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	<title>Finanzratgeber Kirch &#187; Energiekosten</title>
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	<description>Branchen- und produktneutrale Finanzinformationen, Tipps zum Geld sparen und verdienen</description>
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		<title>Heizkostenabrechnung &#8211; So spart man Kosten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
• Abrechnung genau pr&#252;fen!
• Erd&#246;l fr&#252;hzeitig und in gro&#223;en Mengen bestellen
• Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechsel
Vielen Mietern flattert sie bald wieder ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet nur in den seltensten F&#228;llen etwas Gutes, denn bedingt durch den langen vergangenen Winter und den kalten Dezember werden die meisten Mieter f&#252;r das Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="muenzen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/01/muenzen-5.jpg" width="90" height="104" /></p>
<p><strong>• Abrechnung genau pr&#252;fen!<br />
• Erd&#246;l fr&#252;hzeitig und in gro&#223;en Mengen bestellen<br />
• Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechsel</strong></p>
<p>Vielen Mietern flattert sie bald wieder ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet nur in den seltensten F&#228;llen etwas Gutes, denn bedingt durch den langen vergangenen Winter und den kalten Dezember werden die meisten Mieter f&#252;r das Jahr 2010 mit hohen Nachzahlungen rechnen m&#252;ssen. Doch es sind auch Sparpotenziale vorhanden:</p>
<p><strong>Kontrolle der Heizkostenabrechnung</strong><br />
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. M&#246;gliche Fehlerquellen sind die&#8230;</p>
<p><span id="more-3979"></span>
<p>falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfl&#228;che oder bei den Ausgaben f&#252;r Wartung und Ablesen der Heizung. Wichtig ist, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu pr&#252;fen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zw&#246;lf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis m&#252;ssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen m&#252;ssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den &#246;rtlichen Mieterverein kontaktieren (<a href="http://www.mieterbund.de">www.mieterbund.de</a>).</p>
<p><strong>Sparpotenzial &#214;lheizung</strong><br />
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den &#214;ltank aufzuf&#252;llen. In den vergangenen Jahren lie&#223;en sich bis zu acht Cent pro Liter Heiz&#246;l sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erd&#246;l bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3000 Litern machte das Unterschiede von bis zu 240 Euro aus. Weiteres Sparpotenzial bieten gro&#223;e Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben f&#252;r den H&#228;ndler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn k&#246;nnen sich also zus&#228;tzlich lohnen.</p>
<p><strong>Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechse</strong><br />
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem &#214;lpreis folgt, gilt nur noch eingeschr&#228;nkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolution&#228;re F&#246;rdertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter k&#246;nnen sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umst&#228;nden den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Vertr&#228;ge mit Grundversorgern sind n&#228;mlich meist monatlich k&#252;ndbar, und die l&#252;ckenlose Versorgung ist per Gesetz jederzeit sichergestellt. (wk/ARAG)</p>

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		<title>So klappt der Stromanbieterwechsel</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2011/01/06/so-klappt-der-stromanbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bild: Verivox
&#160;
Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Stromanbieter k&#246;nnen Verbraucher ohne viel Aufwand Stromkosten einsparen. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox erkl&#228;rt, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten m&#252;ssen, damit alles reibungslos abl&#228;uft.

Informationen einholen und Preise vergleichen
F&#252;r einen unverbindlichen Strom-Preisvergleich ben&#246;tigen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dort sehen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Stormanbieterwechsel" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/01/stormanbieterwechsel.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p><em>Bild: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Stromanbieter k&#246;nnen Verbraucher ohne viel Aufwand Stromkosten einsparen. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox erkl&#228;rt, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten m&#252;ssen, damit alles reibungslos abl&#228;uft.</p>
<p>
<strong>Informationen einholen und Preise vergleichen</strong></p>
<p>F&#252;r einen unverbindlichen Strom-Preisvergleich ben&#246;tigen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dort sehen Sie auch, von wem Sie momentan Strom beziehen. Falls Sie bisher noch nie den Stromanbieter gewechselt haben, sind Sie vermutlich im Grundversorgungstarif Ihres &#246;rtlichen Versorgers, beispielsweise den Stadtwerken. Dieser Tarif ist meistens relativ teuer, kann daf&#252;r aber&#8230;</p>
<p><span id="more-3964"></span>
<p>monatlich gek&#252;ndigt werden. Falls Sie sich nicht sicher sind, welchen Tarif Sie haben und wie lang Laufzeit und K&#252;ndigungsfrist sind, empfiehlt es sich, dies vor einem Wechsel bei Ihrem momentanen Versorger zu erfragen.</p>
<p><strong>Alten Stromversorger nicht selbst k&#252;ndigen</strong></p>
<p>Wenn Sie sich f&#252;r den Wechsel zu einem g&#252;nstigen Stromanbieter entschieden haben, m&#252;ssen Sie nun lediglich das Wechselformular ausf&#252;llen. Damit beauftragen Sie automatisch den neuen Anbieter, ihren bisherigen Vertrag zum n&#228;chstm&#246;glichen Zeitpunkt zu k&#252;ndigen und die Versorgung umzustellen. Um die K&#252;ndigung brauchen Sie sich also nicht selbst zu k&#252;mmern.</p>
<p>Die einzigen Ausnahmen sind, wenn Sie (in einem anderen Tarif als dem Grundversorgungstarif) ein Sonderk&#252;ndigungsrecht haben, beispielsweise aufgrund einer Preiserh&#246;hung. Falls Sie ansonsten f&#252;r einen l&#228;ngeren Zeitraum vertraglich an den Versorger gebunden w&#228;ren, sollten Sie die K&#252;ndigung selbst vornehmen, da die zur Sonderk&#252;ndigung einger&#228;umten Fristen sehr kurz bemessen sind.</p>
<p>Auch wenn Ihr Stromvertrag sich in K&#252;rze automatisch um einen l&#228;ngeren Zeitraum, beispielsweise ein halbes oder ein ganzes Jahr, verl&#228;ngern w&#252;rde, sollten Sie selbst fristgerecht k&#252;ndigen. So verhindern Sie, dass die K&#252;ndigungsfrist verstreicht und Sie erst einmal nicht mehr wechseln k&#246;nnen. Besonders wenn Sie selbst gek&#252;ndigt haben sollten Sie darauf achten, den Z&#228;hlerstand p&#252;nktlich zum Wechseltermin zu melden, damit es bei der Abrechnung sp&#228;ter keine Missverst&#228;ndnisse gibt.</p>
<p><strong>Dauer des Anbieterwechsels ber&#252;cksichtigen</strong></p>
<p>Der Anbieterwechsel dauert in der Regel sechs bis zehn Wochen und erfolgt immer zum Monatsersten. Wenn Sie eine l&#228;ngere K&#252;ndigungsfrist haben, dauert es dementsprechend l&#228;nger. Diese Wechselfrist gilt auch f&#252;r den Fall, dass Sie bereits selbst zu einem fr&#252;heren Datum bei Ihrem Anbieter gek&#252;ndigt haben. Bis der neue Anbieter einspringt, werden Sie automatisch vom &#246;rtlichen Stromversorger im Grundversorgungstarif beliefert. Dieser ist zwar etwas teurer, doch aufgrund der meist gro&#223;en Preisersparnis rechnet sich ein Anbieterwechsel trotzdem.</p>
<p><strong>Wechselfrist soll verk&#252;rzt werden</strong></p>
<p>Die Europ&#228;ische Union fordert in der Richtlinie zum Elektrizit&#228;tsbinnenmarkt, dass die Dauer des Stromanbieterwechsels auf drei Wochen verk&#252;rzt werden soll. „Das ist ein sinnvoller und &#252;berf&#228;lliger Schritt, der wechselwilligen Verbrauchern einen gro&#223;en Nutzen bietet“, erkl&#228;rt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Wir w&#252;nschen uns eine zeitnahe Umsetzung der dreiw&#246;chigen Wechselfrist, bisher ist dies in Deutschland noch nicht geschehen.“ (wk/Verivox)</p>

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		<title>Heizkosten senken mit einfachen Mitteln</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Mit Fensterdichtungen l&#228;sst sich schnell Heizenergie einsparen. Foto: Obi/ Immowelt.de


