Beim Grundstückskauf die Nebenkosten im Blick behalten
Mittwoch 26. Mai 2010 von Wolfgang

Foto: BHW Bausparkasse
Die Kosten fürs Eigenheim beschränken sich nicht alleine auf den Kaufpreis für das Grundstück. Damit nicht kalkulierte Nebenkosten den Finanzierungsplan nicht zum Einsturz bringen, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker, mit welchen Zusatzkosten der Bauherr auf jeden Fall rechnen sollte.
Grundbucheintrag und Notarkosten
Das Grundstück ist gefunden, jetzt folgt der Vertragsabschluss, der notariell beurkundet werden muss. Der Notar kümmert sich auch um den obligatorischen Eintrag ins Grundbuch, das vom Grundbuchamt oder Amtsgericht verwaltet wird, denn: Erst damit ist der Käufer auch offiziell neuer Eigentümer des Grundstücks. Rund 1,5 Prozent des Kaufpreises fallen für Grundbucheintrag und Notargebühren an
Grunderwerbssteuer
Auch das Finanzamt verdient am Kauf eines Grundstücks mit. Die Höhe der Grunderwerbssteuer ergibt sich prozentual aus dem gesamten Kaufpreis von Grundstück und eventuell darauf befindlicher Immobilie. Bauherren, die sich für ein Bauträgerhaus entscheiden, müssen hier besonders tief in die Tasche greifen, da sie eine…
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