Freitag 16. Juli 2010 von Wolfgang
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird drastisch gekürzt. Für Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli 2010 um zunächst 13 Prozent gekürzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent außerplanmäßig sinken. Die Befürchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die Förderung ja schon regulär zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gekürzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik trotz dieser Einschnitte nicht.
Die Vergangenheit hat gezeigt: Immer dann, wenn die…
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Freitag 26. Februar 2010 von Wolfgang

Auch bei regenerativen Energieerzeugern wie Sonnenkollektoren oder Photovoltaikmodulen können Schäden auftreten. Gegen die finanziellen Folgen kann man sich schützen. Foto: Württembergische Versicherung
Außer durch hohe Heizkosten werden Hausbesitzer nach dem Winter 2009/2010 womöglich noch durch Frostschäden an Putz- und Mauerwerk belastet. Denkbar wären nach den Schneemengen außerdem Schäden am Dach. Eine Inspektion sollte nach Auskunft der Württembergischen Versicherung AG, einem Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), besonders auch der Photovoltaikanlage oder den Solarkollektoren gelten, um Schäden feststellen und sie schnell beheben zu können. Mit einem speziellen Risikoschutz kann sich der Anlagenbesitzer auch finanziell gegen Schadensfolgen absichern.
Die solaren Energiespender aus Glas – Kollektoren, die Warmwasser bereiten, oder Solarmodule für die Stromerzeugung – sind heute sehr robust. Gegen Beschädigungen sind sie dennoch nicht…
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Mittwoch 24. Februar 2010 von Wolfgang

Dank Fotovoltaikanlage auf dem Dach und Einspeisevergütung in der Tasche entspannt zurücklehnen und die Sonne für sich arbeiten lassen. Foto: Rheinzink
Eigenheimbesitzer, die auf Solarstrom setzen, profitieren momentan noch von der hohen Einspeisevergütung und staatlichen Zuschüssen. Allerdings sehen Pläne der Bundesregierung vor, die Förderung neuer Anlagen fühlbar zu senken.
Hausbesitzer, die die einfallende Sonnenstrahlung zur Stromerzeugung nutzen wollen, benötigen dafür eine Fotovoltaikanlage. Deren Anschaffung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Zudem lohnt sich der umweltfreundliche Solarstrom derzeit auch noch finanziell – dank hoher Einspeisevergütung
Zuschüsse vom Staat
Die Anschaffung und Montage einer Fotovoltaikanlage wird von der KfW im Programm “Erneuerbare Energien” finanziell unterstützt. Voraussetzung ist allerdings, dass…
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Freitag 7. August 2009 von Wolfgang
Meldepflicht für neue Anlagen
Private Immobilieneigentümer, die mittels einer Fotovoltaikanlage Strom produzieren und in das Stromnetz einspeisen, müssen diese Anlagen bei der Bundesnetzagentur anmelden. Darauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland hin. Ansonsten sind die Netzbetreiber nicht zur Vergütung des erzeugten Stroms verpflichtet.
Die Anzeigepflicht besteht für Anlagen, die seit dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb genommen oder erweitert wurden. Bei ausschließlich privater Nutzung des erzeugten Stroms entfällt die Meldepflicht. Haus & Grund weist darauf hin, dass die Meldung spätestens mit Inbetriebnahme erfolgen und den Standort, das Datum der Inbetriebnahme sowie die Leistung der Solaranlage enthalten müsse. Formulare für die Anmeldung gibt es unter http://www.bundesnetzagentur.de (wk/haus-und-grund.net)
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