Wer die Heizkosten im Winter drosseln m&#246;chte, muss nicht auf wohlige W&#228;rme verzichten. Mit einfachen Mitteln l&#228;sst sich nicht nur die Heizenergie effizienter nutzen, sondern auch der Verbrauch senken.
Ein mollig warmes Zuhause macht den Winter gem&#252;tlich – und aufgrund der hohen Energiepreise den Geldbeutel unn&#246;tig schlank, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/11/heizkostensparen.jpg" alt="Heizkosten sparen" width="225" height="150" align="left" /></p>
<p><em>Mit Fensterdichtungen l&#228;sst sich schnell Heizenergie einsparen. Foto: Obi/ Immowelt.de</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Wer die Heizkosten im Winter drosseln m&#246;chte, muss nicht auf wohlige W&#228;rme verzichten. Mit einfachen Mitteln l&#228;sst sich nicht nur die Heizenergie effizienter nutzen, sondern auch der Verbrauch senken.</strong></p>
<p>Ein mollig warmes Zuhause macht den Winter gem&#252;tlich – und aufgrund der hohen Energiepreise den Geldbeutel unn&#246;tig schlank, wenn die Heizungsw&#228;rme nicht effizient genutzt wird. Dabei gibt es ganz einfache Ma&#223;nahmen, um den Energieverbrauch und damit die Kosten f&#252;r eine behagliche Raumtemperatur zu senken.</p>
<p>Damit die W&#228;rme im Raum bleibt und nicht ungenutzt nach au&#223;en entweichen kann, sollten vor allem &#228;ltere T&#252;ren und Fenster abgedichtet werden. Selbstklebende Schaumstoffdichtungen gibt es im Baumarkt ebenso wie Silikon, das sich f&#252;r den &#220;bergang zwischen Fensterbank und Fensterrahmen empfiehlt. Weiter steigern l&#228;sst sich die Energieeffizienz durch Innenrollos und Jalousetten. Denn zwischen&#8230;</p>
<p><span id="more-3925"></span></p>
<p>dem Rollo beziehungsweise der Jalousette und dem Fenster bildet sich eine zus&#228;tzliche isolierende Luftschicht.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, f&#252;r eine ungehinderte Verteilung der W&#228;rme im Raum zu sorgen. Wenn die Heizung zugebaut, zugestellt oder durch schwere Vorh&#228;nge verdeckt ist, geht ebenfalls viel Energie ungenutzt verloren.</p>
<p>An der falschen Stelle spart, wer nachts oder in der Zeit, in der er nicht zu Hause ist, die Heizung vollkommen abdreht. Die W&#228;nde k&#246;nnen dadurch schnell ausk&#252;hlen. Um diese wieder zu erw&#228;rmen, ist meist erheblich mehr Energie n&#246;tig, als durch das Abdrehen eingespart wurde.</p>
<p>F&#252;r die Heizkosten g&#252;nstig ist es auch, mehrmals am Tag bei weit ge&#246;ffneten Fenstern kurz durchzul&#252;ften. Denn feuchte, abgestandene Raumluft braucht l&#228;nger um warm zu werden, als trockene, wei&#223; das Immobilienportal Immowelt.de. Gekippte Fenster sind dagegen weniger empfehlenswert, denn durch die schmale &#214;ffnung findet nur ein geringer Luftaustausch statt. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<title>Kein Umzug ohne Energieausweis</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/11/01/kein-umzug-ohne-energieausweis/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 06:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien Tipps]]></category>
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&#160;
Grafik: Deutsche Energieagentur GmbH
&#160;
 Mietern und K&#228;ufern von Immobilien sollten den Bedarfsenergieausweis zu verlangen
Die Energiepreise werden voraussichtlich auch diesen Winter steigen und damit auch die Ausgaben von Mietern und Immobilienbesitzern f&#252;r Heizung und Warmwasser. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt deshalb Mietern und K&#228;ufern von Immobilien auf die energetische Qualit&#228;t von Geb&#228;uden zu achten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="1877f7c908" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/11/1877f7c908.jpg" width="150" height="120" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Grafik: Deutsche Energieagentur GmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <strong>Mietern und K&#228;ufern von Immobilien sollten den Bedarfsenergieausweis zu verlangen</strong></p>
<p>Die Energiepreise werden voraussichtlich auch diesen Winter steigen und damit auch die Ausgaben von Mietern und Immobilienbesitzern f&#252;r Heizung und Warmwasser. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt deshalb Mietern und K&#228;ufern von Immobilien auf die energetische Qualit&#228;t von Geb&#228;uden zu achten und verschiedene Objekte mit Hilfe des Energieausweises zu vergleichen. So lassen sich hohe Energiekosten vermeiden und die Gesamtmiete niedrig halten. Seit 2008 besteht in Deutschland die Energieausweispflicht f&#252;r Wohnh&#228;user. Eigent&#252;mer, die eine Wohnung oder ein Haus vermieten, verkaufen oder verpachten, m&#252;ssen potenziellen Interessenten einen Energieausweis vorlegen.</p>
<p>&#8220;F&#252;r alle, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, ist der&#8230;</p>
<p><span id="more-3914"></span>
<p>Blick in den Bedarfsenergieausweis bei der Wohnungs- oder Hausbesichtigung ein Muss&#8221;, sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. &#8220;Liegt das Geb&#228;ude im gr&#252;nen Bereich, verbraucht es wenig Energie f&#252;r die W&#228;rmeerzeugung und ist damit eine gute Wahl.&#8221;</p>
<p>Das Herzst&#252;ck des Energieausweises ist eine Farbskala von gr&#252;n bis rot. Sie zeigt, wie viel Energie in diesem Geb&#228;ude im Durchschnitt f&#252;r Heizung und Warmwasser ben&#246;tigt wird. Liegt das Geb&#228;ude im gr&#252;nen Bereich, werden die Energiekosten in einem solchen Zuhause niedrig ausfallen. Au&#223;erdem ist der Komfortfaktor sehr hoch. Denn z&#252;gige Fenster und kalte B&#246;den sind hier Fehlanzeige. Liegt das Geb&#228;ude dagegen im roten Bereich, ist Vorsicht geboten. In einem solchen Geb&#228;ude heizt man das Geld buchst&#228;blich zum Fenster raus. Schuld daran, sind in der Regel schlecht ged&#228;mmte W&#228;nde, alte Fenster und Heizung.</p>
<p>F&#252;r K&#228;ufer von Immobilien ist neben der Farbskala der Blick in die Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis besonders wichtig. Das ist eine &#220;bersicht von Sanierungsma&#223;nahmen, mit denen der Energieverbrauch im Geb&#228;ude reduziert werden kann. Die Modernisierungsempfehlungen helfen den zuk&#252;nftigen Eigent&#252;mern den energetischen und baulichen Zustand eines Geb&#228;udes besser einzusch&#228;tzen und zeigen, welche Kosten eventuell in den n&#228;chsten Jahren auf sie zukommen.</p>
<p>Die dena empfiehlt auch auf die Qualit&#228;t von Energieausweisen zu achten. Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten. Der Verbrauchsausweis basiert auf dem Energieverbrauch der Bewohner in den letzten drei Jahren. Bei der Ausstellung eines Bedarfsausweises nimmt der Fachmann dagegen die baulichen Bestandteile eines Geb&#228;udes genau unter die Lupe. Ist ein dena-G&#252;tesiegel drauf, k&#246;nnen sich Eigent&#252;mer auf die Qualit&#228;t des Energieausweises verlassen und haben ein Dokument vor sich, das viele n&#252;tzliche Informationen &#252;ber den energetischen Zustand des Geb&#228;udes und seine m&#246;gliche Verbesserung enth&#228;lt. (wk/Deutsche Energieagentur GmbH)</p>

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</ul>

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		<title>Gas-Servicestudie: 100 Gasanbieter im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Foto: Verivox
&#160;
Verivox hat mit der Gas-Servicestudie 2010 die Vertragsgestaltung und die Servicequalit&#228;t der 100 wichtigsten Gasanbieter in Deutschland untersucht. Gesamtsieger mit sehr guten Noten in beiden Bereichen wurde die Mainova AG.
F&#252;r die Bewertung der Gasanbieter hat Verivox.de ein gewichtetes Verfahren entwickelt, welches die Vertragsgestaltung und die Serviceleistungen eines Gastarifs nach Kundenfreundlichkeit einsch&#228;tzt. Das Verfahren wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Vergleich Gasanbieter" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/08/vergleichgasanbieter.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verivox hat mit der Gas-Servicestudie 2010 die Vertragsgestaltung und die Servicequalit&#228;t der 100 wichtigsten Gasanbieter in Deutschland untersucht. Gesamtsieger mit sehr guten Noten in beiden Bereichen wurde die Mainova AG.</strong></p>
<p>F&#252;r die Bewertung der Gasanbieter hat Verivox.de ein gewichtetes Verfahren entwickelt, welches die Vertragsgestaltung und die Serviceleistungen eines Gastarifs nach Kundenfreundlichkeit einsch&#228;tzt. Das Verfahren wird bereits seit dem Jahr 2005 auf den Strommarkt und seit 2009 auf den Gasmarkt angewendet. Die Ergebnisse der Studie werden auf der jeweiligen Tarifseite bei Verivox dargestellt, um Verbrauchern einen schnellen &#220;berblick zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Gasanbieter sind bei Service und AGB gut aufgestellt</p>
<p>Die Gas-Servicestudie 2010 zeigt, dass der versch&#228;rfte Wettbewerb auf dem Gasmarkt nicht auf Kosten von Kundenservice und Vertragsgestaltung gehen muss. Die Gasversorger haben erkannt, dass&#8230;</p>
<p><span id="more-3860"></span>
<p>Kundenservice und Vertragsgestaltung wichtige Produktmerkmale sind, die ebenso wie der Preis attraktiv gestaltet sein m&#252;ssen.</p>
<p>So haben im Bereich Service mehr als zwei Drittel der Anbieter (67 Prozent) die Note „sehr gut“ oder „gut“ erhalten. Ein Gro&#223;teil der Gasversorger bietet telefonischen Kontakt zum Null- oder Ortstarif und gute telefonische Beratungsleistungen. Bei der schriftlichen Kommunikation besteht noch Verbesserungspotenzial – hier ist gut geschultes Servicepersonal mit entsprechender Schriftkompetenz vonn&#246;ten.</p>
<p>Auch der Bereich der Vertragsgestaltung zeigt ein positives Gesamtbild. Fast die H&#228;lfte aller untersuchten Tarife (45 Prozent) erhielt die Note „sehr gut“ oder „gut“. Die schlechter bewerteten Tarife unterscheiden sich vor allem durch l&#228;ngere Laufzeiten und fehlende Preisgarantien.</p>
<p>Daher sollten Verbraucher beim Blick ins Kleingedruckte vor allem die Erstvertragslaufzeit beachten. Die Tarife mit monatlicher K&#252;ndigungsfrist bieten Flexibili&#228;t bei Preis&#228;nderungen und ersparen langes Nachdenken &#252;ber K&#252;ndigungsfristen. Gasvertr&#228;ge mit einer Erstvertragslaufzeit von einem Jahr sollten sich von Tarifen mit k&#252;rzeren Laufzeiten durch einen g&#252;nstigeren Preis und/oder eine Preisgarantie unterscheiden.</p>
<p>Wie sieht der ideale Gastarif aus?</p>
<p>Der ideale Gastarif hat eine kurze Laufzeit, ist jederzeit k&#252;ndbar und bietet langfristige Preisstabilit&#228;t. Ein gut gestaltetes Kundenportal bietet ausf&#252;hrliche Informationen und viele n&#252;tzliche Zusatzfunktionen. F&#252;r R&#252;ckfragen steht eine kostenlose Hotline mit kompetentem Servicepersonal zur Verf&#252;gung. Diese Merkmale wirken sich selbstverst&#228;ndlich auf den Preis aus, denn die Gasversorger geben die Kosten f&#252;r einen umfassenden Service an die Verbraucher weiter.</p>
<p>„Bei der Wahl eines neuen Gasanbieters steht nat&#252;rlich der Preis im Vordergrund. Faire Vertragsbedingungen und Kundenfreundlichkeit sind jedoch ebenfalls wichtige Faktoren“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Mit unserer Verivox Gas-Servicestudie m&#246;chten wir es den Verbrauchern erm&#246;glichen, sich in diesem Bereich schnell und verl&#228;sslich zu informieren.“</p>
<p><a href="http://www.verivox.de/power/article.aspx?i=55573" target="_blank">Zu dem kompletten Bericht </a> (wk/Verivox)</p>

