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	<title>Finanzratgeber Kirch &#187; Geld sparen</title>
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	<description>Branchen- und produktneutrale Finanzinformationen, Tipps zum Geld sparen und verdienen</description>
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		<title>Energieeinsparverordnung: Die drei gr&#246;&#223;ten Irrt&#252;mer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Beim Einbau neuer Fenster m&#252;ssen die Vorgaben der EnEV nicht in allen F&#228;llen eingehalten werden. Bild: Velux
 
Die Energieeinsparverordnung &#8211; kurz EnEV &#8211; soll dazu beitragen, dass der Energieverbrauch von H&#228;usern drastisch sinkt. An welche Regeln sich Eigent&#252;mer und K&#228;ufer halten m&#252;ssen und welche Irrt&#252;mer es gibt wrd hier erl&#228;utert.
Eine enorme Menge Energie wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/02/energieeinsparverordnung.jpg" alt="Energieeinsparverordnung" width="240" height="158" align="left" /></p>
<p><em>Beim Einbau neuer Fenster m&#252;ssen die Vorgaben der EnEV nicht in allen F&#228;llen eingehalten werden. Bild: Velux</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Die Energieeinsparverordnung &#8211; kurz EnEV &#8211; soll dazu beitragen, dass der Energieverbrauch von H&#228;usern drastisch sinkt. An welche Regeln sich Eigent&#252;mer und K&#228;ufer halten m&#252;ssen und welche Irrt&#252;mer es gibt wrd hier erl&#228;utert.</strong></p>
<p>Eine enorme Menge Energie wird in Geb&#228;uden f&#252;rs Heizen verbraucht. Die Bundesregierung legt deshalb mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) fest, dass der Energieverbrauch von H&#228;usern k&#252;nftig drastisch sinken muss. Viele Immobilieneigent&#252;mer oder Kaufinteressenten wissen jedoch nicht, was genau zu tun ist. Besonders die Frage, ob kostspielige Nachr&#252;stungen n&#246;tig werden, bereitet manchem Eigent&#252;mer Sorgen. Immowelt.de r&#228;umt mit den drei wichtigsten EnEV-Irrt&#252;mern auf.</p>
<p>1. Alle Hauseigent&#252;mer brauchen einen Energieausweis<br />
Ein Energieausweis, der Auskunft &#252;ber den Energiebedarf eines Geb&#228;udes gibt, ist&#8230;</p>
<p><span id="more-4010"></span></p>
<p>seit einigen Jahren Pflicht. Allerdings nicht ausnahmslos: Wer selbst in seinem Haus wohnt, kann sich die Kosten f&#252;r den Ausweis sparen. Erst wenn das Haus vermietet oder verkauft werden soll, muss das Dokument angefertigt werden. Weiterhin ausgenommen bleiben denkmalgesch&#252;tzte Wohnh&#228;user.</p>
<p>2. Nachtspeicherheizungen m&#252;ssen raus<br />
Nur in Mehrfamilienh&#228;usern mit sechs oder mehr Wohnungen m&#252;ssen Nachtspeicher&#246;fen gegen ein effizienteres Heizsystem ausgetauscht werden. Dabei gelten gro&#223;z&#252;gige &#220;bergangsfristen: Erst bis zum 31. Dezember 2019 m&#252;ssen Uralt-Nachtspeicher&#246;fen, die vor dem 1. Januar 1990 eingebaut wurden, ausgetauscht werden. F&#252;r neuere Ger&#228;te gilt eine Galgenfrist von 30 Jahren ab Einbau. Besitzer von Einfamilienh&#228;usern m&#252;ssen gar nicht handeln und k&#246;nnen ihre alten Ger&#228;te weiter betreiben. Ob sich das angesichts hoher Strompreise und schlechter Effizienz von Nachtspeicher&#246;fen langfristig lohnt, bleibt allerdings fraglich.</p>
<p>3. Energetisch schlechte H&#228;user m&#252;ssen nachger&#252;stet werden<br />
Energetische Sanierungen gehen richtig ins Geld. F&#252;r private Hausbesitzer gelten allerdings nur sehr eingeschr&#228;nkte Nachr&#252;stpflichten: Weder eine nachtr&#228;gliche Fassaden- und Dachd&#228;mmung, noch der Einbau neuer Fenster sind vorgeschrieben. Nur wenn ein Bauteil ohnehin saniert wird, muss dies in manchen F&#228;llen nach den Vorgaben der EnEV geschehen, wei&#223; immowelt.de. Beispiel: Wird die Fassade komplett saniert, muss diese danach die EnEV-Anforderungen erf&#252;llen. Wer diese nur neu streicht und kleine Sch&#228;den beseitigt, die bis zu zehn Prozent der Au&#223;enfl&#228;che ausmachen, muss die Vorgaben nicht einhalten. Auch wer nur ein neues Fenster einbaut, muss sich nicht an die EnEV halten, sofern dabei nur bis zu zehn Prozent der gesamten Fensterfl&#228;che erneuert werden. Das neue Fenster muss allerdings die Mindestanforderungen an den W&#228;rmeschutz erf&#252;llen und darf nicht schlechter sein als das alte. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<title>Viele Kreditnehmer tilgen im Zinstief nicht ausreichend</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zinstief wird nicht genutzt oder es wird auf noch niedrigere Konditionen gewartet
Zu z&#246;gernd, zu spekulierend, zu riskant: Nach Meinung vieler Finanzierungsexperten k&#246;nnten viele Immobilienk&#228;ufer und H&#228;uslebauer das aktuelle Zinsumfeld bei Immobiliendarlehen deutlich besser nutzen. Das ergab eine aktuelle Umfrage der PlanetHome AG unter 250 Vermittlern und Finanzdienstleistern. Der am h&#228;ufigsten gemachte Fehler: Eine zu geringe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="tipps" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/01/tipps-45.jpg" width="88" height="45" /></p>
<p><strong>Zinstief wird nicht genutzt oder es wird auf noch niedrigere Konditionen gewartet</strong></p>
<p>Zu z&#246;gernd, zu spekulierend, zu riskant: Nach Meinung vieler Finanzierungsexperten k&#246;nnten viele Immobilienk&#228;ufer und H&#228;uslebauer das aktuelle Zinsumfeld bei Immobiliendarlehen deutlich besser nutzen. Das ergab eine aktuelle Umfrage der PlanetHome AG unter 250 Vermittlern und Finanzdienstleistern. Der am h&#228;ufigsten gemachte Fehler: Eine zu geringe Tilgung.<br />
„34 Prozent der befragten Finanzexperten finden, dass Kunden derzeit zu niedrig tilgen“, sagt Ralf Smolak, Leiter Finanzvermittler bei der PlanetHome AG. Damit tappen viele Immobilienk&#228;ufer in&#8230;</p>
