Montag 1. November 2010 von Wolfgang

Grafik: Deutsche Energieagentur GmbH
Mietern und Käufern von Immobilien sollten den Bedarfsenergieausweis zu verlangen
Die Energiepreise werden voraussichtlich auch diesen Winter steigen und damit auch die Ausgaben von Mietern und Immobilienbesitzern für Heizung und Warmwasser. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt deshalb Mietern und Käufern von Immobilien auf die energetische Qualität von Gebäuden zu achten und verschiedene Objekte mit Hilfe des Energieausweises zu vergleichen. So lassen sich hohe Energiekosten vermeiden und die Gesamtmiete niedrig halten. Seit 2008 besteht in Deutschland die Energieausweispflicht für Wohnhäuser. Eigentümer, die eine Wohnung oder ein Haus vermieten, verkaufen oder verpachten, müssen potenziellen Interessenten einen Energieausweis vorlegen.
“Für alle, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, ist der…
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Freitag 25. Juni 2010 von Wolfgang
RWE erhöht die Preise, andere Energieanbieter werden folgen
Der Energiekonzern RWE plant die Erhöhung seiner Strompreise zum 01. August. Rund 7,3 Prozent mehr sollen die Kunden im Durchschnitt für die Grundversorgung bezahlen. Von der Erhöhung sind mehrere Millionen Haushalte in ganz Deutschland betroffen, pro Haushalt entstehen Mehrkosten im Wert von rund 60 Euro. In Branchenkreisen wird davon ausgegangen, dass andere Anbieter mit weiteren Preiserhöhungen nachlegen werden.
RWE ist damit der erste Energiekonzern, der seine Stromkunden nach Ankündigung einer sogenannten Brennelemente-Steuer zur Kasse bittet. Obwohl noch gar nicht verabschiedet, hat die geplante Sondersteuer für Atomkraftwerke bereits für Unmut in der Branche gesorgt. Rund 2,3 Milliarden Euro soll die Steuer dem Staat jährlich einbringen, das sind für jeden privaten Haushalt immerhin knapp 60 Euro.
Unabhängige Stromanbieter gehen davon aus, dass…
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Montag 7. Dezember 2009 von Wolfgang
Energiepreisen vorsorglich widersprechen
Wenn Gas- und Stromkunden ihre Jahresrechnung unbeanstandet hinnehmen, erklären sie sich nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt mit dem Preis einverstanden (Az. 11 U 28/09). Die damit unterstellte Preisvereinbarung hat Folgen: Wird später klar, dass der Energiepreis überhöht war, können Kunden keine Rückforderungen mehr stellen. Die Verbraucherzentrale rät daher allen Energiekunden, die von Preiserhöhungen betroffen sind, zum vorsorglichen Widerspruch gegen den erhöhten Preis.
“Wer widerspricht, hält sich die Möglichkeit offen, Geld zurückzufordern”, macht Christian Michaelis, Energieexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, klar. Angesichts der aktuellen Preiserhöhungen sieht er derzeit praktisch alle Strom- und Gaskunden von der Frage des Widerspruchs betroffen. Letzter Termin für den Widerspruch ist die Jahresrechnung. Auch wer zukünftig zu einem anderen Versorger wechselt, kann…
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Montag 23. November 2009 von Wolfgang

Foto: Verivox
Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass mindestens 40 Stromanbieter die Preise zum Jahreswechsel um durchschnittlich 5 Prozent erhöhen. Diese neuerlichen Preissteigerungen bedeuten für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000 kWh pro Jahr eine Mehrbelastung von 46 Euro. Damit setzt sich ein nun zehnjähriger Trend fort: Seit dem Jahr 2000 sind die Strompreise für Privatkunden jedes Jahr gestiegen – in der Zwischenzeit sind es insgesamt rund 40 Prozent.
Zu den Energieversorgern mit Preiserhöhungen gehören mit Vattenfall und EnBW auch zwei der vier größten Energiekonzerne in Deutschland. Die hauptsächlich in Baden-Württemberg aktive EnBW hat eine Strompreiserhöhung von…
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Freitag 31. Juli 2009 von Wolfgang

Grafik: Verivox
31.7.2009 - Verivox hat ermittelt, dass die Gaspreise in den nächsten Monaten weiter sinken werden. Zum 1. August, 1. September und 1. Oktober haben derzeit 84 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent angekündigt. Im selben Zeitraum erhöhen 19 Stromanbieter die Preise um durchschnittlich 7 Prozent. Vier Stromversorger haben Preissenkungen von durchschnittlich 5 Prozent angekündigt.
Der Trend sinkender Gaspreise hält weiter an. Die angekündigten Preisänderungen würden einen Musterhaushalt mit einem…
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Donnerstag 25. Juni 2009 von Wolfgang