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		<title>Passivh&#228;user &#8211; teure Anschaffung, g&#252;nstiger Unterhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedrigenergiehaus]]></category>
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&#160;
Ein Passivhaus trotzt steigenden Energiepreisen. Foto: WeberHaus

Ob Massiv-, Holz- oder Fertigbau &#8211; von au&#223;en ist ein Passivhaus nicht zu erkennen. Es handelt sich dabei auch nicht um ein Warenzeichen oder eine besondere Hausform, sondern um ein auf die heiztechnische Spitze getriebenes Niedrigenergiehaus, erkl&#228;rt bauen.de, das Fachportal f&#252;r Bauherren und Heimwerker.
Klassische  Heizungen gibt es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Passivhaus" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/08/passivhaus.jpg" width="200" height="160" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ein Passivhaus trotzt steigenden Energiepreisen. Foto: WeberHaus</em></p>
<p>
Ob Massiv-, Holz- oder Fertigbau &#8211; von au&#223;en ist ein Passivhaus nicht zu erkennen. Es handelt sich dabei auch nicht um ein Warenzeichen oder eine besondere Hausform, sondern um ein auf die heiztechnische Spitze getriebenes Niedrigenergiehaus, erkl&#228;rt bauen.de, das Fachportal f&#252;r Bauherren und Heimwerker.</p>
<p>Klassische  Heizungen gibt es im Passivhaus nicht. Stattdessen wird eine ausgekl&#252;gelte  Wohnrauml&#252;ftung, meist in Form von Kompaktger&#228;ten, installiert. Diese sammeln erst einmal die W&#228;rme ein, die im Haus selbst produziert wird, n&#228;mlich von Haushaltsger&#228;ten, wie beispielsweise Herd, Waschmaschine, K&#252;hlschrank und Lichtquellen, sowie von den Bewohnern selbst. Den verbleibenden W&#228;rmebedarf decken die Sonneneinstrahlung in&#8230;</p>
<p><span id="more-3844"></span>
<p>die Fenster und meist eine W&#228;rmepumpe, die das Grundwasser oder die Umgebungsluft anzapft.</p>
<p>Passivh&#228;user werden also kaum aktiv beheizt, sondern passiv warm gehalten. Dazu k&#246;nnen auch weiterhin die klassischen Energiequellen wie beispielsweise Erdgas, Strom oder Pellets beitragen – aber eben nur als meist sehr geringf&#252;gige Erg&#228;nzung w&#228;hrend der kalten, dunklen Wintermonate. Viel mehr Energie frisst hingegen das Bade-, Dusch- oder Waschwasser. Doch auch das decken besagte Kompaktger&#228;te ab, indem sie oft eine Solaranlage auf dem Dach mit einbinden.</p>
<p>Neben einer speziellen W&#228;rmed&#228;mmung der Au&#223;enw&#228;nde sowie aller Fenster und T&#252;ren muss ein Passivhaus weitere bauliche Eigenheiten aufweisen: M&#246;glichst viele nach S&#252;den ausgerichtete Fenster sollen in der kalten Jahreszeit die Sonnenstrahlung einfangen; im Sommer muss demgegen&#252;ber die Beschattung gut funktionieren. Passivh&#228;user werden zwangsbel&#252;ftet, um einen Gro&#223;teil der W&#228;rme aus der Abluft zur&#252;ckzugewinnen, weshalb sie h&#246;chst winddicht ausgef&#252;hrt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Der zus&#228;tzliche bauliche und technische Aufwand erh&#246;ht die Kosten f&#252;r ein Passivhaus zwangsl&#228;ufig um etwa zehn bis 15 Prozent. Angesichts steigender Energiepreise ist ein Passivhaus jedoch erfreulich aktiv bei der Reduzierung der laufenden Betriebskosten. (wk/bauen.de)</p>

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		<title>Stromsparen im Urlaub</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/07/13/stromsparen-im-urlaub/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Verivox
Energiefresser abstellen und Stromkosten sparen

Die Koffer sind gepackt, alle Lichter aus &#8211; der Urlaub kann losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromz&#228;hler dreht sich munter weiter. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Verbraucher w&#228;hrend des Urlaubs den Stromverbrauch so niedrig wie m&#246;glich halten und dabei Geld sparen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Stromsparen im Urlaub" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/07/stromsparenimurlaub.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p><strong>Energiefresser abstellen und Stromkosten sparen</strong></p>
<p>
Die Koffer sind gepackt, alle Lichter aus &#8211; der Urlaub kann losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromz&#228;hler dreht sich munter weiter. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Verbraucher w&#228;hrend des Urlaubs den Stromverbrauch so niedrig wie m&#246;glich halten und dabei Geld sparen und die Umwelt entlasten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Ausschalten reicht bei Elektroger&#228;ten oft nicht</strong></p>
<p>Elektroger&#228;te im Standby-Modus sind die gr&#246;&#223;ten heimlichen Stromfresser. Auch wenn das Ger&#228;t eigentlich ausgeschaltet wurde, flie&#223;t oft&#8230;</p>
<p><span id="more-3805"></span>
<p>weiter unbemerkt Energie. Das gilt besonders f&#252;r Unterhaltungselektronik wie Computer, Fernseher und Stereoanlage. Hier hilft nur eins: Stecker raus. Als Alternative bietet sich eine schaltbare Steckdosenleiste an, mit der mehrere Ger&#228;te auf einmal von der Stromversorgung getrennt werden k&#246;nnen.                                                                                 Durch konsequentes Abstellen des Standby-Betriebs kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt bis zu 115 Euro pro Jahr sparen. Der Urlaub ist ein guter Zeitpunkt, um damit anzufangen.</p>
<p><strong>K&#252;hlschrank w&#228;hrend des Urlaubs abtauen</strong></p>
<p>Energie und Geld sparen k&#246;nnen Sie bei K&#252;hlschr&#228;nken und Gefriertruhen. Wollten Sie den K&#252;hlschrank nicht sowieso mal wieder abtauen? Achtung: K&#252;hlschrank w&#228;hrend des Urlaubs offen lassen, damit er nicht anf&#228;ngt zu schimmeln oder unangenehm zu riechen. Generell sollten K&#252;hlger&#228;te nicht zu kalt eingestellt sein, im K&#252;hlschrank reichen 7 Grad Celsius, im Gefrierschrank -18 Grad.                                                              Wer seinen alten K&#252;hlschrank durch ein hocheffizientes Ger&#228;t ersetzt, kann auf die gesamte Laufzeit gerechnet rund 200 Euro an Energiekosten einsparen.</p>
<p><strong>Elektroboiler abstellen</strong></p>
<p>Weiteres Sparpotenzial bietet das Abschalten von Elektroboilern. Kleine Ger&#228;te k&#246;nnen Sie immer abstellen, bei gro&#223;en Warmwasserboilern lohnt sich das Abschalten nur, wenn Sie l&#228;nger als eine Woche au&#223;er Haus sind. Diese ben&#246;tigen zur einmaligen Erw&#228;rmung des Wassers wesentlich mehr Energie als sp&#228;ter zur Warmhaltung.</p>
<p><strong>Generell gilt</strong></p>
<p>Aus Energiespargr&#252;nden komplett die Sicherung abzustellen, ist nicht immer eine gute Idee – au&#223;er, Sie haben auch die K&#252;hltruhe geleert, erwarten keine Faxe oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, und die Nachbarin kommt garantiert nur bei Tageslicht zum Blumengie&#223;en.</p>
<p><strong>Energiefresser im Haushalt aufsp&#252;ren</strong></p>
<p>„Wer sich vor dem Urlaub den Stromz&#228;hlerstand aufschreibt, bekommt einen guten &#220;berblick dar&#252;ber, wie hoch der Stromverbrauch w&#228;hrend der Abwesenheit war“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Gibt es gro&#223;e Abweichungen, k&#246;nnen Sie konkret nach den versteckten Verbrauchsstellen suchen.“                                                           Hat man ein bestimmtes Ger&#228;t im Verdacht, l&#228;sst sich der Verbrauch mit einem Strommessger&#228;t leicht &#252;berpr&#252;fen. Diese gibt es schon f&#252;r 10-15 Euro im Handel.</p>
<p><strong>Vor der Fahrt in den Urlaub: Kontrollrundgang durchs Haus</strong></p>
<p>Bevor Sie losfahren, empfiehlt sich ein kleiner Rundgang durchs Haus, ob Sie auch wirklich kein Ger&#228;t vergessen haben. Die Checkliste von Verivox hilft Ihnen dabei.</p>
<p>Wohn- und Arbeitszimmer: Stereoanlage, Fernseher, DVD-Player, Computer samt Zubeh&#246;r (Monitor, Drucker, Scanner, Router,…), Videospielkonsole, Ladeger&#228;te f&#252;r Handy, schnurloses Telefon etc.</p>
<p>K&#252;che: K&#252;hl- und evtl. Gefrierschrank, Boiler, Kaffeemaschine (besonders Kaffeevollautomaten), Mikrowelle, K&#252;chenger&#228;te wie Toaster und Eierkocher. Zur Beruhigung: Ist die Herdplatte auch wirklich aus?</p>
<p>Badezimmer: Boiler, Ladeger&#228;te f&#252;r elektrische Zahnb&#252;rsten und Rasierapparate</p>
<p>Schlafzimmer: Radiowecker, Wasserbett auf Mindesttemperatur stellen (Hersteller empfehlen, das Heizsystem auf jeden Fall eingesteckt zu lassen) (wk/Verivox)</p>