<p><span id="more-3992"></span>
<p>zweifacher Hinsicht in die Tilgungsfalle. Denn: Erstens verz&#246;gert sich die Kreditr&#252;ckf&#252;hrung bei einer niedrigen Tilgung um mehrere Jahre, wodurch Zinskosten in H&#246;he mehrerer tausend Euro anfallen. Zweitens riskieren Kreditnehmer, dass sie beim Auslaufen der ersten Zinsbindung einen Anschlusskredit &#252;ber eine relativ hohe Restschuld aufnehmen m&#252;ssen. Die Sorge um eine hohe Anschlussfinanzierung ist nicht unbegr&#252;ndet. Laut Studie meint jeder zehnte Vermittler, dass Kreditnehmer eine zu kurze Zinsbindung w&#228;hlen.<br />
„Wer hingegen von Anfang an hoch tilgt und eine lange Zinsbindung w&#228;hlt, baut seinen Kredit schnell ab und sichert sich die historisch niedrigen Konditionen langfristig. Das senkt das gesamte Kreditrisiko“, kommentiert Smolak die Ergebnisse.</p>
<p>Der zweith&#228;ufigste Fehler ist allerdings, dass die meisten Deutschen das Zinstief schlicht nicht nutzen. Vielen Bundesb&#252;rgern ist laut PlanetHome nicht bewusst, dass Immobilienkredite in Deutschland im Jahr 2010 durch die Situation auf den Finanzm&#228;rkten im Durchschnitt so g&#252;nstig sind wie nie zuvor. Die Folge: Die monatliche Rate f&#252;r einen Immobilienkredit schl&#228;gt in einigen St&#228;dten kaum mehr zu Buche als die monatliche Miete. Laut Umfrage ist es aber ebenso m&#246;glich, dass nicht wenige Kunden das Zinstief ungenutzt lassen, weil sie auf noch g&#252;nstigere Konditionen hoffen. Diese Einsch&#228;tzung teilt immerhin fast jeder F&#252;nfte der befragten Finanzdienstleister. Wie die Erhebung gezeigt hat, machen Kreditnehmer aber auch einiges richtig. So sind lediglich 5 Prozent der Finanzexperten der Ansicht, dass sich Kunden durch das Zinstief zu h&#246;heren Darlehenssummen verleiten lassen. (wk/Planethome)</p>

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</ul>

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		<title>Heizkostenabrechnung &#8211; So spart man Kosten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
• Abrechnung genau pr&#252;fen!
• Erd&#246;l fr&#252;hzeitig und in gro&#223;en Mengen bestellen
• Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechsel
Vielen Mietern flattert sie bald wieder ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet nur in den seltensten F&#228;llen etwas Gutes, denn bedingt durch den langen vergangenen Winter und den kalten Dezember werden die meisten Mieter f&#252;r das Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="muenzen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/01/muenzen-5.jpg" width="90" height="104" /></p>
<p><strong>• Abrechnung genau pr&#252;fen!<br />
• Erd&#246;l fr&#252;hzeitig und in gro&#223;en Mengen bestellen<br />
• Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechsel</strong></p>
<p>Vielen Mietern flattert sie bald wieder ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet nur in den seltensten F&#228;llen etwas Gutes, denn bedingt durch den langen vergangenen Winter und den kalten Dezember werden die meisten Mieter f&#252;r das Jahr 2010 mit hohen Nachzahlungen rechnen m&#252;ssen. Doch es sind auch Sparpotenziale vorhanden:</p>
<p><strong>Kontrolle der Heizkostenabrechnung</strong><br />
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. M&#246;gliche Fehlerquellen sind die&#8230;</p>
<p><span id="more-3979"></span>
<p>falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfl&#228;che oder bei den Ausgaben f&#252;r Wartung und Ablesen der Heizung. Wichtig ist, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu pr&#252;fen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zw&#246;lf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis m&#252;ssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen m&#252;ssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den &#246;rtlichen Mieterverein kontaktieren (<a href="http://www.mieterbund.de">www.mieterbund.de</a>).</p>
<p><strong>Sparpotenzial &#214;lheizung</strong><br />
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den &#214;ltank aufzuf&#252;llen. In den vergangenen Jahren lie&#223;en sich bis zu acht Cent pro Liter Heiz&#246;l sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erd&#246;l bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3000 Litern machte das Unterschiede von bis zu 240 Euro aus. Weiteres Sparpotenzial bieten gro&#223;e Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben f&#252;r den H&#228;ndler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn k&#246;nnen sich also zus&#228;tzlich lohnen.</p>
<p><strong>Erdgas – keine  Scheu vor Anbieterwechse</strong><br />
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem &#214;lpreis folgt, gilt nur noch eingeschr&#228;nkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolution&#228;re F&#246;rdertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter k&#246;nnen sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umst&#228;nden den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Vertr&#228;ge mit Grundversorgern sind n&#228;mlich meist monatlich k&#252;ndbar, und die l&#252;ckenlose Versorgung ist per Gesetz jederzeit sichergestellt. (wk/ARAG)</p>

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		<title>So klappt der Stromanbieterwechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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Bild: Verivox
&#160;
Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Stromanbieter k&#246;nnen Verbraucher ohne viel Aufwand Stromkosten einsparen. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox erkl&#228;rt, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten m&#252;ssen, damit alles reibungslos abl&#228;uft.

