Samstag 5. November 2011 von Wolfgang

In der letzten Zeit haben Kosten- und Abofallen im Internet deutlich zugenommen. Die Vorgehensweise der Anbieter solch unseriöser Internetseiten ist in den meisten Fällen ähnlich berichten ARAG Experten: Die Kostenpflichtigkeit einer angebotenen Leistung wird auf der Internetseite bewusst durch eine unklare, missverständliche oder irreführende Gestaltung der Seite verschleiert. Oft steht der Hinweis auf die Kosten versteckt am unteren Bildschirmrand in einer Fußnote und man müsste dort erst hinscrollen. Es kann auch sein, dass sich die Preisangabe erst einige Klicks entfernt befindet, auf einer verlinkten Seite oder irgendwo in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu finden ist. Um das Erkennen der Kostenpflicht zusätzlich zu erschweren, verwenden die Anbieter bei etwaigen Kostenhinweisen meist eine sehr kleine Schrift oder diese ist kontrastarm gestaltet und hebt sich deshalb kaum vom übrigen Inhalt der Seite ab. Der Verbraucher kann bei alldem nur schwer oder gar nicht erkennen, dass eine auf den ersten Blick kostenfreie Leistung doch entgeltpflichtig ist. Erst wenn er dann eine Rechnung erhält, bemerkt er, dass er für die Leistung zahlen soll.
Grundsätzlich bietet das geltende Recht ausreichenden Schutz vor derartigen Kostenfallen. Denn…
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Mittwoch 12. Januar 2011 von Wolfgang

Bezahlsysteme im Internet
Übervolle Geschäfte, gereizte Verkäufer und Warteschlangen an den Kassen – bei der Aussicht bestellen immer mehr Menschen besser gleich bequem im Internet. Da stellt sich für den Verbraucher jedoch häufig die Frage, welche Art der Bezahlung die beste und vor allem sicherste ist. Die ARAG Experten stellen die gängigsten Bezahlplattformen im Internet vor und klären deren Verlässlichkeit.
Was ist sicher?
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten im Intermet zu zahlen. So gibt es sichere Wege, wie den Kauf auf Rechnung und Wege, die mehr auf Vertrauensbasis funktionieren, wie die Vorauszahlung, die Nachnahme sowie die Kreditkartenzahlung. Um die Online-Zahlung zu erleichtern und sicherer zu machen, wurden neue Zahlsysteme entwickelt. Obwohl Stiftung Warentest die sechs großen Online- Zahlungssysteme in Deutschland nach ausführlichen Tests für sicher erklärt hat, bleiben vielen…
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Freitag 10. Dezember 2010 von Wolfgang

Kreditkartenzahlung im Internet
Übervolle Geschäfte, gereizte Verkäufer und Warteschlangen an den Kassen – bei der Aussicht bestellen immer mehr Menschen Weihnachtsgeschenke für die Lieben besser gleich bequem im Internet. Da stellt sich für den Verbraucher jedoch häufig die Frage, welche Art der Bezahlung die beste und vor allem sicherste ist. ARAG Experten geben Antworten zum Bezahlen im Internet mit der Kreditkarte:
Was ist sicher?
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten im Intermet zu zahlen. So gibt es sichere Wege, wie den Kauf auf Rechnung und Wege, die mehr auf Vertrauensbasis funktionieren, wie die Vorauszahlung, die Nachnahme oder aber die beliebteste Form, die Bezahlung per Kreditkarte.
Sicherheitscode
Eine Möglichkeit stellt die Zahlung per Kreditkarte dar, die seit einiger Zeit durch einen so genannten Sicherheitscode ergänzt wird. Der Sicherheitscode befindet sich auf der Vorder- bzw. Rückseite der Kreditkarte und ist eine drei- oder vierstellige Zahl (bei den meisten Onlineshops wird angezeigt, wo sich der Code auf der Kreditkarte befindet). Er dient zur Feststellung, ob die Kreditkartennummer tatsächlich existiert und ob der Besteller auch der Kreditkarteninhaber ist. Wählt man die…
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Freitag 9. Juli 2010 von Wolfgang

