Samstag 6. März 2010 von Wolfgang
Soziale Netzwerke und andere Kommunikationsdienste im Internet erfreuen sich großer und stetig steigender Beliebtheit. Diese Angebote sind in der Regel sehr kurzweilig, unterhaltsam und bieten diverse Möglichkeiten der Kommunikation mit neuen und alten Bekannten. Dennoch machen ARAG Experten bei der Benutzung auf einige Risiken und Regeln aufmerksam, die beachtet werden sollten.
+Twitter +
Der Kurznachrichtendienst Twitter, der das Versenden von Textnachrichten bis zu 140 Zeichen ermöglicht, ist momentan in aller Munde, da beispielsweise auch viele Promis diesen Dienst nutzen. So kann man etwa bequem und jederzeit mitverfolgen, was Demi Moore an Hausarbeit verrichtet, während ihr Gatte auf der Couch ein Nickerchen macht. Das aktuelle Mitteilen von (Text-)Informationen, die für alle „Followers“ abrufbar sind, ist das Hauptmerkmal von Twitter. Auch viele Privatpersonen nutzen diesen Dienst mittlerweile, um die Welt mit mehr oder weniger interessanten Informationen über sich zu versorgen. Doch hier…
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Freitag 26. Februar 2010 von Wolfgang

Auch bei regenerativen Energieerzeugern wie Sonnenkollektoren oder Photovoltaikmodulen können Schäden auftreten. Gegen die finanziellen Folgen kann man sich schützen. Foto: Württembergische Versicherung
Außer durch hohe Heizkosten werden Hausbesitzer nach dem Winter 2009/2010 womöglich noch durch Frostschäden an Putz- und Mauerwerk belastet. Denkbar wären nach den Schneemengen außerdem Schäden am Dach. Eine Inspektion sollte nach Auskunft der Württembergischen Versicherung AG, einem Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), besonders auch der Photovoltaikanlage oder den Solarkollektoren gelten, um Schäden feststellen und sie schnell beheben zu können. Mit einem speziellen Risikoschutz kann sich der Anlagenbesitzer auch finanziell gegen Schadensfolgen absichern.
Die solaren Energiespender aus Glas – Kollektoren, die Warmwasser bereiten, oder Solarmodule für die Stromerzeugung – sind heute sehr robust. Gegen Beschädigungen sind sie dennoch nicht…
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Dienstag 9. Februar 2010 von Wolfgang

Bei Innendämmungen sollte der Planungs- und Ausführungsaufwand nicht unterschätzt werden Foto: Hase
Bei der Innendämmung liegt der Teufel im Detail. Werden Wärmebrücken vergessen, drohen Schimmel und Bauschäden.
Wenn es mal wieder in der Wohnung zieht oder sie einfach nicht warm wird, mag manch Mieter mit einer Innendämmung liebäugeln. Im Gegensatz zur herkömmlichen Fassadendämmung sind Planung und Ausführung allerdings komplizierter. Doch wenn der Eigentümer das Thema Außendämmung schleifen lässt, bleibt dem Mieter manchmal nur die Wahl, sich eine neue Wohnung zu suchen oder selbst tätig zu werden.
Aber selbst wenn der Vermieter sein Einverständnis gibt, muss alles fachgerecht sein, sonst droht im Schadensfall Ärger. Dabei gilt es gleich, ein paar Dinge zu beachten. So muss eine so genannte Dampfsperre eingebaut werden, damit die Bildung von Schwitzwasser verhindert wird. Denn die Innendämmung der Wand führt bei unsachgemäßer Handhabung sehr schnell zu Schimmel. Ein weiterer Nachteil ist, dass…
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Freitag 15. Januar 2010 von Wolfgang
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – dieser alte Werbeslogan gilt auch bei der Zusammenstellung der richtigen Baufinanzierungslösung. “Jede Immobilie muss auf ein sicheres Fundament gestellt werden, das gilt nicht nur für den Hausbau, sondern vor allem auch bei deren Finanzierung”, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Welche die häufigsten Fehler bei der Baufinanzierung sind und wie sich diese vermeiden lassen, haben die Experten der Interhyp im Folgenden zusammengestellt.
Fehler Nr.1: Sich die Traumimmobilie “schön rechnen”
Bevor es mit der Auswahl der richtigen Immobilie losgeht, muss grundsätzlich klar sein, wie groß der individuelle finanzielle Spielraum ist bzw. welches Monatseinkommen langfristig zur Verfügung steht. Erste Orientierung gibt die bisherige Kaltmiete. Wer diesen Betrag bisher gut stemmen konnte, wird ihn auch als Darlehensrate bedienen können. Wirkliche Gewissheit bringt aber nur ein Kassensturz, bei dem sämtliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden. “Beim Kassensturz ist es wichtig, alle…
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Immobilienfinanzierung
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Montag 4. Januar 2010 von Wolfgang
Die Käufer haben nicht verstanden, was Sie gekauft haben.
Die Verkäufer haben nicht verstanden, was sie verkauft haben.
Die Emittenten haben es in der Mehrzahl nicht verstanden, was sie konstruiert haben.
Die Aufsichten und Wirtschaftsprüfer haben überhaupt nichts mehr verstanden….“
(zitiert nach Prof. Dr. Jürgen Singer, Universität Leipzig, Professur Bankwesen, 6. Tag des Bank- und Kapitalmarktrechts, 19. Nov. 2009)
Zertifikate sind aktuell die absoluten Lieblings- und Modeprodukte im Kapitalanlagegeschäft der Banken. Trotz Lehmann-Pleite und den heutigen Zeiten der unsicheren Finanzlage boomt der Zertifikate-Markt. Anlass genug, dieses hochkomplizierte Kunst-Produkt zu beleuchten. Hier der Versuch einer einfachen Erklärung:
Was ist ein Zertifikat und wie funktioniert es?
Zertifikate sind Kunstprodukte, sie werden von…
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