Informationen einholen und Preise vergleichen
F&#252;r einen unverbindlichen Strom-Preisvergleich ben&#246;tigen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dort sehen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Stormanbieterwechsel" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2011/01/stormanbieterwechsel.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p><em>Bild: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Stromanbieter k&#246;nnen Verbraucher ohne viel Aufwand Stromkosten einsparen. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox erkl&#228;rt, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten m&#252;ssen, damit alles reibungslos abl&#228;uft.</p>
<p>
<strong>Informationen einholen und Preise vergleichen</strong></p>
<p>F&#252;r einen unverbindlichen Strom-Preisvergleich ben&#246;tigen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dort sehen Sie auch, von wem Sie momentan Strom beziehen. Falls Sie bisher noch nie den Stromanbieter gewechselt haben, sind Sie vermutlich im Grundversorgungstarif Ihres &#246;rtlichen Versorgers, beispielsweise den Stadtwerken. Dieser Tarif ist meistens relativ teuer, kann daf&#252;r aber&#8230;</p>
<p><span id="more-3964"></span>
<p>monatlich gek&#252;ndigt werden. Falls Sie sich nicht sicher sind, welchen Tarif Sie haben und wie lang Laufzeit und K&#252;ndigungsfrist sind, empfiehlt es sich, dies vor einem Wechsel bei Ihrem momentanen Versorger zu erfragen.</p>
<p><strong>Alten Stromversorger nicht selbst k&#252;ndigen</strong></p>
<p>Wenn Sie sich f&#252;r den Wechsel zu einem g&#252;nstigen Stromanbieter entschieden haben, m&#252;ssen Sie nun lediglich das Wechselformular ausf&#252;llen. Damit beauftragen Sie automatisch den neuen Anbieter, ihren bisherigen Vertrag zum n&#228;chstm&#246;glichen Zeitpunkt zu k&#252;ndigen und die Versorgung umzustellen. Um die K&#252;ndigung brauchen Sie sich also nicht selbst zu k&#252;mmern.</p>
<p>Die einzigen Ausnahmen sind, wenn Sie (in einem anderen Tarif als dem Grundversorgungstarif) ein Sonderk&#252;ndigungsrecht haben, beispielsweise aufgrund einer Preiserh&#246;hung. Falls Sie ansonsten f&#252;r einen l&#228;ngeren Zeitraum vertraglich an den Versorger gebunden w&#228;ren, sollten Sie die K&#252;ndigung selbst vornehmen, da die zur Sonderk&#252;ndigung einger&#228;umten Fristen sehr kurz bemessen sind.</p>
<p>Auch wenn Ihr Stromvertrag sich in K&#252;rze automatisch um einen l&#228;ngeren Zeitraum, beispielsweise ein halbes oder ein ganzes Jahr, verl&#228;ngern w&#252;rde, sollten Sie selbst fristgerecht k&#252;ndigen. So verhindern Sie, dass die K&#252;ndigungsfrist verstreicht und Sie erst einmal nicht mehr wechseln k&#246;nnen. Besonders wenn Sie selbst gek&#252;ndigt haben sollten Sie darauf achten, den Z&#228;hlerstand p&#252;nktlich zum Wechseltermin zu melden, damit es bei der Abrechnung sp&#228;ter keine Missverst&#228;ndnisse gibt.</p>
<p><strong>Dauer des Anbieterwechsels ber&#252;cksichtigen</strong></p>
<p>Der Anbieterwechsel dauert in der Regel sechs bis zehn Wochen und erfolgt immer zum Monatsersten. Wenn Sie eine l&#228;ngere K&#252;ndigungsfrist haben, dauert es dementsprechend l&#228;nger. Diese Wechselfrist gilt auch f&#252;r den Fall, dass Sie bereits selbst zu einem fr&#252;heren Datum bei Ihrem Anbieter gek&#252;ndigt haben. Bis der neue Anbieter einspringt, werden Sie automatisch vom &#246;rtlichen Stromversorger im Grundversorgungstarif beliefert. Dieser ist zwar etwas teurer, doch aufgrund der meist gro&#223;en Preisersparnis rechnet sich ein Anbieterwechsel trotzdem.</p>
<p><strong>Wechselfrist soll verk&#252;rzt werden</strong></p>
<p>Die Europ&#228;ische Union fordert in der Richtlinie zum Elektrizit&#228;tsbinnenmarkt, dass die Dauer des Stromanbieterwechsels auf drei Wochen verk&#252;rzt werden soll. „Das ist ein sinnvoller und &#252;berf&#228;lliger Schritt, der wechselwilligen Verbrauchern einen gro&#223;en Nutzen bietet“, erkl&#228;rt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Wir w&#252;nschen uns eine zeitnahe Umsetzung der dreiw&#246;chigen Wechselfrist, bisher ist dies in Deutschland noch nicht geschehen.“ (wk/Verivox)</p>

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		<title>Heizkosten senken mit einfachen Mitteln</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mit Fensterdichtungen l&#228;sst sich schnell Heizenergie einsparen. Foto: Obi/ Immowelt.de


Wer die Heizkosten im Winter drosseln m&#246;chte, muss nicht auf wohlige W&#228;rme verzichten. Mit einfachen Mitteln l&#228;sst sich nicht nur die Heizenergie effizienter nutzen, sondern auch der Verbrauch senken.
