Samstag 19. November 2011 von Wolfgang

Quelle: Finanzministerium der Finanzen
Das Fürstentum Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland haben am Donnerstag in Berlin ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) abgeschlossen. „Mit dem Doppelbesteuerungsabkommen sorgen wir für gegenseitige Rechts-, Planungs- und Investitionssicherheit. Durch die Verbesserung der steuerlichen Beziehungen vertiefen und fördern wir die sehr engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern“, betonten Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher bei der Unterzeichnung in Berlin.
Eckpunkte des Abkommens
Das Abkommen ist eine solide Grundlage für gegenseitige Investitionen. So werden insbesondere grenzüberschreitende Beteiligungen von Quellensteuern entlastet, indem Nullsätze für Quellensteuern auf bestimmte Dividenden, Zinsen und Lizenzen, die zwischen Deutschland und Liechtenstein fließen, vereinbart wurden.
Das Abkommen enthält auch…
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Samstag 5. November 2011 von Wolfgang

In der letzten Zeit haben Kosten- und Abofallen im Internet deutlich zugenommen. Die Vorgehensweise der Anbieter solch unseriöser Internetseiten ist in den meisten Fällen ähnlich berichten ARAG Experten: Die Kostenpflichtigkeit einer angebotenen Leistung wird auf der Internetseite bewusst durch eine unklare, missverständliche oder irreführende Gestaltung der Seite verschleiert. Oft steht der Hinweis auf die Kosten versteckt am unteren Bildschirmrand in einer Fußnote und man müsste dort erst hinscrollen. Es kann auch sein, dass sich die Preisangabe erst einige Klicks entfernt befindet, auf einer verlinkten Seite oder irgendwo in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu finden ist. Um das Erkennen der Kostenpflicht zusätzlich zu erschweren, verwenden die Anbieter bei etwaigen Kostenhinweisen meist eine sehr kleine Schrift oder diese ist kontrastarm gestaltet und hebt sich deshalb kaum vom übrigen Inhalt der Seite ab. Der Verbraucher kann bei alldem nur schwer oder gar nicht erkennen, dass eine auf den ersten Blick kostenfreie Leistung doch entgeltpflichtig ist. Erst wenn er dann eine Rechnung erhält, bemerkt er, dass er für die Leistung zahlen soll.
Grundsätzlich bietet das geltende Recht ausreichenden Schutz vor derartigen Kostenfallen. Denn…
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Donnerstag 17. Februar 2011 von Wolfgang

Der einheitliche Prozentsatz von 3,5 Prozent des Kaufpreises, mit dem Grundstückskäufe besteuert wurden, gilt nicht in allen Bundesländern. mittlerweile gibt es deutschlandweit unterschiedliche Steuersätze von 3,5 bis fünf Prozent.
Grundsätzlich mussten in der Vergangenheit für einen Kaufpreis von beispielsweise 200.000 Euro 7.000 Euro vom Käufer an das Finanzamt abgeführt werden. Seit Anfang September 2006 dürfen jedoch die Bundesländer gemäß Artikel 105 Abs. 2a des Grundgesetzes die Höhe des Steuersatzes selbst bestimmen.
Davon haben…
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Freitag 4. Februar 2011 von Wolfgang

Foto: Bundesagentur für Arbeit
Arbeitsvertrag, Probezeit, Überstunden… Der Arbeitsmarkt hat wieder „Fahrt“ aufgenommen. Vor allem Fachkräfte sind gefragt. Wer jetzt einen neuen Job antritt, sollte seine Rechte kennen und bestimmte Klauseln meiden. Warum Sie nicht vorschnell unterschreiben sollten und welche Tücken noch lauern – hier die wichtigsten Fakten im Überblick
ARBEITSVERTRAG
Sie haben den neuen Arbeitsvertrag noch nicht schriftlich? Dann sollten Sie darauf bestehen. Arbeitsverträge dürfen zwar auch mündlich geschlossen werden, doch dann haben Sie für keine der getroffenen Absprachen irgendeinen Beweis in der Hand.Tipp: Die wichtigsten Punkte des Vertrages (Minimalanforderungen) sind…
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Dienstag 18. Januar 2011 von Wolfgang