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		<item>
		<title>Sparsam heizen mit Erdw&#228;rme</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/06/30/sparsam-heizen-mit-erdwaerme/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmekollektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmesonde]]></category>
		<category><![CDATA[heizkosten]]></category>

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Eine Erdw&#228;rmesonde eignet sich besonders f&#252;r Ein- und Zweifamilienh&#228;user mit kleiner Grundst&#252;cksfl&#228;che. Foto: Stiebel Eltron/Geowell
Wer mit Erdw&#228;rme heizen will, muss sich entscheiden, wie er diese Energie einfangen will: mit Hilfe von Erdw&#228;rmekollektoren oder einer Erdw&#228;rmesonde. bauen.de, das Fachportal f&#252;r Bauherren und Heimwerker, zeigt die Vor- und Nachteile beider M&#246;glichkeiten.
Erdw&#228;rmesonde: In die Tiefe gehen
Da die Temperatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Sparsam heizen mit Erdw&#228;rme" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/06/sparsamheizenmiterdwaerme-1.jpg" width="200" height="128" /></p>
<p>
<em>Eine Erdw&#228;rmesonde eignet sich besonders f&#252;r Ein- und Zweifamilienh&#228;user mit kleiner Grundst&#252;cksfl&#228;che. Foto: Stiebel Eltron/Geowell</em></p>
<p>Wer mit Erdw&#228;rme heizen will, muss sich entscheiden, wie er diese Energie einfangen will: mit Hilfe von Erdw&#228;rmekollektoren oder einer Erdw&#228;rmesonde. bauen.de, das Fachportal f&#252;r Bauherren und Heimwerker, zeigt die Vor- und Nachteile beider M&#246;glichkeiten.</p>
<p><strong>Erdw&#228;rmesonde: In die Tiefe gehen</strong></p>
<p>Da die Temperatur im Erdreich ab einer Tiefe von rund zehn Metern das ganze Jahr &#252;ber nahezu konstant ist, eignen sich tiefere Erdschichten oder das Grundwasser besonders gut als W&#228;rmelieferanten. Daf&#252;r sind jedoch Tiefensonden notwendig, f&#252;r die eine wasserrechtliche Genehmigung der Unteren Wasserbeh&#246;rde erforderlich ist. Bei einem&#8230;</p>
<p><span id="more-3781"></span>
<p>herk&#246;mmlichen Einfamilienhaus wird in der Regel nicht tiefer als etwa 100 Meter gebohrt. In das Bohrloch werden zwei Rohre eingebracht, die entweder einen geschlossenen Kreislauf bilden oder bei der Nutzung von Wasser gewisserma&#223;en den Zu- und Ablauf darstellen. Damit kann der W&#228;rmepumpen-Prozess beginnen: Das umlaufende K&#228;ltemittel entzieht der Erde oder dem Grundwasser W&#228;rme, ein Kompressor verdichtet das Mittel und es gibt seine W&#228;rme &#252;ber einen W&#228;rmetauscher an den Heizkreislauf im Haus ab.</p>
<p><strong>Erdw&#228;rmekollektoren: Fl&#228;che nutzen</strong></p>
<p>Soll die W&#228;rme der Erdoberfl&#228;che entnommen werden, ist es notwendig, im Garten in einer Ebene bis zu eineinhalb Meter tief Kollektoren auszulegen. Das sind Kunststoffschl&#228;uche, die von einer speziellen Fl&#252;ssigkeit durchflossen werden, die dem Erdboden W&#228;rme entzieht. F&#252;r ein Einfamilienhaus wird daf&#252;r ein Platz von 200 bis 250 Quadratmetern ben&#246;tigt. Diese Sammelfl&#228;che darf nicht bebaut werden und auch nicht zu viele Pflanzen beherbergen, damit die Sonne ungehindert einstrahlen kann. Eine baurechtliche Genehmigung f&#252;r Kollektoren ist nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Sparsam, aber nicht kostenfrei</strong></p>
<p>Die Energie, die dem Boden oder dem Grundwasser entnommen wird, ist zwar kostenlos, der Betrieb des Heizger&#228;tes dagegen kostet Strom. Je h&#246;her die Vorlauftemperatur im Wasserkreislauf der Heizung sein soll, desto mehr Strom verbraucht der Kompressor. Es liegt deshalb nahe, die Wohnr&#228;ume m&#246;glichst mit nicht allzu warmem Wasser zu heizen. Das gelingt meist nur mit einer Fl&#228;chenheizung und einem sehr gut ged&#228;mmten Haus.</p>
<p>Bei einer W&#228;rmepumpe gibt die so genannte Jahresarbeitszahl (JAZ) an, wie viel W&#228;rme sie im Verh&#228;ltnis zum verbrauchten Strom dem Erdreich entnehmen kann: Je h&#246;her die Jahresarbeitszahl, desto h&#246;her der Wirkungsgrad. Bei einer Arbeitszahl von vier verwandelt eine W&#228;rmepumpe also eine Kilowattstunde Strom in vier Kilowattstunden W&#228;rme. Und: Auch wenn sie in der Anschaffung teurer sind als andere Heizsysteme – nach rund zehn Jahren macht sich die Anlage durch die niedrigeren Betriebskosten &#252;blicherweise bezahlt. (wk/bauen.de</p>

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		<title>In vier Schritten zur Solaranlage</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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&#160;
Foto: Deutsche Energie-Agentur
&#160;