Ein mollig warmes Zuhause macht den Winter gem&#252;tlich – und aufgrund der hohen Energiepreise den Geldbeutel unn&#246;tig schlank, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/11/heizkostensparen.jpg" alt="Heizkosten sparen" width="225" height="150" align="left" /></p>
<p><em>Mit Fensterdichtungen l&#228;sst sich schnell Heizenergie einsparen. Foto: Obi/ Immowelt.de</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Wer die Heizkosten im Winter drosseln m&#246;chte, muss nicht auf wohlige W&#228;rme verzichten. Mit einfachen Mitteln l&#228;sst sich nicht nur die Heizenergie effizienter nutzen, sondern auch der Verbrauch senken.</strong></p>
<p>Ein mollig warmes Zuhause macht den Winter gem&#252;tlich – und aufgrund der hohen Energiepreise den Geldbeutel unn&#246;tig schlank, wenn die Heizungsw&#228;rme nicht effizient genutzt wird. Dabei gibt es ganz einfache Ma&#223;nahmen, um den Energieverbrauch und damit die Kosten f&#252;r eine behagliche Raumtemperatur zu senken.</p>
<p>Damit die W&#228;rme im Raum bleibt und nicht ungenutzt nach au&#223;en entweichen kann, sollten vor allem &#228;ltere T&#252;ren und Fenster abgedichtet werden. Selbstklebende Schaumstoffdichtungen gibt es im Baumarkt ebenso wie Silikon, das sich f&#252;r den &#220;bergang zwischen Fensterbank und Fensterrahmen empfiehlt. Weiter steigern l&#228;sst sich die Energieeffizienz durch Innenrollos und Jalousetten. Denn zwischen&#8230;</p>
<p><span id="more-3925"></span></p>
<p>dem Rollo beziehungsweise der Jalousette und dem Fenster bildet sich eine zus&#228;tzliche isolierende Luftschicht.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, f&#252;r eine ungehinderte Verteilung der W&#228;rme im Raum zu sorgen. Wenn die Heizung zugebaut, zugestellt oder durch schwere Vorh&#228;nge verdeckt ist, geht ebenfalls viel Energie ungenutzt verloren.</p>
<p>An der falschen Stelle spart, wer nachts oder in der Zeit, in der er nicht zu Hause ist, die Heizung vollkommen abdreht. Die W&#228;nde k&#246;nnen dadurch schnell ausk&#252;hlen. Um diese wieder zu erw&#228;rmen, ist meist erheblich mehr Energie n&#246;tig, als durch das Abdrehen eingespart wurde.</p>
<p>F&#252;r die Heizkosten g&#252;nstig ist es auch, mehrmals am Tag bei weit ge&#246;ffneten Fenstern kurz durchzul&#252;ften. Denn feuchte, abgestandene Raumluft braucht l&#228;nger um warm zu werden, als trockene, wei&#223; das Immobilienportal Immowelt.de. Gekippte Fenster sind dagegen weniger empfehlenswert, denn durch die schmale &#214;ffnung findet nur ein geringer Luftaustausch statt. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<title>Trotz Erh&#246;hung der EEG-Umlage Stromkosten sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[EEG-Umlage]]></category>
		<category><![CDATA[Oekostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Foto: Verivox
&#160;
Durch die Erh&#246;hung der EEG-Umlage um rund 58 Prozent auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde k&#246;nnten die Strompreise bald deutlich steigen. Was viele bei den negativen Schlagzeilen &#252;ber die EEG-Umlage jedoch vergessen: Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Anbieter l&#228;sst sich diese Erh&#246;hung leicht wieder kompensieren.
Wer einen &#214;kostromanbieter w&#228;hlt, kommt h&#228;ufig immer noch g&#252;nstiger weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Stromkosten sparen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/11/stromkostensparen.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Durch die Erh&#246;hung der EEG-Umlage um rund 58 Prozent auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde k&#246;nnten die Strompreise bald deutlich steigen. Was viele bei den negativen Schlagzeilen &#252;ber die EEG-Umlage jedoch vergessen: Durch den Wechsel zu einem g&#252;nstigeren Anbieter l&#228;sst sich diese Erh&#246;hung leicht wieder kompensieren.</strong></p>
<p>Wer einen &#214;kostromanbieter w&#228;hlt, kommt h&#228;ufig immer noch g&#252;nstiger weg als bei seinem bisherigen Stromversorger.</p>
<p>Falls die h&#246;here EEG-Umlage komplett an die Kunden weitergegeben wird, schl&#228;gt das f&#252;r einen privaten Musterhaushalt mit zus&#228;tzlichen 69 Euro zu Buche. Bei einem Jahresverbrauch von 4000 kWh vergr&#246;&#223;ern sich die Stromkosten im Grundversorgungstarif von&#8230;</p>
<p><span id="more-3921"></span>
<p>durchschnittlich 968 auf 1037 Euro.</p>
<p><strong>Durch Wechsel zu &#214;kostrom &#252;ber 200 Euro sparen</strong></p>
<p>Der g&#252;nstigste verf&#252;gbare &#214;kostromtarif mit G&#252;tesiegel und monatlicher Abschlagszahlung kostet derzeit im Schnitt 750 Euro – er ist also um 218 Euro g&#252;nstiger als das, was der Musterhaushalt aktuell im Grundversorgungstarif bezahlen muss.</p>
<p>„Viele &#214;kostromtarife weisen nur die Stromherkunft nach. Wer durch den Wechsel zu einem &#214;kostromanbieter etwas f&#252;r die Umwelt tun m&#246;chte, sollte neben dem Preis auch auf strenge G&#252;tesiegel achten. Dadurch wird die Haushaltskasse entlastet und der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien gef&#246;rdert“, sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.</p>
<p><strong>Preisgarantie: das Kleingedruckte lesen</strong></p>