Foto: Verivox.de
25.6.2009 – Verivox hat ermittelt, dass 168 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent zum 1. Juni und 1. Juli angekündigt haben. Im selben Zeitraum erhöhen 10 Stromanbieter die Preise um durchschnittlich 6 Prozent.
Die Gaspreise sinken weiter
Der Trend sinkender Gaspreise hält weiter an. Die angekündigten Preisänderungen würden einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh um 144 Euro entlasten, wenn der Preis für das ganze Jahr gelten würde. Im Sommer ist der Gasverbrauch allerdings niedrig. Während der letzten Heizperiode hatten die Gasversorger die Preise um bis zu 27 Prozent erhöht. Verivox geht von einem weiteren Rückgang der Gaspreise von 11 bis 12 Prozent im 3. Quartal 2009 aus.
Die Strompreise steigen
In den nächsten beiden Monaten haben 10 Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh bedeutet dies…
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Montag 30. März 2009 von Wolfgang
Preissenkungsklausel muss rein!
Viele Gasversorger bieten derzeit ihren Kunden Sonderverträge mit Festpreisvereinbarung an. Mit diesen Verträgen verwehren die Gasversorger häufig die Anpassung an sinkende Gaspreise und binden die Kunden über mehrere Jahre an die festgeschriebenen Preise. Nach den stark gesunkenen Ölpreisen sind aber Gaspreissenkungen überfällig.
Grundsätzlich machen Festpreisverträge für die Verbraucher nur Sinn, wenn während der Vertragslaufzeit Preissteigerungen zu erwarten sind. Mit den Festpreisverträgen verwehren die Gasversorger aber nicht nur…
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Mittwoch 4. März 2009 von Wolfgang
Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat mit dem heute veröffentlichten Energiemarktreport 2008 den Wettbewerb auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt untersucht. Der Report zeigt, dass die Zahl der für Verbraucher verfügbaren Strom- und Gasanbieter im Jahr 2008 stark gestiegen ist.
Nachdem bereits 2007 viele neue Anbieter auf den Markt drängten und auch die angestammten Ex-Monopolisten zunehmend Angebote für Verbraucher im Markt platzierten, ist 2008 endgültig der Knoten geplatzt: Heute werben 34 Anbieter bundesweit und weitere 192 regional um Stromkunden. Damit haben die deutschen Verbraucher die Auswahl zwischen durchschnittlich 53 Anbietern. Das ist ein Zuwachs von 21 Prozent gegenüber Januar 2008.
Noch stärker war der Zuwachs beim Gas. Hier gibt es heute doppelt so viele Angebote für Privatkunden als noch vor einem Jahr. Jetzt können Verbraucher…
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Dienstag 3. März 2009 von Wolfgang
Nuon-Übernahme durch Vattenfall bedeutet Rückschritt für den Wettbewerb
03. März 2009 – CHECK24 – Deutschlands großes Vergleichsportal – hat deutschlandweit die Veränderungen der Strom- und Gastarife analysiert. Ergebnis: Mindestens 454 Gasversorger planen zum 01. März oder 01. April die Preise für die Grundversorgung um bis zu 26 Prozent zu senken. Im Durchschnitt sind es 13 Prozent. Stromkunden müssen weiter mit steigenden Preisen rechnen. 69 Anbieter erhöhen ihre Tarife im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 7,8 Prozent.
Gas: Trend setzt sich fort – Tarifsenkungen um bis zu 26 Prozent
Nachdem in den ersten beiden Monaten des Jahres bereits knapp 300 der insgesamt 750 Gasversorger in Deutschland ihre Preise verringert haben, kündigen erneut 454 Anbieter Senkungen zum 01. März und 01. April an. Bei vielen Anbietern ist dies bereits die zweite Senkung in diesem Jahr. Allerdings fallen die aktuellen Tarifsenkungen wesentlich höher aus als noch zu Beginn des Jahres: 80 Prozent der angekündigten Tarifsenkungen sollen im zweistelligen Bereich (1,6 Prozent bis 25,6 Prozent) liegen, durchschnittlich bei rund 13 Prozent.
Strom: Trotz fallender Einkaufspreise Erhöhungen um bis zu 216 Euro
Entgegen dem Trend an der Strombörse, an der die Bezugspreise für Strom seit…
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Donnerstag 11. Dezember 2008 von Wolfgang
Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern entschieden, dass ein örtlicher Erdgasversorger in seinem angestammten Versorgungsgebiet eine marktbeherrschende Stellung innehat und daher bei der Gestaltung seiner Endverbraucherpreise der Missbrauchsaufsicht der Kartellbehörden unterliegt.
Die Stadtwerke Uelzen GmbH, ein Gasversorgungsunternehmen in Niedersachsen, beliefert in ihrem Versorgungsgebiet Endverbraucher mit Erdgas. Wie andere niedersächsische Gasversorgungsunternehmen hat sie ihre Preise für die Versorgung privater Endverbraucher seit Herbst 2005 mehrfach erhöht. Veranlasst durch Beschwerden betroffener Verbraucher hat die niedersächsische Landeskartellbehörde die Gaspreise kartellrechtlich überprüft und ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die…
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Freitag 21. November 2008 von Wolfgang
Rund 75 Gasversorger erhöhen ihre Tarife, um bis zu 377 Euro pro Jahr – 55 Anbieter gewähren Preissenkungen. BGH fordert mehr Wettbewerb für Gasmarkt. Strom wird bei 308 Anbietern um bis zu 188 Euro pro Jahr teurer
München, 21. November 2008
CHECK24 – Deutschlands großes Vergleichsportal – hat die neuesten Preisentwicklungen im Energiemarkt untersucht. Im Dezember 2008 und Januar 2009 wollen 55 Gasversorger ihre Tarife um ein – 13 Prozent senken. Rund 75 Gasversorger hingegen erhöhen ihre Grundtarife um durchschnittlich zehn Prozent, weitere 90 Anbieter kündigen Preisänderungen an. Auch der Preis für Strom erhöht sich um durchschnittlich knapp 8,5 Prozent. 308 Stromanbieter erhöhen ihre Preise, 65 planen weitere Tarifanpassungen.
Gasmarkt: Erste Entspannung in Sicht – BGH fordert mehr Wettbewerb
Insgesamt erhöhen rund 75 Versorger ihre Tarife um teilweise bis zu 26 Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt (20.000 KWh pro Jahr) bedeutet das eine Mehrbelastung von…
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