Was bei der Installation einer thermischen Solaranlage beachtet werden muss
Die W&#228;rme der Sonne zu nutzen ist f&#252;r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die W&#228;rme der Sonne f&#252;r die Erw&#228;rmung von Wasser. Vor allem f&#252;r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie k&#246;nnen im Sommer den Heizkessel meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Solaranlage" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/05/solaranlage.jpg" width="150" height="101" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Deutsche Energie-Agentur</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<strong>Was bei der Installation einer thermischen Solaranlage beachtet werden muss</strong></p>
<p>Die W&#228;rme der Sonne zu nutzen ist f&#252;r viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die W&#228;rme der Sonne f&#252;r die Erw&#228;rmung von Wasser. Vor allem f&#252;r Hausbesitzer ist dies interessant: Sie k&#246;nnen im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erkl&#228;rt, auf was Interessierte achten m&#252;ssen.</p>
<p>Schritt 1 &#8211; Der richtige Zeitpunkt</p>
<p>Wer jetzt eine neue Heizung mit Solaranlage installiert, spart dauerhaft Energiekosten und hat schon in diesem Sommer gen&#252;gend Solarenergie f&#252;r warmes Wasser. Thomas Kwapich, Bereichsleiter der dena: &#8220;Besonders wenn der Heizkessel sowieso erneuert wird, raten wir zum&#8230;</p>
<p><span id="more-3648"></span>
<p>Einbau einer Solarthermieanlage. Der Austausch alter Heizungen rechnet sich &#252;brigens oft schon, wenn sie &#228;lter als 15 Jahre sind&#8221;.</p>
<p>Schritt 2 &#8211; Nur Trinkwarmwasser oder auch Heizungsunterst&#252;tzung?</p>
<p>Als n&#228;chstes m&#252;ssen sich Hausbesitzer entscheiden, ob die Solaranlage nur das Trinkwasser erw&#228;rmen oder auch die Heizung unterst&#252;tzen soll. Eine kleinere Solaranlage liefert in den warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwarmwasserbedarf eines Hauses zu decken. Will man eine zus&#228;tzliche Heizungsunterst&#252;tzung, muss die Solaranlage inklusive Speicher gr&#246;&#223;er ausfallen. Allerdings ben&#246;tigen Solaranlagen immer ein zus&#228;tzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu beispielsweise effiziente Brennwertger&#228;te, Holzheizungen und in gut ged&#228;mmten H&#228;usern auch W&#228;rmepumpen.</p>
<p>Schritt 3 &#8211; Platz und Kosten absch&#228;tzen</p>
<p>Ein Vier-Personen-Haushalt ben&#246;tigt zur Erzeugung von Warmwasser mindestens vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfl&#228;che. Will man eine Solaranlage auch zus&#228;tzlich f&#252;r die Heizungsunterst&#252;tzung, muss man mit etwa zehn bis 18 Quadratmetern Kollektorfl&#228;che rechnen. F&#252;r die Installation von Sonnenkollektoren bieten sich D&#228;cher an, die direkt gen S&#252;den ausgerichtet sind. Auch zwischen Ost und West sind alle Ausrichtungen realisierbar, gegebenenfalls muss die Kollektorfl&#228;che etwas gr&#246;&#223;er gew&#228;hlt werden. Jede Solaranlage braucht einen Speicher f&#252;r die gewonnene W&#228;rme. Solaranlagen f&#252;r Trinkwarmwasser ben&#246;tigen mindestens einen 300-Liter-Speicher. F&#252;r Solaranlagen, die die Heizung mit unterst&#252;tzen, sind etwa 100 Liter Speichervolumen je Quadratmeter Kollektorfl&#228;che erforderlich. Damit lassen sich bis zu 20 Prozent des gesamten Heizenergieverbrauchs einsparen. F&#252;r den Einbau einer thermischen Solaranlage f&#252;r Trinkwarmwasser m&#252;ssen Interessenten mit Kosten ab 4.000 Euro rechnen. Bei einer Anlage mit Heizungsunterst&#252;tzung erh&#246;hen sich die Kosten auf 8.000 bis 12.000 Euro.</p>
<p>Schritt 4 &#8211; Handwerkersuche</p>
<p>Vergleichen spart Kosten: Die dena empfiehlt, am besten drei Angebote einzuholen und so einen geeigneten Handwerker zu finden. Damit die Angebote verglichen werden k&#246;nnen, sollten alle angefragten Betriebe die gleichlautende Anfrage erhalten. Darin sollten die anstehenden Ma&#223;nahmen so genau wie m&#246;glich beschrieben werden. Referenzen der Anbieter &#252;ber bereits durchgef&#252;hrte Arbeiten k&#246;nnen bei der Auswahl ebenfalls eine gro&#223;e Hilfe sein. So k&#246;nnen Interessierte auch die Qualit&#228;t der Arbeit vergleichen.</p>
<p>Wer auch gleichzeitig seinen Energieverbrauch senken m&#246;chte, sollte &#252;ber eine energetische Modernisierung zum Effizienzhaus nachdenken. Ein umfassend ged&#228;mmtes Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer unsanierter Altbau und kann mit einem dena-G&#252;tesiegel als Effizienzhaus zertifiziert werden. Solaranlagen k&#246;nnen dann &#252;ber ein Viertel des j&#228;hrlichen Energiebedarfs bereitstellen. Die dena empfiehlt, bei gr&#246;&#223;eren energetischen Sanierungsma&#223;nahmen einen Energieberater hinzuzuziehen. Er hilft, die Schwachstellen des Hauses aufzudecken und erarbeitet eine auf das jeweilige Geb&#228;ude ma&#223;geschneiderte L&#246;sung. (wk/Deutsche Energie-Agentur)</p>

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		<title>Umlage f&#252;r erneuerbare Energien l&#228;sst Strompreise im ersten Halbjahr 2010 weiter steigen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 04:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
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Preiserh&#246;hungen bei &#252;ber 40 Prozent aller regionalen Versorger seit Januar um durchschnittlich 5,9 Prozent
Auch in den kommenden Wochen weitere Preiserh&#246;hungen bei mindestens 38 Unternehmen angek&#252;ndigt
Der Strommarkt in Deutschland bleibt auch in diesem Jahr weiter stark in Bewegung. Wie das unabh&#228;ngigen Verbraucherportals toptarif.de meldet,  haben nach einer aktuellen Untersuchung knapp die H&#228;lfte aller rund 880 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="muenzen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/04/muenzen-3.jpg" width="98" height="114" /></p>
<p><strong>Preiserh&#246;hungen bei &#252;ber 40 Prozent aller regionalen Versorger seit Januar um durchschnittlich 5,9 Prozent</strong></p>
<p><strong>Auch in den kommenden Wochen weitere Preiserh&#246;hungen bei mindestens 38 Unternehmen angek&#252;ndigt</strong></p>
<p>Der Strommarkt in Deutschland bleibt auch in diesem Jahr weiter stark in Bewegung. Wie das unabh&#228;ngigen Verbraucherportals toptarif.de meldet,  haben nach einer aktuellen Untersuchung knapp die H&#228;lfte aller rund 880 regionalen Grundversorger Preisanpassungen seit Jahresbeginn vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant. Nachdem die Stromkosten f&#252;r private Verbraucher bereits 2009 neue Rekordwerte erreichten, setzt sich der Trend steigender Preise auch in&#8230;</p>
<p><span id="more-3570"></span>
<p>diesem Jahr vielerorts fort.</p>
<p>„Insgesamt verteuert sich der Strombezug im ersten Halbjahr 2010 bei mehr als 40 Prozent aller &#246;rtlichen Grundversorger &#8211; etwa 360 Unternehmen &#8211; um durchschnittlich 5,9 Prozent&#8221;, erkl&#228;rt Energie-Experte Thorsten Bohg von toptarif.de.  „Mit 60 Unternehmen haben im Gegenzug lediglich rund 7 Prozent der lokalen Stromanbieter Preissenkungen von 3,0 Prozent im Mittel vorgenommen oder konkret angek&#252;ndigt.&#8221;</p>
<p>Strompreise steigen auch im Mai und Juni weiter</p>
<p>Auch in den kommenden Wochen werden zahlreiche Verbraucher quer durch die Republik wieder tiefer f&#252;r ihren Strom in die Tasche greifen m&#252;ssen. Insgesamt steigen die Strompreise im Mai und Juni bei mindestens 38 weiteren Versorgern im Schnitt um knapp 6 Prozent und in der Spitze bis 16 Prozent. So erh&#246;hen unter anderem mit E.ON Avacon, E.ON Hanse, E.ON Westfalen-Weser und E.ON Bayern vier Regionalt&#246;chter des gr&#246;&#223;ten deutschen Energiekonzerns im n&#228;chsten Monat ihre Tarife. Teurer wird es im Mai auch f&#252;r die Kunden des gr&#246;&#223;ten ostdeutschen Regionalversorgers enviaM sowie in Erfurt, G&#252;tersloh und Speyer.</p>
<p>Tabelle: Strompreis&#228;nderungen im Mai und Juni 2010</p>
<p>„Ein betroffener Familienhaushalt mit einem j&#228;hrlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh muss im Rahmen der angek&#252;ndigten Preiserh&#246;hungen mit zus&#228;tzlichen Mehrkosten von durchschnittlich 56 Euro, vereinzelt sogar mit bis zu 144 Euro rechnen&#8221;, so Bohg. Bei lediglich 3 Versorgern wird der Strom in den kommenden beiden Monaten g&#252;nstiger.</p>
<p>Versorger argumentieren mit erh&#246;hter EEG-Umlage</p>
<p>Das Hauptargument der meisten Versorger bei den diesj&#228;hrigen Preiserh&#246;hungen ist die Verteuerung der EEG-Umlage zur F&#246;rderung der erneuerbaren Energien. Tats&#228;chlich stieg die Umlage nach ihrer bundesweiten Vereinheitlichung zum Jahreswechsel von durchschnittlich 1,2 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Strom auf 2,047 Cent. Auf der anderen Seite sind die Beschaffungskosten der Konzerne seit Mitte 2008 erheblich gesunken. Dass die Preise dennoch eher steigen als fallen, erkl&#228;ren die Unternehmen mit ihren Beschaffungsstrategien, bei denen der Strom f&#252;r Privatkunden in der Regel &#252;ber mehrere Jahre im Voraus verteilt eingekauft wird.</p>
<p>„Mit Blick auf die jeweilige Beschaffungsstrategie wird auch die unterschiedliche Preispolitik der einzelnen Unternehmen in der jetzigen Phase deutlich&#8221;, f&#252;hrt Bohg aus. „Versorger, die aktuell ihre Preise stabil halten oder senken, haben meist einen kurzfristigeren Beschaffungsmix und k&#246;nnen die aus der Anhebung der EEG-Umlage entstehenden Mehrkosten kompensieren.&#8221;</p>
<p>Angesichts der aktuellen Preisentwicklung sollten Verbraucher daher die Gelegenheit nutzen und die Konditionen ihres Stromtarifs genau mit anderen Angeboten am Markt vergleichen. „Gerade Haushalte, die noch nie einen Tarif- oder Anbieterwechsel vollzogen haben, verschenken unn&#246;tig viel Geld&#8221;, macht Bohg deutlich. „In den meisten F&#228;llen ist ihr gesetzlicher Grundversorgungstarif eines der teuersten Angebote in der jeweiligen Region. G&#252;nstige Wettbewerber am Markt sind hier aktuell rund 25 Prozent preiswerter.&#8221;  (wk/toptarif.de)</p>