<p>Ob herk&#246;mmlicher Stromtarif oder &#214;kostrom: Wer jetzt den Stromanbieter wechselt, sollte sich eine m&#246;glichst lange Preisgarantie sichern, um vor zuk&#252;nftigen Erh&#246;hungen gesch&#252;tzt zu sein. Wichtig ist dabei, auf das Kleingedruckte zu achten. Handelt es sich um eine Preisgarantie, die trotz Preis&#228;nderung durch Steuererh&#246;hungen einen festen Preis garantiert, oder besteht eine Preisfixierung? Diese gilt nur f&#252;r die reinen Energiekosten und Netznutzungsentgelte, ge&#228;nderte Steuern und Abgaben wie die EEG-Abgabe k&#246;nnen jedoch trotzdem aufgeschlagen werden. (wk/Verivox)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Internet: keine Angst vor Kostenfallen</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/09/15/mobiles-internet-keine-angst-vor-kostenfallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Mobibels Internet]]></category>

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&#160;
Foto: Verivox
&#160;
Unterwegs E-Mails schreiben, jederzeit &#252;ber soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt bleiben, immer top informiert sein &#8211; das mobile Internet macht‘s m&#246;glich. Jedoch ist mobiles Internet laut einer Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Fittkau &#38; Maa&#223; bei zwei Drittel der Handy-Besitzer als Kostenfalle gef&#252;rchtet. Dar&#252;ber hinaus schreckt der Tarifdschungel im mobilen Datenverkehr viele Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Mobiles Internet" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/09/mobilesinternet.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unterwegs E-Mails schreiben, jederzeit &#252;ber soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt bleiben, immer top informiert sein &#8211; das mobile Internet macht‘s m&#246;glich. Jedoch ist mobiles Internet laut einer Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Fittkau &amp; Maa&#223; bei zwei Drittel der Handy-Besitzer als Kostenfalle gef&#252;rchtet. Dar&#252;ber hinaus schreckt der Tarifdschungel im mobilen Datenverkehr viele Nutzer ab. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox hat die g&#252;nstigsten Tarife f&#252;r mobiles Internet recherchiert, r&#228;umt mit den g&#228;ngigsten Vorurteilen auf und beantwortet die h&#228;ufigsten Fragen.</p>
<p>Wie funktioniert mobiles Internet?</p>
<p>Wer jederzeit von unterwegs im Netz surfen m&#246;chte, hat generell die M&#246;glichkeit, dies &#252;ber das Handy oder das Notebook zu tun. Auf den meisten Handys sind Browser installiert, die Internetseiten anzeigen k&#246;nnen sowie Programme zum Schreiben von E-Mails. Startet der&#8230;</p>
<p><span id="more-3902"></span>
<p>Handynutzer diese Software, startet er damit gleichzeitig eine Verbindung zum Internet.</p>
<p>Wer mit dem Laptop unterwegs ins Internet will, muss dazu das Notebook erst empfangsbereit machen – zum Beispiel mit einem Surfstick. Dabei handelt es sich um Steckkarten, die einfach an den USB-Anschluss des Computers angeschlossen werden. In den Surfsticks stecken &#8211; wie auch bei Handys &#8211; SIM-Karten der Mobilfunk-Anbieter. &#220;ber spezielle Software wird mit diesen Sticks eine Internetverbindung hergestellt.</p>
<p>Ist mobiles Internet eine Kostenfalle?</p>
<p>Mobile Internetnutzung kann, muss aber nicht zur Kostenfalle werden, meint Christof Zinkgr&#228;f, Leiter Telekommunikation bei Verivox: „Wer mit dem Handy im Internet surfen will, sollte sich einmal mit den verf&#252;gbaren Angeboten besch&#228;ftigen. Zur Kostenfalle wird mobiles Internet nur, wenn man einfach blau&#228;ugig drauf los surft und keine Tarife vergleicht.“</p>
<p>Handy-Nutzer k&#246;nnen mit sogenannten Datenoptionen einen g&#252;nstigen mobilen Internetzugang zu ihrem bestehenden Handyvertrag hinzu buchen. Datenoptionen werden von zahlreichen Mobilfunkanbietern angeboten. Sie sch&#252;tzen vor hohen Kosten, da die mobile Internetnutzung pauschal f&#252;r einen festgelegten Zeitraum bezahlt wird. Notebook-Nutzer haben ebenfalls die M&#246;glichkeit, mit einem Flatrate-Tarif mobil ins Internet zu gehen. Bei nahezu allen Angeboten zu mobilem Internet gibt es bei der Anmeldung bereits die M&#246;glichkeit, einen Surfstick hinzu zu buchen. Dabei fallen in der Regel einmalige Kosten an, unabh&#228;ngig davon, ob ein Tarif mit oder ohne Vertragslaufzeit ausgew&#228;hlt wird.</p>
<p>Mit diesen Flatrate-Angeboten haben Kunden jederzeit die optimale Kostenkontrolle und brauchen keine Angst vor einer hohen Rechnung zu haben.</p>
<p>Wie findet man den passenden Tarif f&#252;r mobiles Internet?</p>
<p>Schnell und einfach findet man den passenden Tarif f&#252;r mobiles Internet &#252;ber einen Preisvergleich im Internet. Bei einem Preisvergleich kann man innerhalb weniger Minuten den passenden Tarif finden. Besonders wichtig ist es hierbei, auf das pers&#246;nliche Nutzungsverhalten zu achten.</p>
<p>Sowohl f&#252;r Notebook als auch f&#252;r Handy gilt: Wenn das Internet unterwegs regelm&#228;&#223;ig und &#252;ber eine l&#228;ngere Dauer genutzt wird, sollte ein Flatrate-Tarif mit einer l&#228;ngeren Vertragslaufzeit ausgew&#228;hlt werden. Wer nur sehr selten das Internet mobil nutzen m&#246;chte, sollte sich dagegen eher f&#252;r einen Prepaid-Tarif, gegebenenfalls mit Tagesflatrate, entscheiden. Wird das mobile Internet nicht ben&#246;tigt, fallen bei Prepaid-Tarifen auch keine weiteren Kosten an.</p>
<p>Welche Angebote f&#252;r mobiles Internet sind g&#252;nstig?</p>
