Heizkostenabrechnung: Buch mit sieben Siegeln
Montag 9. November 2009 von Wolfgang
![]()
Wenn die jährliche Heizkostenabrechnung kommt, schaut man zu allererst darauf, ob nachzuzahlen ist oder ein Guthaben verbucht werden kann. Selbst wenn ein Guthaben zu verzeichnen ist, sagt dies noch nichts über den individuellen Verbrauch aus. Erst die monatlichen Pauschalbeträge im Vergleich zum tatsächlichen Verbrauch, aus denen sich Plus oder Minus ergeben, zeigen, wie gut oder schlecht man gewirtschaftet hat.
“Dabei ist es für Verbraucher relativ leicht festzustellen, wie ihr Energieverbrauch in der Wohnung zu dem der anderen Wohnungen im gleichen Haus steht”, erläutert Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale Sachsen. “Aus den Heiz- und Warmwasserkosten des gesamten Hauses wird der Durchschnitt des Gebäudes pro Quadratmeter und Monat ermittelt. Dazu werden die Gesamtkosten durch die vollständige Nutzfläche geteilt und dann durch zwölf dividiert, um auf den monatlichen Betrag zu kommen. Diese Rechnung wiederholt man dann mit seinen eigenen Heiz- und Warmwasserkosten bezogen, auf die eigene Wohnfläche.”
Ist der eigene monatliche Quadratmeterverbrauch geringer als der des Hauses, dann…
Tags:Heizkostenabrechnung, EnergieverbrauchKategorie: Geld sparen | Keine Kommentare »