Wie kann man sich davor schützen
Im vergangenen Jahr brachten Geldfälscher in Deutschland deutlich mehr Blüten in Umlauf. Die Zahl der Fälschungen stieg 2010 laut Bundesbank um 14 Prozent. Insgesamt registrierte die Notenbank 52.500 Blüten in 2009, im Jahr davor waren es noch 41.000. Laut neuester Zahlen der Bundesbank liegt die Zahl der sichergestellten Blüten bei 60.000 im Jahr 2010. Die Bundesbank warnt zwar vor Panikmache, denn den Normalverbraucher träfe das Ungemach höchst selten, dennoch ist Vorsicht angebracht.
Die meisten Kriminellen der Branche bevorzugen 50- und 20-Euro-Noten. So versuchen die Fälscher die höchste Note nachzumachen, die im Handel noch problemlos akzeptiert wird. In Deutschland war im vergangenen Jahr fast jede zweite Blüte ein falscher Fünfziger, im gesamten Euro-Raum ist fast jeder zweite gefälschte Banknote ein 20-Euro-Schein. Es ist daher ratsam, die Sicherheitsmerkmale der Euro-Scheine zu prüfen, um sich von der Echtheit der Banknoten zu überzeugen. Eine…
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Donnerstag 30. Dezember 2010 von Wolfgang

Üblicherweise gilt der Jahreswechsel als Termin für wichtige Gesetzesänderungen. Zum 01. Januar 2011 treten besonders viele wichtige Neuerungen in Kraft. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten:
• Arbeitslosenversicherung
Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung erhöht sich von 2,8 auf 3,0 Prozent des Bruttolohnes.
• GKV
Der Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich von 14,9 auf 15,5 Prozent. Der Arbeitgeberanteil steigt dabei von 7,0 auf 7,3 Prozent, die Arbeitnehmer zahlen 8,2 Prozent von Ihrem Bruttolohn statt bisher 7,9 Prozent.
• Zusatzbeitrag
Sofern eine gesetzliche Krankenkasse nicht mit ihren Mitteln auskommt. Kann sie Zusatzbeiträge von den Versicherten in benötigter Höhe verlangen. Die bisherige Höchstgrenze gilt nicht mehr. Bezieher von ALG II müssen die Zusatzbeiträge nicht mehr zahlen.
• Arzneimittel
Ab 2011 zahlt die GKV nur noch das billigste Präparat mit dem verschriebenen Wirkstoff. Für teurere Medikamente können sich Kassenpatienten nur noch entscheiden, wenn…
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Freitag 10. Dezember 2010 von Wolfgang

Kreditkartenzahlung im Internet
Übervolle Geschäfte, gereizte Verkäufer und Warteschlangen an den Kassen – bei der Aussicht bestellen immer mehr Menschen Weihnachtsgeschenke für die Lieben besser gleich bequem im Internet. Da stellt sich für den Verbraucher jedoch häufig die Frage, welche Art der Bezahlung die beste und vor allem sicherste ist. ARAG Experten geben Antworten zum Bezahlen im Internet mit der Kreditkarte:
Was ist sicher?
Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten im Intermet zu zahlen. So gibt es sichere Wege, wie den Kauf auf Rechnung und Wege, die mehr auf Vertrauensbasis funktionieren, wie die Vorauszahlung, die Nachnahme oder aber die beliebteste Form, die Bezahlung per Kreditkarte.
Sicherheitscode
Eine Möglichkeit stellt die Zahlung per Kreditkarte dar, die seit einiger Zeit durch einen so genannten Sicherheitscode ergänzt wird. Der Sicherheitscode befindet sich auf der Vorder- bzw. Rückseite der Kreditkarte und ist eine drei- oder vierstellige Zahl (bei den meisten Onlineshops wird angezeigt, wo sich der Code auf der Kreditkarte befindet). Er dient zur Feststellung, ob die Kreditkartennummer tatsächlich existiert und ob der Besteller auch der Kreditkarteninhaber ist. Wählt man die…
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Mittwoch 24. November 2010 von Wolfgang