<p>Wer mit dem Handy mobil ins Internet m&#246;chte, ohne sich festzulegen, ist mit einer Datenoption mit sehr kurzer Laufzeit gut beraten. Die Internet-Flatrate f&#252;r nur einen Monat bieten die Anbieter Tchibo, Freenet und Callmobile f&#252;r rund 10 Euro an. Wer sich l&#228;ngerfristig binden will, bekommt von O2 die Datenoption mit dreimonatiger Vertragslaufzeit f&#252;r 8,50 Euro. Noch g&#252;nstiger ist die mobile Internet-Flatrate von Discoplus f&#252;r 7,50 Euro mit ebenfalls drei Monaten Laufzeit.</p>
<p>Notebook-Nutzer, die mit einem Surfstick jederzeit mobil im Netz surfen m&#246;chten, k&#246;nnen ebenfalls zwischen verschiedenen Angeboten w&#228;hlen: Die Tagesflatrate von Medion Mobile (Aldi) gibt es ab 1,99 Euro pro Tag, die Monatsflat wird von 1&amp;1 f&#252;r 9,99 Euro angeboten.</p>
<p>Ist mobiles Internet langsam?</p>
<p>Viele Anbieter versprechen schnelle &#220;bertragungsraten (HSDPA = High Speed Downlink Packet Access) von bis zu 7,2 Mbit/Sekunde – diese Angabe entspricht jedoch nur der theoretisch m&#246;glichen Geschwindigkeit.</p>
<p>Tats&#228;chlich kann die Surfgeschwindigkeit stark variieren und h&#228;ngt von der verf&#252;gbaren Netzkapazit&#228;t ab.</p>
<p>Da der mobile Datenverkehr in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat, sind die Netze in „Sto&#223;zeiten“ &#252;berlastet. Deshalb drosseln die Anbieter bei &#220;berschreiten eines festgelegten Datentransferlimits die Surf-Geschwindigkeit.</p>
<p>„Generell sollten Nutzer darauf achten, dass die Surf-Geschwindigkeit erst ab einem m&#246;glichst hohen Volumen gedrosselt wird. Empfehlenswert sind Angebote mit einer Drosselung ab einem Gigabyte“, so der Verivox-Telekommunikationsexperte Christof Zinkgr&#228;f. (wk/Verivox.de)</p>

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		<title>Solarthermie: So bringt sie den gr&#246;&#223;ten Nutzen</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/09/13/solarthermie-so-bringt-sie-den-groessten-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermische Anlage]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Im Sommer reicht die Solarthermie oft aus, um den Energiebedarf f&#252;r Warmwasser zu decken. Foto: Velux
Um zuverl&#228;ssig den W&#228;rmebedarf eines Haushalts zu decken, wird eine solarthermische Anlage im Allgemeinen unterst&#252;tzend zur herk&#246;mmlichen Gas- oder &#214;lheizung eingesetzt. Was zu beachten ist, um die Sonnenenergie optimal zu nutzen, wei&#223; das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Sonne liefert uns Tag f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Solarthermie" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/09/solarthermie-2.jpg" width="152" height="114" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Im Sommer reicht die Solarthermie oft aus, um den Energiebedarf f&#252;r Warmwasser zu decken. Foto: Velux</em></p>
<p><em><br /></em>Um zuverl&#228;ssig den W&#228;rmebedarf eines Haushalts zu decken, wird eine solarthermische Anlage im Allgemeinen unterst&#252;tzend zur herk&#246;mmlichen Gas- oder &#214;lheizung eingesetzt. Was zu beachten ist, um die Sonnenenergie optimal zu nutzen, wei&#223; das Immobilienportal Immowelt.de.</p>
<p>Die Sonne liefert uns Tag f&#252;r Tag ein enormes Energiepotenzial und ist als W&#228;rmequelle schier unersch&#246;pflich. Diese W&#228;rme nutzt eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung sowie f&#252;r die Heizung und unterst&#252;tzt so die herk&#246;mmlichen Heizsysteme. W&#228;hrend der Energiebedarf f&#252;r die Raumheizung in einem Haushalt &#252;bers Jahr gesehen gro&#223;en Schwankungen unterliegt, sind der Warmwasserbedarf und der damit verbundene Energiebedarf ziemlich konstant. Im Sommer reicht die Solarthermie f&#252;r den Warmwasserbedarf oft vollst&#228;ndig aus.</p>
<p>Damit eine solarthermische Anlage ihren vollen Nutzen bringen kann, gibt es&#8230;</p>
<p><span id="more-3897"></span>
<p>jedoch einiges zu beachten. Wer beispielsweise schon am fr&#252;hen Morgen die Heizung zuschaltet, macht die Sonne arbeitslos. Die Heizung erw&#228;rmt dann das Wasser im Pufferspeicher, bevor die Sonne ihre Energie &#252;berhaupt liefern kann. Die Heizungsanlage muss deshalb entsprechend eingestellt werden. Im besten Fall kann die herk&#246;mmliche Gas- oder &#214;lheizung ganz ausgeschaltet werden.</p>
<p>Eine gute D&#228;mmung des Pufferspeichers, der Rohre und Leitungen ist f&#252;r die Energieeffizienz ebenfalls wichtig. Und nicht zuletzt sollte darauf geachtet werden, dass Waschmaschinen und Geschirrsp&#252;ler mit Warmwasseranschluss zum Einsatz kommen. Diese Ger&#228;te verbrauchen weniger Strom, da sie das ben&#246;tigte Wasser nicht mehr oder nur noch in geringem Umfang selbst erw&#228;rmen m&#252;ssen. Auf diese Weise tr&#228;gt die solarthermische Anlage dazu bei, den Stromverbrauch zu reduzieren. (wk/Immoweld.de)</p>

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		<title>Explodierende Gaspreise: Wechsel mit Weitblick</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 05:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In der letzten Woche hat die Gasag mit ihrer 13-prozentigen Preiserh&#246;hung die Berliner schockiert. Viele Kunden denken nun &#252;ber einen Anbieterwechsel nach. Um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten, hier ein paar Tipps.