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		<title>Preispolitik der Energieversorger</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 04:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preisentwicklung]]></category>
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&#160;
Foto: Verivox
&#160;
Verivox hat untersucht, welche Preispolitik die Strom- und Gasanbieter auf dem Privatkundenmarkt im ersten Quartal 2010 verfolgen. Obwohl zwischen den einzelnen Anbietern teilweise gro&#223;e Unterschiede bei der Preisgestaltung herrschen, verl&#228;uft die durchschnittliche Preisentwicklung weitgehend horizontal.
Strom: Grundversorgung
W&#228;hrend rund ein Drittel der Grundversorger f&#252;r Strom die Preise erh&#246;ht haben, hat die Mehrheit der Grundversorger die Strompreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Preispolitik Energieversorger" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/04/preispolitikenergieversorger.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verivox hat untersucht, welche Preispolitik die Strom- und Gasanbieter auf dem Privatkundenmarkt im ersten Quartal 2010 verfolgen. Obwohl zwischen den einzelnen Anbietern teilweise gro&#223;e Unterschiede bei der Preisgestaltung herrschen, verl&#228;uft die durchschnittliche Preisentwicklung weitgehend horizontal.</strong></p>
<p>Strom: Grundversorgung</p>
<p>W&#228;hrend rund ein Drittel der Grundversorger f&#252;r Strom die Preise erh&#246;ht haben, hat die Mehrheit der Grundversorger die Strompreise im ersten Quartal konstant gehalten.</p>
<p>317 Grundversorger f&#252;r Strom haben die Preise in diesem Jahr um durchschnittlich 6 Prozent angehoben. F&#252;r einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 kWh bedeutet dies&#8230;</p>
<p><span id="more-3563"></span>
<p>Mehrkosten von 53 Euro j&#228;hrlich. Gleichzeitig haben 53 Grundversorger Preissenkungen von durchschnittlich 3 Prozent angek&#252;ndigt, was f&#252;r den Musterhaushalt einer j&#228;hrlichen Entlastung von 36 Euro entspricht. 506 Grundversorger haben die Preise in diesem Quartal nicht ver&#228;ndert.</p>
<p>Der bundesdeutsche Kostendurchschnitt f&#252;r einen Verbrauch von 4000 kWh im Grundversorgungstarif liegt bei 956 Euro pro Jahr. Der Kostendurchschnitt des g&#252;nstigsten Tarifs des &#246;rtlichen Versorgers betr&#228;gt bei gleichem Verbrauch 882 Euro.</p>
<p>Strom: Wettbewerber</p>
<p>Die Preise der wichtigsten &#252;berregionalen Stromanbieter (Market Maker) sind im ersten Quartal 2010 leicht angestiegen (1 Prozent). 16 der 30 Market Maker haben die Preise um 5 Prozent erh&#246;ht, 10 Anbieter haben die Preise um 3 Prozent gesenkt. Das Preisniveau der Wettbewerber liegt unter dem der Grundversorger. Bei einem Jahresverbrauch von 4000 kWh betragen die Kosten bei den &#252;berregionalen Stromanbietern durchschnittlich 867 Euro.</p>
<p>Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom, in dem die Preise der Grundversorger und der Market Maker zusammgefasst und gewichtet werden, liegt damit im April 2010 bei 22,71 Cent pro kWh.</p>
<p>Die starken Unterschiede in der Preispolitik der Stromversorger erkl&#228;ren sich aus den unterschiedlichen Kostenfaktoren, die auf den Strompreis einwirken. F&#252;r steigende Kosten sorgen erh&#246;hte Netznutzungsentgelte und die gestiegene Abgabe f&#252;r das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der Stromeinkauf in Perioden hoher Gro&#223;handelspreise, wie etwa im Sommer 2008, kann die Stromversorger heute vor Kostenprobleme stellen. Entsprechend kann der Stromeinkauf in Zeiten niedriger Gro&#223;handelspreise kostend&#228;mpfend wirken.</p>
<p>Gas: Grundversorgung</p>
<p>Im ersten Quartal 2010 haben insgesamt 108 Grundversorger die Preise um durchschnittlich 7 Prozent gesenkt. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh wird dadurch um durchschnittlich 83 Euro j&#228;hrlich entlastet. Gleichzeitig haben 124 Gasversorger die Preise um durchschnittlich 6 Prozent erh&#246;ht. F&#252;r den Musterhaushalt bedeutet dies eine zus&#228;tzliche Belastung von rund 71 Euro j&#228;hrlich. Der Gro&#223;teil der Grundversorger (510) hat die Preise bisher konstant gehalten.</p>
<p>Bundesweit liegen damit die durchschnittlichen Kosten beim jeweils g&#252;nstigsten Tarif des &#246;rtlichen Versorgers bei durchschnittlich 1192 Euro.</p>
<p>Gas: Wettbewerber</p>
<p>Die wichtigsten &#252;berregionalen Gasanbieter (Market Maker) haben die Preise im ersten Quartal 2010 im Durchschnitt stabil gehalten. 10 der 30 Market Maker haben die Preise um 4 Prozent erh&#246;ht, 11 Anbieter haben die Preise um 5 Prozent gesenkt. Die Wettbewerber haben damit deutlich g&#252;nstigere Preise als die Grundversorger. Bei einem j&#228;hrlichen Verbrauch von 20.000 kWh liegen die durchschnittlichen Kosten der &#252;berregionalen Gasversorger bei durchschnittlich 1141 Euro.</p>
<p>Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas, in dem die Preise der Grundversorger und der wichtigsten Wettbewerber zusammengefasst und gewichtet werden, liegt im April 2010 bei 5,94 Cent pro kWh.</p>
<p>Die unterschiedliche Preisgestaltung der Gasversorger ist in erster Linie der jeweiligen Beschaffungsstrategie geschuldet. Gasanbieter, die ihr Gas ausschlie&#223;lich &#252;ber &#246;lpreisgebundene Vertr&#228;ge beziehen, stehen aufgrund der gestiegenen &#214;lpreise unter erh&#246;htem Kostendruck. Gasversorger mit flexibleren Vertr&#228;gen profitieren von g&#252;nstigen Preisen am Spotmarkt f&#252;r Erdgas und k&#246;nnen diese Vorteile an die Verbraucher weitergeben.</p>
<p>Preise vergleichen und wechseln</p>
<p>„Wer noch nie seinen Gas- oder Stromanbieter gewechselt hat, wird vom &#246;rtlichen Grundversorger beliefert“, erkl&#228;rt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Verbraucher sollten pr&#252;fen, ob sie noch in der teuren Grundversorgung sind oder bereits in einen g&#252;nstigeren Tarif eingestuft wurden. Selbst dann gibt es in fast allen F&#228;llen noch g&#252;nstigere Angebote von Wettbewerbern.“ (wk/Verivox)</p>

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		<title>Verbraucher verschenken viel Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Foto: Verivox.de
&#160;
Regelm&#228;&#223;iger Anbieterwechsel kann bis zu 3000 Euro sparenWer in den letzten f&#252;nf Jahren regelm&#228;&#223;ig zum g&#252;nstigsten Anbieter f&#252;r Strom, Gas, Internet und Handy gewechselt hat, konnte insgesamt rund 3000 Euro einsparen. Das ergibt eine Untersuchung von Verivox zur Preisentwicklung bei Energie und Telekommunikation in den 20 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dten.
Der j&#228;hrliche Wechsel zum g&#252;nstigsten Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Geld sparen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/04/geldsparen-1.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p><em>Foto: Verivox.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Regelm&#228;&#223;iger Anbieterwechsel kann bis zu 3000 Euro sparen<br /></strong>Wer in den letzten f&#252;nf Jahren regelm&#228;&#223;ig zum g&#252;nstigsten Anbieter f&#252;r Strom, Gas, Internet und Handy gewechselt hat, konnte insgesamt rund 3000 Euro einsparen. Das ergibt eine Untersuchung von Verivox zur Preisentwicklung bei Energie und Telekommunikation in den 20 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dten.</p>
<p>Der j&#228;hrliche Wechsel zum g&#252;nstigsten Anbieter hat in den vergangenen f&#252;nf Jahren eine durchschnittliche Ersparnis von 2965 Euro eingebracht. Am meisten konnte dabei in Leipzig eingespart werden. Hier lag das Einsparpotenzial bei insgesamt 3622 Euro. Am geringsten war die m&#246;gliche Ersparnis in Frankfurt am Main. Dennoch konnten&#8230;</p>
<p><span id="more-3521"></span>
<p>Verbraucher in Frankfurt durch den j&#228;hrlichen Anbieterwechsel im Laufe der letzten Jahre 2513 Euro einsparen.</p>
<p>„Verbraucher sollten mindestens einmal im Jahr ihre Vertr&#228;ge f&#252;r Energie und Telekommunikation pr&#252;fen. Der Wechsel lohnt sich in den meisten F&#228;llen, denn Bestandskunden bezahlen in der Regel h&#246;here Preise als Neukunden“, sagt Dagmar Ginzel, Unternehmenssprecherin bei Verivox.</p>
<p><strong>Methodik</strong></p>
<p>Strom</p>
<p>Zur Berechnung der Ersparnis bei einem j&#228;hrlichen Anbieterwechsel und einem Jahresverbrauch von 4000 kWh wurde der &#246;rtliche Grundversorgungstarif mit dem jeweils g&#252;nstigsten verf&#252;gbaren Angebot ohne Vorauskasse verglichen.</p>
<p>Gas</p>
<p>Zur Berechnung der Ersparnis bei einem j&#228;hrlichen Anbieterwechsel und einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh wurde der g&#252;nstigste verf&#252;gbare Tarif des &#246;rtlichen Grundversorgers mit dem jeweils g&#252;nstigsten verf&#252;gbaren Angebot ohne Vorauskasse verglichen. Der g&#252;nstigste verf&#252;gbare Tarif des &#246;rtlichen Versorgers wurde zum Vergleich herangezogen, da Heizgaskunden in der Regel einen Sondervertrag au&#223;erhalb der Grundversorgung haben.</p>
<p>Handy</p>
<p>Zur Berechnung der Ersparnis bei einem j&#228;hrlichen Anbieterwechsel wurde von dem im Jahr 2005 g&#252;ltigen T-Mobile Tarif ausgegangen. Danach wurde jedes Jahr zum g&#252;nstigsten verf&#252;gbaren Handyanbieter gewechselt. Als Nutzerprofil wurde von einem Vier-Personen-Haushalt ausgegangen. Zwei Mitglieder des Haushaltes telefonieren jeweils 150 Minuten pro Monat und verschicken 40 SMS, zwei weitere Mitglieder telefonieren jeweils 50 Minuten und verschicken 10 SMS. Die Kosten f&#252;r die Ger&#228;te wurden zugunsten der besseren Vergleichbarkeit nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>DSL</p>
<p>Zur Berechnung der Ersparnis bei einem j&#228;hrlichen Anbieterwechsel wurde der T-Home Tarif „Call &amp; Surf Comfort“ mit einer Geschwindigkeit von 6 Mbit/s mit dem jeweils g&#252;nstigsten DSL-Angebot bei gleicher Geschwindigkeit verglichen. (wk/verivox.de)</p>