In Deutschland sind mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig. Für die Allgemeinheit ist dieses Engagement von hoher Bedeutung, da immer weniger staatliche Mittel zur Verfügung stehen. Eine ehrenamtliche Tätigkeit liegt vor, wenn diese freiwillig im sozialen, sportlichen oder kulturellen Bereich ohne Absicht auf Bezahlung ausgeführt wird. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn bei solchen Tätigkeiten Vermögens- oder Personenschäden entstehen? Wer haftet dafür und lassen sich solche Schäden versichern?
Hierzu geben ARAG Experten wichtige Informationen:
Bislang mussten ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände mit ihrem Privatvermögen für entstandene Schäden haften, wobei durch die Vereinssatzung eine Haftung wegen leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen werden konnte. Seit Oktober 2009 gibt es nun eine Haftungsprivilegierung für solche Fälle, die in § 31a BGB geregelt ist.
Bei Schäden, die der Vorstand in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten gegenüber dem Verein verursacht, haftet dieser nur bei..
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Mittwoch 24. November 2010 von Wolfgang

Bundesminister der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble
Ab 2011 sollte für Unternehmen nach § 52 Absatz 15 a EStG die Pflicht bestehen, für die nach dem 31. Dezember 2010 beginnenden Wirtschaftsjahre die elektronische Bilanz sowie die elektronische Gewinn- und Verlustrechnung (vgl. § 5 b Absatz 1 EStG) zusammen mit den Steuererklärungen an die Finanzämter zu übermitteln. Allerdings hat die Verbandsanhörung im Bundesministerium am 11. Oktober 2010 deutlich gemacht, dass die technischen und organisatorischen Voraussetzungen in den Unternehmen noch nicht vollständig vorhanden sind.
Daher wird die Pflicht zur Abgabe der E-Bilanz sowie…
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Freitag 19. November 2010 von Wolfgang

Foto: G Data.de
Personalisierte Spamwelle hat es auf persönliche Daten abgesehen und lockt in die Abofalle
Die Experten der G Data SecurityLabs verzeichnen einen deutlichen Anstieg von Spam mit angeblichen Gewinnbenachrichtigungen. Versprochen werden den potentiellen Opfern u.a. Gutscheine für Ebay, brandneue iPhones oder LCD-Fernseher. Auf den ersten Blick ist diese Masche nicht neu. Bereits in der Vergangenheit versuchten Onlinekriminelle ahnungslose Anwender mit vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen in Abofallen zu locken oder auf infizierte Webseiten zu leiten, um so die PCs mit Schadcode zu verseuchen und Daten zu stehlen. Im aktuellen Fall handelt es sich jedoch um eine neue Form der Abofalle mit Anrufgarantie.
Die Masche
In personalisierten Spam-Mails versprechen die Täter einmalige Gewinne – u.a. Gutscheine, iPads, iPhones, Autos, Bargeld oder LCD-Fernseher. Der eingebundene Link verweist auf eine spezielle Webseite, auf der sich der vermeintliche Gewinner lediglich als Teilnehmer registrieren muss.
G Data machte den Test und erhielt nach…
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Freitag 5. November 2010 von Wolfgang

Foto: Bundesagentur für Arbeit
Bundesweit gibt es derzeit etwa 1,3 Millionen Menschen, die ihren Lebensunterhalt aus zwei Quellen finanzieren: sie haben einen Job und beziehen gleichzeitig Arbeitslosengeld II. Ein Teil dieser Menschen finanziert seinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch Arbeit, doch das Einkommen reicht nicht zum Leben. Welche Unterstützung es gibt – hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Wie viele Menschen sind es, die sowohl arbeiten, als auch Arbeitslosengeld II beziehen?
Etwa 550.000 Beschäftigte in Deutschland, die sozialversicherungspflichtig in Teilzeit oder Vollzeit arbeiten, beziehen zusätzlich Arbeitslosengeld II. Außerdem sind 120.000 Selbständige auf die staatlichen Unterstützungsleistungen angewiesen. Diese beiden Gruppen bezeichnet man oft als sogenannte Aufstocker. Fast 680.000 bestreiten ihren Lebensunterhalt vor allem mit Arbeitslosengeld II, haben aber noch zusätzlich…
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Dienstag 19. Oktober 2010 von Wolfgang

Die Unternehmensberatung “Unternehmenscoaching Wolfgang Kirch” bietet ab sofort eine individuelle Kurzberatung für 150,– EUR an.
Dieses Angebot soll Unternehmer ansprechen, die Schwierigkeiten in Ihrem Unternehmen haben, aber der Meinung sind, dass die Kosten für eine Unternehmensberatung nicht tragbar sind. “Unternehmenscoaching Wolfgang Kirch” bietet eine kostengünstige Kurzberatung für nur 150,– EUR an. So erhalten Sie zu einem umschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis eine unabhängige und professionelle Analyse ihres Unternehmens, mit dem Aufzeigen von Schwächen und Ansatzpunkten für ein gezieltes Unternehmenscoaching.
Informationen zu “Unternehmenscoaching Wolfgang Kirch” finden sie auf der Internetseite:
www.unternehmenscoaching-kirch.de
Selbstverständlich werden Sie auch, wenn Sie es wünschen, bei der…
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Montag 18. Oktober 2010 von Wolfgang