Leider ist die Luft f&#252;r erfolgversprechende Ma&#223;nahmen gegen eine Gaspreiserh&#246;hung f&#252;r den Verbraucher d&#252;nner geworden, seit der Bundesgerichtshof den Gasversorgern eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="geld-1" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/09/geld-1-12.jpg" width="133" height="105" /></p>
<p>In der letzten Woche hat die Gasag mit ihrer 13-prozentigen Preiserh&#246;hung die Berliner schockiert. Viele Kunden denken nun &#252;ber einen Anbieterwechsel nach. Um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten, hier ein paar Tipps.</p>
<p>Leider ist die Luft f&#252;r erfolgversprechende Ma&#223;nahmen gegen eine Gaspreiserh&#246;hung f&#252;r den Verbraucher d&#252;nner geworden, seit der Bundesgerichtshof den Gasversorgern eine Anleitung f&#252;r eine wirksame Preiserh&#246;hungsklausel an die Hand gegeben hat. Auch eine Billigkeitskontrolle, ob die Gaspreiserh&#246;hung angemessen ist, scheitert m&#246;glicherweise an der fehlenden Monopolstellung der Gasversorger, denn seit 2006 kann der Gasversorger frei gew&#228;hlt werden, es sei denn, es&#8230;</p>
<p><span id="more-3892"></span>
<p>liegt eine Quasimonopolstellung vor.</p>
<p>Mit Tarifrechnern im Internet lassen sich preiswerte Anbieter ermitteln, die h&#228;ufig mit einem &#252;ppigen Neukundenbonus locken. Hier gilt es gerade f&#252;r wechselfreudige Kunden, Vorsicht walten zu lassen und die Vertragsbedingungen genau zu pr&#252;fen. &#8220;Oft werden die Bonusleistungen erst im zweiten Jahr ausgezahlt. In diesem Fall m&#252;ssen sich Verbraucher z&#228;hneknirschend auf eine Verl&#228;ngerung der Laufzeit einlassen, um das Geld zu bekommen&#8221;, erkl&#228;rt Bernd Ruschinzik von der Verbraucherzentrale Berlin.</p>
<p>Wichtig ist es auch, einen kritischen Blick auf die Preisgarantie zu werfen: &#8220;Wenn sie beispielsweise nur drei Monate betr&#228;gt, besteht die Gefahr, dass sich der finanzielle Vorteil ganz schnell in Luft aufl&#246;st&#8221;, so Ruschinzik.</p>
<p>Neben Bonuszahlungen und Preisgarantien verdienen auch die Zahlungsmodalit&#228;ten besondere Aufmerksamkeit: Meist ist bei den Spitzenreitern in den Vergleichslisten Vorauskasse f&#252;r Gaspakete zu leisten. Dieses Modell empfiehlt sich nur bedingt, wenn beispielsweise der Verbrauch genau bekannt ist. Denn wenn er h&#246;her ist als bei Vertragsabschluss vereinbart, fallen oft sehr hohe Preise an; ist er niedriger, verpufft der vermeintliche Spareffekt. Wer im tiefen Winter gern zur w&#228;rmende Decke oder zu einem Pullover mehr greift, um Heizkosten zu sparen, hat bei der Vorauskasse wiederum meist nichts gewonnen: Denn das zu viel gezahlte Geld wird fast nie zur&#252;ckerstattet. Und im schlimmsten Fall – bei einer Insolvenz – kann das Geld sogar komplett verloren gehen. (wk/Verbraucherzentrale Berlin)</p>

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		<title>Sie wollen Ihren Telefonanbieter wechseln?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 03:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wichtige Tipps zum Wechsel des Telefonanbieters
In Zeitungen, auf Plakatw&#228;nden, in H&#246;rfunk und Fernsehen werben die Telefonanbieter f&#252;r neue g&#252;nstige Tarife. Viele Verbraucher kommen da ins gr&#252;beln, ob sich der Wechsel des Anbieters lohnen k&#246;nnte. Andererseits berichten die Medien und vielleicht auch der Bekanntenkreis viel Negatives &#252;ber den Wechsel des Telefonanbieters. Was also tun?