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		<title>Tipps zum Energiesparen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Auch bei der W&#228;sche l&#228;sst sich Strom sparen. Leicht verschmutzte St&#252;cke werden auch bei 40 Grad sauber. Foto: Bauknecht Hausger&#228;te GmbH
&#160;
Wer Strom sparen will, muss nicht gleich neue Ger&#228;te kaufen. Schon mit wenigen Handgriffen lassen sich die Kosten auch mit den vorhandenen Mitteln senken. Der Stromverbrauch ist stark verhaltensabh&#228;ngig. Bis zu einem Viertel der Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Tipps zum Energiesparen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/04/tippszumenergiesparen.jpg" width="152" height="115" /></p>
<p><em>Auch bei der W&#228;sche l&#228;sst sich Strom sparen. Leicht verschmutzte St&#252;cke werden auch bei 40 Grad sauber. Foto: Bauknecht Hausger&#228;te GmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer Strom sparen will, muss nicht gleich neue Ger&#228;te kaufen. Schon mit wenigen Handgriffen lassen sich die Kosten auch mit den vorhandenen Mitteln senken. Der Stromverbrauch ist stark verhaltensabh&#228;ngig. Bis zu einem Viertel der Kosten k&#246;nnen eingespart werden, indem ein paar einfache Tipps beherzigt werden und ohne, dass neue Ger&#228;te anzuschaffen sind.</p>
<p>Tipp 1: Ein unn&#246;tiger Kostenfaktor ist der Stand-by-Betrieb von Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Player oder Set-Top-Boxen f&#252;r den TV-Empfang. Denn dadurch verbrauchen die Ger&#228;te ohne genutzt zu werden weiterhin Energie und zwar nicht zu knapp. Auch wenn die Ger&#228;te ausgeschaltet werden, aber noch am Netz h&#228;ngen, flie&#223;t oft weiterhin Strom. Wer bei&#8230;</p>
<p><span id="more-3519"></span>
<p>allen Ger&#228;ten konsequent den Stecker zieht, kann rund 80 Euro im Jahr einsparen. Mit Hilfe einer zwischengeschalteten Steckerleiste mit integriertem Ein- und Aus-Schalter ist das Trennen mehrerer Ger&#228;te vom Netz kein Problem.</p>
<p>Tipp 2: Vor allem die gro&#223;en Haushaltsger&#228;te stellen einen betr&#228;chtlichen Posten auf der Stromrechnung dar. Zu hungrigen Stromfressern k&#246;nnen insbesondere K&#252;hl- und Gefrierschr&#228;nke mutieren. So verbrauchen Gefrierf&#228;cher ohne No-Frost-Technik, die fingerdick vereist sind, 50 Prozent mehr Energie. Regelm&#228;&#223;iges Enteisen spart also Geld. Zu beachten ist au&#223;erdem: Die Ger&#228;te sollten nicht neben einer W&#228;rmequelle wie zum Beispiel dem Herd aufgestellt werden. Zudem ist auf die richtige K&#252;hltemperatur (plus f&#252;nf bis sieben Grad) zu achten. Wer beispielsweise die Innentemperatur von f&#252;nf auf sieben Grad erh&#246;ht, der kann bei gleicher Wirkung je nach Ger&#228;t etwa 15 Prozent Strom sparen.</p>
<p>Tipp 3: Auch bei den Waschmaschinen kann durch die richtige Temperatur gespart werden, erkl&#228;rt das Immobilienportal Immowelt.de. Dank immer effizienterer Waschmittel wird gerade leicht verschmutzte W&#228;sche l&#228;ngst auch bei 40 Grad statt den althergebrachten 60 Grad sauber. Das spart bis zur H&#228;lfte der Stromkosten. Auch hier gilt: Schalten Sie die Waschmaschine ab, sobald das Programm beendet ist.</p>
<p>Tipp 4: Das mag im ersten Augenblick &#252;berraschend klingen, doch wer Tassen und Teller mit dem Geschirrsp&#252;ler statt in Handarbeit reinigt, spart etwa 30 Prozent Energie ein, wenn nicht gerade die h&#246;chste Sp&#252;ltemperatur gew&#228;hlt wird. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<title>Mehr Last auf schwache Schultern</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Bildquelle: Verivox
&#160;
Kaufkraftarme Bundesl&#228;nder m&#252;ssen h&#246;chste Energiepreise tragen
Die Wirtschaftskrise hinterl&#228;sst ihre Spuren: die Kaufkraft der Deutschen wird in diesem Jahr sinken. Wie GfK GeoMarketing, Tochter des internationalen Marktforschungsunternehmens GfK SE aus N&#252;rnberg, in einer Kaufkraftstudie f&#252;r Deutschland feststellt, m&#252;ssen die B&#252;rger einen R&#252;ckgang beim verf&#252;gbaren Einkommen hinnehmen. 2010 haben sie im Bundesdurchschnitt noch 18.904 Euro pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img height="95" alt="Picture" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/03/picture-3.jpg" width="198" align="left" /></strong></p>
<p><em>Bildquelle: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kaufkraftarme Bundesl&#228;nder m&#252;ssen</strong> <strong>h&#246;chste Energiepreise tragen</strong></p>
<p>Die Wirtschaftskrise hinterl&#228;sst ihre Spuren: die Kaufkraft der Deutschen wird in diesem Jahr sinken. Wie GfK GeoMarketing, Tochter des internationalen Marktforschungsunternehmens GfK SE aus N&#252;rnberg, in einer Kaufkraftstudie f&#252;r Deutschland feststellt, m&#252;ssen die B&#252;rger einen R&#252;ckgang beim verf&#252;gbaren Einkommen hinnehmen. 2010 haben sie im Bundesdurchschnitt noch 18.904 Euro pro Kopf zur Verf&#252;gung und damit 42 Euro weniger im Geldbeutel. Dabei ist besonders auff&#228;llig, dass ausgerechnet in&#8230;</p>
<p><span id="more-3368"></span>
<p>kaufkraftschwachen Bundesl&#228;ndern die Energiekosten sehr hoch sind.</p>
<p>
Die h&#246;chsten Energiekosten (Strom und Gas) f&#252;r einen Zwei-Personen-Haushalt fallen in den neuen Bundesl&#228;ndern Sachsen (1425 Euro), Th&#252;ringen (1408 Euro), Sachsen-Anhalt (1394 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (1390 Euro) und Brandenburg (1360 Euro) an. An sechster Stelle folgt das Saarland mit 1356 Euro.</p>
<p>Der Vergleich dieser Durchschnittskosten mit der Kaufkraft pro Haushalt zeigt, dass die neuen Bundesl&#228;nder zur Gruppe mit der geringsten Kaufkraft geh&#246;ren. Nur in Berlin und Bremen stimmt das Verh&#228;ltnis von Kaufkraft und Energiepreisen – in den beiden St&#228;dten mit vergleichsweise geringer Kaufkraft pro Haushalt bezahlen die Verbraucher mit jeweils durchschnittlich 1224 Euro (Bremen) und 1233 Euro (Berlin) die g&#252;nstigsten Energiepreise in Deutschland.</p>
<p>Die Energiekosten der Bundesl&#228;nder mit der st&#228;rksten Kaufkraft bewegen sich um den Bundesdurchschnitt von 1319 Euro herum. F&#252;r einen Zwei-Personen-Haushalt werden in Baden-W&#252;rttemberg 1326 Euro und in Bayern 1312 Euro f&#228;llig.</p>
<p>„Wir raten den Verbrauchern, die hohen Strom- und Gaspreise nicht einfach hinzunehmen, sondern nach einem Vergleich zu einem g&#252;nstigen Anbieter zu wechseln“, erl&#228;utert Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. die aktuelle Situation. „Ein Preisvergleich im Internet und der Wechsel des Anbieters ist einfach und dauert nur wenige Minuten.“</p>
<p>Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 2800 kWh kann bis zu 200 Euro pro Jahr sparen bei einem Gasverbrauch von 10.000 kWh liegt ihr Einsparpotenzial bei bis zu 300 Euro j&#228;hrlich. (wk/Verivox)</p>