An der Düsseldorfer Tabelle orientiert sich der zu zahlende Kindesunterhalt – sie umfasst als Richtlinie ohne Gesetzeskraft Leitlinien für den monatlichen Unterhaltsbedarf des Kindes. Hierbei orientiert sie sich am bereinigten Nettoeinkommen des Unterhaltsverpflichteten und am Alter des Kindes. Zudem geht sie von drei Unterhaltsberechtigten – zwei Kindern und einem Ehegatten – aus, was beispielsweise bei nur einem Kind zu einer abweichenden Einstufung in die nächsthöhere Einkommensgruppe führt.
Unterhalt für Kinder – neue Düsseldorfer Leitlinien
Die Unterhaltssätze sind hierbei zu Beginn 2010 deutlich angestiegen. Grund für diese Anpassungen ist die Anhebung der Kinderfreibeträge und des Kindergeldes. Die Änderungen führten in allen Einkommens- und Altersgruppen zu einem Anstieg von durchschnittlich ca. 13 Prozent. Die neuen Düsseldorfer Leitlinien, die zur Ergänzung der Düsseldorfer Tabelle vom Oberlandesgericht herausgegeben werden, liegen seit Anfang des Monats ebenfalls vor. Hierdurch kann…
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Düsseldorfer Tabelle,
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Dienstag 14. September 2010 von Wolfgang

ING-DIBA will mit einem neuen Verbraucherportal ein Zeichen für mehr Transparenz und Fairness im Bankgeschäft setzen
Die Direktbank ING-DiBa startet im Internet zum zweiten Jahrestag der Lehman-Pleite das neue Finanzportal „finanzversteher.de“. „Als Direktbank profitieren wir davon, dass Kunden in Finanzfragen gut informiert sind und selbst entscheiden können. Damit das zukünftig bei immer mehr Verbrauchern der Fall ist, haben wir in den letzen Monaten das Internetportal ‚finanzversteher.de’ entwickelt“, sagte ING-DiBa Vorstandsvorsitzender Ben Tellings.
Nach Angaben der Bank finden die Nutzer dort knappe, verständliche Informationen zu wichtigen Fragen rund um die Themen Geldanlage und Altersvorsorge. Außerdem…
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Dienstag 14. September 2010 von Wolfgang
Kritik an undifferenzierter Belastung risikoarmer und risikoreicher Geschäftsmodelle
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken werden auch die verschärften Kernkapitalanforderungen nach Basel III gut erfüllen und ihr Kreditangebot an Mittelstand und Privatkunden unverändert aufrechterhalten.“ Dies erklärt Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), zur Entscheidung der Zentralbankgouverneure und Präsidenten der Aufsichtsbehörden zu Basel III. Der genossenschaftliche FinanzVerbund verfüge seit jeher über eine solide Eigenkapitalausstattung mit einem hohen Anteil harten Kernkapitals. Positiv sei, dass…
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Basel III
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Donnerstag 2. September 2010 von Wolfgang

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Dr. Wolfgang Schäuble Quelle: Bundesministerium der Finanzen
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Die Bundesregierung will die öffentlichen Haushalte konsolidieren, um nachhaltiges Wachstum zu fördern.
Nachhaltiges Wachstum zu fördern, um die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte durch mehr Beschäftigung, geringere Sozialausgaben und steigende Steuereinnahmen zu stützen – an diesem Kurs will die Bundesregierung in den kommenden Jahren festhalten. Nachdem im Juli die Eckwerte des Bundeshaushalts 2011 verabschiedet wurden, einigte sich die Bundesregierung jetzt auf die konkrete Gestaltung wesentlicher Maßnahmen, um die Ziele aus dem Zukunftspaket in den kommenden Jahren zu erreichen.
Bundesfinanzminister Schäuble betonte in seiner Rede, dass es…
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öffentliche Haushalte. Zukunftspaket,
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