Grafik: GData.de
Datendiebstahl für Kriminelle so lukrativ wie nie
Spyware ist für Nutzer des Internets eine wachsende Gefahr. Nach Analysen von G Data ist der Spyware-Anteil am gesamten Malwareaufkommen in den letzten sechs Monaten um 50% angestiegen. Das Ziel der Internet-Kriminellen ist der Diebstahl von Daten, wie Kreditkarten, Online-Banking, Accounts und Passwörter und diese für kriminelle Zwecke zu missbrauchen. Nutzer des Microsoft Windows-Betriebssystem sind besonders betroffen, denn 99,4% aller Computerschädlinge zielen darauf ab.
Die Spionagesoftware bedroht weiterhin Internet-Nutzer. Im letzten halben Jahr stieg der Anteil am Gesamtaufkommen von Schadsoftware um 50% an. Diese…
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Mittwoch 16. Juni 2010 von Wolfgang
Klick und schnapp – schon sitzen Internetnutzer in der Abo-Falle. In den letzten Monaten haben sich die Fälle, in denen Internetsurfer Opfer dubioser Anbieter wurden, wieder gehäuft. Wie sich Verbraucher ohne böses Erwachen durchs Netz klicken kann lesen sie hier.
In den meisten Fällen unerwünschter Abonnements suchen die Betroffenen nach einer Gratissoftware oder einer -dienstleistung, wie etwa den kostenlosen Versand von SMS. Über Suchmaschinen oder Verlinkungen gelangen sie auf Internetseiten, die den gewünschten Download bzw. die Dienstleistung auf den ersten Blick umsonst ermöglichen. Zuvor muss aber häufig noch eine Registrierung durchgeführt werden, bei der Name, Anschrift sowie die E-Mail-Adresse abgefragt werden. Flattert dann in den nächsten Tagen eine Rechnung ins Haus – oft direkt mit einer Mahnung verknüpft – ist die Überraschung groß: Die Abo-Falle hat zugeschnappt!
Webseiten im Fadenkreuz
Die Verbraucherzentralen sind längst alarmiert und warnen vor einschlägigen Seiten. Jüngst rückte die…
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Dienstag 27. April 2010 von Wolfgang
Rundfunkgebühren sind für viele ein großes Ärgernis. Seit einiger Zeit stellt sich zudem die Frage: Sind internetfähige Computer gebührenpflichtig oder nicht?
Betroffen von der Gebühr sind nur Nutzer, die zwar über einen internetfähigen PC, nicht aber über ein herkömmliches Rundfunkgerät oder einen Fernseher verfügen. In diesen Fällen beruft sich die GEZ darauf, dass es sich bei dem Computer um ein sogenanntes „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“ im Sinne des Rundfunkgebührenstaatsvertrages (RGebStV) handele. Damit fallen Rundfunkgebühren in Höhe von 5,86 Euro monatlich an. Die Begründung: Durch einfaches Anklicken der Internetseiten – beispielsweise des Westdeutschen Rundfunks (WDR) oder des Hessischen Rundfunks (HR) – könnten zahlreiche Radio- und Fernsehsendungen live empfangen werden. Dies sei ausreichend für die Gebührenpflicht.
Gerichte urteilen unterschiedlich
In der Vergangenheit haben sich zahlreiche PC-Nutzer gegen die Gebührenbescheide vor den Verwaltungsgerichten zur Wehr gesetzt. Die Gerichte urteilten bisher…
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Dienstag 5. Januar 2010 von Wolfgang

Internetsperren, Providerwechsel oder unerwünschte Werbung: Durch die jüngsten Beschlüsse des EU-Parlaments erhalten Internet- und Handy-Nutzer mehr Rechte. Auch in der europaweiten Kommunikationen sollen künftig einheitliche Standards gelten. Allerdings brauchen die Nutzer bis zur Umsetzung noch ein wenig Geduld: Der neue Rechtsrahmen tritt ab Mitte 2011 in Kraft. Hier schon jetzt die Fakten:
+ Vertragslaufzeiten +
Die Rechte der Verbraucher gegenüber den Anbietern werden gestärkt. Verträge dürfen höchstens für 24 Monate abgeschlossen werden. Wem selbst das zu lang ist, der kann…
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Samstag 2. Januar 2010 von Wolfgang
Pleiten, Pech und Pannen beim Anbieterwechsel vermeiden
Über die Feiertage und zum Jahreswechsel wird so mancher Surfer vom langsamen Aufbau der Internetseiten auf seinem Computer genervt sein. Interessiert werden dann die Angebote von alternativen Internetprovidern angeschaut und gleich per Internet ein preisgünstiger und superschneller Internetanschluss mit Telefon und Flatrates bestellt.
“Wer seinen Internet- und/oder Telefonanbieter wechseln möchte, ist gut beraten, zunächst die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist seines aktuellen Vertrages zu prüfen, bevor er einen Auftrag auslöst”, rät Evelin Voß von der Verbraucherzentrale Sachsen. “Sonst wird er womöglich für zwei Verträge zur Kasse gebeten.”
Derartige Fallstricke kann man vermeiden, wenn man dem…
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Montag 16. November 2009 von Wolfgang
BGH Urteil zur Verwendung fremder Foto´s im Web
Verwendung fremder Fotos: Urteil zur Haftung im Web
Wer auf seiner Internetseite auch fremde Inhalte veröffentlicht, kann unter bestimmten Umständen zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt werden.
BGH-Urteil: Webseiten-Betreiben müssen unter Umständen für Inhalte haften, die andere User dort einstellen.
Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag (13. November) entschieden. Mit dem Urteil betonen die Karlsruher Richter die Verantwortung von Internetseitenbetreibern, bei fremden Inhalten genau zu prüfen, ob und in welcher Form sie veröffentlicht werden (Urteil vom 12. November 2009 – Az.: I ZR 166/07).Im konkreten Fall ging es um zwei Rezeptsammlungen. Auf der Seite «chefkoch.de» hatten Internetnutzer Rezepte mit Fotos versehen, die sie zuvor von der Seite «marions-kochbuch.de» kopiert hatten. Die dafür erforderliche Einwilligung hatten die Nutzer nicht.
Der BGH hat nun entschieden, dass auch die…
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Urheberrechtsverletzung
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Donnerstag 9. Juli 2009 von Wolfgang
Für jeden, der nach einer Möglichkeit sucht, Musik kostengünstig oder gar kostenlos zu erwerben, stellt sich die Frage, wie man rechtlich legal an sein Ziel kommt. Bekannt ist mittlerweile auch, dass die Musikindustrie Verstöße gegen das Urheberrecht vehement verfolgt. Zudem gibt es auch viele Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf Urheberrechtsverstöße spezialisiert haben. Teilweise haftet einigen Kanzleien aber auch der Ruf an, dass sie in großer Stückzahl Privatpersonen abmahnen und mit Schadensersatz bedrohen, die keinen Urheberrechtsverstoß begangen haben. ARAG Experten klären auf was erlaubt ist.
+ Private Sicherheitskopien +
Von eigenen CDs oder DVDs dürfen Kopien für den Privatgebrauch erstellt werden, wenn…
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