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		<title>Trendwende: Gaspreise ziehen 2010 wieder an</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gaspreiserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem kontinuierlichen R&#252;ckgang der Gaspreise im letzten Jahr m&#252;ssen sich Millionen Verbraucher in Deutschland aktuell wieder auf steigende Kosten f&#252;r die Gasversorgung einstellen. Bereits im Januar und Februar deuteten Preiserh&#246;hungen bei rund 90 Unternehmen auf eine allgemeine Trendwende bei den Gaspreisen hin. Auch im Fr&#252;hjahr wird sich diese Entwicklung fortsetzen. So haben nach aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem kontinuierlichen R&#252;ckgang der Gaspreise im letzten Jahr m&#252;ssen sich Millionen Verbraucher in Deutschland aktuell wieder auf steigende Kosten f&#252;r die Gasversorgung einstellen. Bereits im Januar und Februar deuteten Preiserh&#246;hungen bei rund 90 Unternehmen auf eine allgemeine Trendwende bei den Gaspreisen hin. Auch im Fr&#252;hjahr wird sich diese Entwicklung fortsetzen. So haben nach aktuellen Recherchen des unabh&#228;ngigen Verbraucherportals toptarif.de weitere 41 Gasversorger Preiserh&#246;hungen im M&#228;rz und April von durchschnittlich 6,8 Prozent angek&#252;ndigt.</p>
<p>Niedrige &#214;lpreise und schwacher Dollar f&#252;hrten 2009 zu sinkenden Gaspreisen</p>
<p>„W&#228;hrend des letzten Jahres und auch in der aktuellen Heizperiode haben die Gaskunden von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise profitieren k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt&#8230;</p>
<p><span id="more-3297"></span>
<p>Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de: „Insbesondere die niedrigen &#214;lpreise in der ersten Jahresh&#228;lfte 2009 und der schwache Dollar dr&#252;ckten die Gaspreise im Rahmen der &#214;lpreisbindung stark nach unten.&#8221; So fiel der Gaspreis f&#252;r Endverbraucher bei den rund 750 regionalen Gasgrundversorgern im Jahresverlauf um durchschnittlich 23 Prozent in den g&#252;nstigsten Wahltarifen.</p>
<p>Erholung des &#214;lpreises aktuell treibender Kostenfaktor</p>
<p>„Seit Jahresbeginn l&#228;sst sich allerdings wieder ein moderates Ansteigen der Gaspreise beobachten&#8221;, so Bohg. „Trotz gro&#223;er Gasmengen auf den internationalen Spotm&#228;rkten und einer Aufweichung der &#214;lpreisbindung in den langfristigen Liefervertr&#228;gen zwischen E.ON Ruhrgas und Gazprom bleibt das Preisniveau bei &#214;l und Heiz&#246;l vorerst der dominierende Faktor bei der Gaspreisbildung.&#8221;</p>
<p>Dementsprechend bekommen viele Gasverbraucher jetzt die Verdopplung des &#214;lpreises seit Sommer 2009 zu sp&#252;ren. Mit Blick auf die angek&#252;ndigten Preiserh&#246;hungen im Fr&#252;hjahr muss ein vierk&#246;pfiger Haushalt bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas mit Mehrkosten von durchschnittlich 87 Euro, in der Spitze sogar von 167 Euro rechnen. Unter anderem wird das Gas in Essen, Karlsruhe und beim gr&#246;&#223;ten ostdeutschen Regionalversorger MITGAS teurer. Sechs Versorger wollen im April bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise in der Grundversorgung erh&#246;hen, darunter die Stadtwerke in Cottbus und die M&#246;nchengladbacher NEW Energie.</p>
<p>Erfreulich f&#252;r viele Gaskunden: Bei den gr&#246;&#223;ten deutschen Gasversorgern, E.ON, RWE, EnBW und der Berliner Gasag, sind die Preise seit Sommer bzw. Herbst 2009 stabil und Preiserh&#246;hungen bislang nicht angek&#252;ndigt. Zudem wird das Gas entgegen dem Trend ab M&#228;rz und April bei acht Versorgern um durchschnittlich 8,5 Prozent g&#252;nstiger, beispielsweise in Kaiserslautern, M&#252;nster und Hannover.</p>
<p>„Auch &#252;ber das Fr&#252;hjahr hinaus ist im weiteren Jahresverlauf mit allgemein steigenden Gaspreisen zu rechnen. Je nach Beschaffungsstrategie und -m&#246;glichkeiten wird es aber immer wieder Unternehmen geben, die g&#252;nstigere Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben k&#246;nnen&#8221;, prognostiziert Bohg.</p>
<p>Angesichts unterschiedlicher Preisentwicklungen sollten Verbraucher daher die M&#246;glichkeiten des Anbietervergleichs und -wechsels in ihrer Region nutzen. Vielerorts sind alternative Anbieter mehrere Hundert Euro g&#252;nstiger als der lokale Versorger. „Mit langfristigen Preisgarantien k&#246;nnen sich Haushalte zudem die jetzt noch g&#252;nstigen Gaspreise f&#252;r die kommende Heizperiode sichern&#8221;, r&#228;t Bohg. (wk/toptarif.de)</p>

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		<title>Mini-Kraftwerke f&#252;r zu Hause</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Kleine Blockheizkraftwerke f&#252;r den Keller versprechen mehr Unabh&#228;ngigkeit von Strom- und Gasanbietern und geringere Energiekosten. Aber nicht f&#252;r jeden kommen solche Anlagen infrage.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="102" alt="fc84bcb0da" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/01/fc84bcb0da.jpg" width="152" align="left" /><em>In gro&#223;en Eigenheimen mit hohem W&#228;rmebedarf k&#246;nnen Hausbesitzer viel Freude an Mini-Blockheizkraftwerken haben. Foto: SenerTec / Immowelt.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kleine Blockheizkraftwerke f&#252;r den Keller versprechen mehr Unabh&#228;ngigkeit von Strom- und Gasanbietern und geringere Energiekosten. Aber nicht f&#252;r jeden kommen solche Anlagen infrage.</p>
<p>Kaum gr&#246;&#223;er als eine Waschmaschine, erzeugen Mini-Blockheizkraftwerke (BHKW) gleichzeitig Strom, Heizw&#228;rme und Warmwasser. Durch diese Kopplung von Strom- und W&#228;rmeerzeugung (Kraft-W&#228;rme-Kopplung) k&#246;nnen diese Anlagen viel effizienter arbeiten, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. M&#246;glich ist eine Brennstoffausnutzung von &#252;ber 90 Prozent. Das hei&#223;t: Mini-BHKW nutzen die Energie dreimal besser als herk&#246;mmliche Kraftwerke. Und so werden bis zu 40 Prozent der Energie des eingesetzten Erdgases eingespart.</p>
<p>Damit die kleinen Kraftwerke sich aber wirklich rechnen, muss&#8230;</p>
<p><span id="more-3172"></span>
<p>eine m&#246;glichst gro&#223;e Betriebsstundenzahl erreicht werden, die normalerweise mindestens bei 4000 Stunden im Jahr liegen sollte. Auf diese Zahl kommen Haushalte allerdings nur bei einem sehr hohen und m&#246;glichst konstanten W&#228;rmebedarf im Haus. Die Mini-Kraftwerke f&#252;r den Keller eignen sich also vor allem f&#252;r Mehrfamilienh&#228;user. In gr&#246;&#223;eren und &#228;lteren Ein- und Zweifamilienh&#228;user mit sehr hohem W&#228;rmebedarf kann sich der Einsatz allerdings auch lohnen. Ein gut ged&#228;mmtes, kleines Energiesparhaus ist hingegen kein rentables Einsatzfeld. Schlie&#223;lich hat die eigene Strom- und W&#228;rmegewinnung auch ihren Preis. Die Anschaffung und Installation eines Mini-BHKW f&#252;r ein Einfamilienhaus kosten je nach Ger&#228;t zwischen 13.000 und 30.000 Euro. Die Kosten f&#252;r den Einbau einer vergleichbaren mit Gas oder &#214;l betriebenen Brennwertheizung liegen dagegen bei weniger als 10.000 Euro.</p>
<p>Neben dem hohen Wirkungsgrad spricht auch der wartungsarme Betrieb f&#252;r die Mini-BHKW, die sich in sehr g&#252;nstigen F&#228;llen schon nach etwa vier bis f&#252;nf Jahren amortisieren k&#246;nnen. Wichtig zu wissen: Zus&#228;tzlich werden – &#228;hnlich wie bei Photovoltaik-Anlagen – &#252;ber das Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschl&#228;ge f&#252;r den eingespeisten Strom gezahlt. Anders als bei Solarstrom wird allerdings weniger Geld ausbezahlt als man selbst f&#252;r Normalstrom bezahlen muss. Deshalb lohnt es sich, zun&#228;chst den eigenen Bedarf per Mini-BHKW zu decken und nur den &#220;berschuss einzuspeisen, r&#228;t Immowelt.de. Als einen weiteren F&#246;rder-Anreiz bietet die KfW-Bank g&#252;nstige Kredite an. Au&#223;erdem k&#246;nnen f&#252;r w&#228;rmegef&#252;hrte Mini-KWK-Anlagen auch Investitionskosten-Zusch&#252;sse beim BAFA beantragt werden. (Immowelt.de)</p>

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