&#8220;Wenn man ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="tipps" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/08/tipps-36.jpg" width="88" height="45" /></p>
<p><strong>Wichtige Tipps zum Wechsel des Telefonanbieters</strong></p>
<p>In Zeitungen, auf Plakatw&#228;nden, in H&#246;rfunk und Fernsehen werben die Telefonanbieter f&#252;r neue g&#252;nstige Tarife. Viele Verbraucher kommen da ins gr&#252;beln, ob sich der Wechsel des Anbieters lohnen k&#246;nnte. Andererseits berichten die Medien und vielleicht auch der Bekanntenkreis viel Negatives &#252;ber den Wechsel des Telefonanbieters. Was also tun?</p>
<p>&#8220;Wenn man ein paar grundlegende Tipps beherzigt, kann viel Ungemach ausgeschlossen werden&#8221;, informiert Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen.<br />
Zun&#228;chst sollte gepr&#252;ft werden, zu welchem Zeitpunkt der bisherige Vertrag &#252;berhaupt gek&#252;ndigt werden kann. Der Wechselwunsch &#228;ndert n&#228;mlich nichts an&#8230;</p>
<p><span id="more-3871"></span>
<p>bestehenden Vertragslaufzeiten. Diese k&#246;nnen durchaus auch 24 Monate betragen.<br />
Nun sollten Angebote verglichen werden, wobei man nicht ausschlie&#223;lich auf den Preis achten sollte. Neben den monatlichen Kosten sowie Kosten f&#252;r Sonderleistungen sind zum Beispiel auch Vertragslaufzeiten und Kundenservice wesentliche Faktoren.<br />
Weitere Ratschl&#228;ge beim Anbieterwechsel und wie man Fallstricke vermeiden kann, beschreibt das Faltblatt der Verbraucherzentrale Sachsen &#8220;Sie wollen Ihren Telefonanbieter wechseln?&#8221;.</p>
<p>Zum Schluss kann der Anbieterwechsel dennoch zur Geduldsprobe werden. Hier hei&#223;t es, Nerven behalten und die richtigen rechtlichen Ma&#223;nahmen ergreifen. Auch hierf&#252;r gibt das Faltblatt, dass in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen kostenfrei erh&#228;ltlich ist, Orientierung. Auf der Homepage der Verbraucherzentrale Sachsen kann die Verbraucherinformation auch kostenlos heruntergeladen werden unter <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/mediabig/126271A.pdf" target="_blank">www.verbraucherzentrale-sachsen.de/kostenlose</a> Downloads. (wk/Verbraucherzentrale Sachsen)</p>

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		<title>Gas-Servicestudie: 100 Gasanbieter im Vergleich</title>
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		<comments>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/08/23/gas-servicestudie-100-gasanbieter-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Foto: Verivox
&#160;
Verivox hat mit der Gas-Servicestudie 2010 die Vertragsgestaltung und die Servicequalit&#228;t der 100 wichtigsten Gasanbieter in Deutschland untersucht. Gesamtsieger mit sehr guten Noten in beiden Bereichen wurde die Mainova AG.
F&#252;r die Bewertung der Gasanbieter hat Verivox.de ein gewichtetes Verfahren entwickelt, welches die Vertragsgestaltung und die Serviceleistungen eines Gastarifs nach Kundenfreundlichkeit einsch&#228;tzt. Das Verfahren wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Vergleich Gasanbieter" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/08/vergleichgasanbieter.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verivox hat mit der Gas-Servicestudie 2010 die Vertragsgestaltung und die Servicequalit&#228;t der 100 wichtigsten Gasanbieter in Deutschland untersucht. Gesamtsieger mit sehr guten Noten in beiden Bereichen wurde die Mainova AG.</strong></p>
<p>F&#252;r die Bewertung der Gasanbieter hat Verivox.de ein gewichtetes Verfahren entwickelt, welches die Vertragsgestaltung und die Serviceleistungen eines Gastarifs nach Kundenfreundlichkeit einsch&#228;tzt. Das Verfahren wird bereits seit dem Jahr 2005 auf den Strommarkt und seit 2009 auf den Gasmarkt angewendet. Die Ergebnisse der Studie werden auf der jeweiligen Tarifseite bei Verivox dargestellt, um Verbrauchern einen schnellen &#220;berblick zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Gasanbieter sind bei Service und AGB gut aufgestellt</p>
<p>Die Gas-Servicestudie 2010 zeigt, dass der versch&#228;rfte Wettbewerb auf dem Gasmarkt nicht auf Kosten von Kundenservice und Vertragsgestaltung gehen muss. Die Gasversorger haben erkannt, dass&#8230;</p>
<p><span id="more-3860"></span>
<p>Kundenservice und Vertragsgestaltung wichtige Produktmerkmale sind, die ebenso wie der Preis attraktiv gestaltet sein m&#252;ssen.</p>
<p>So haben im Bereich Service mehr als zwei Drittel der Anbieter (67 Prozent) die Note „sehr gut“ oder „gut“ erhalten. Ein Gro&#223;teil der Gasversorger bietet telefonischen Kontakt zum Null- oder Ortstarif und gute telefonische Beratungsleistungen. Bei der schriftlichen Kommunikation besteht noch Verbesserungspotenzial – hier ist gut geschultes Servicepersonal mit entsprechender Schriftkompetenz vonn&#246;ten.</p>
<p>Auch der Bereich der Vertragsgestaltung zeigt ein positives Gesamtbild. Fast die H&#228;lfte aller untersuchten Tarife (45 Prozent) erhielt die Note „sehr gut“ oder „gut“. Die schlechter bewerteten Tarife unterscheiden sich vor allem durch l&#228;ngere Laufzeiten und fehlende Preisgarantien.</p>
<p>Daher sollten Verbraucher beim Blick ins Kleingedruckte vor allem die Erstvertragslaufzeit beachten. Die Tarife mit monatlicher K&#252;ndigungsfrist bieten Flexibili&#228;t bei Preis&#228;nderungen und ersparen langes Nachdenken &#252;ber K&#252;ndigungsfristen. Gasvertr&#228;ge mit einer Erstvertragslaufzeit von einem Jahr sollten sich von Tarifen mit k&#252;rzeren Laufzeiten durch einen g&#252;nstigeren Preis und/oder eine Preisgarantie unterscheiden.</p>
<p>Wie sieht der ideale Gastarif aus?</p>
<p>Der ideale Gastarif hat eine kurze Laufzeit, ist jederzeit k&#252;ndbar und bietet langfristige Preisstabilit&#228;t. Ein gut gestaltetes Kundenportal bietet ausf&#252;hrliche Informationen und viele n&#252;tzliche Zusatzfunktionen. F&#252;r R&#252;ckfragen steht eine kostenlose Hotline mit kompetentem Servicepersonal zur Verf&#252;gung. Diese Merkmale wirken sich selbstverst&#228;ndlich auf den Preis aus, denn die Gasversorger geben die Kosten f&#252;r einen umfassenden Service an die Verbraucher weiter.</p>
<p>„Bei der Wahl eines neuen Gasanbieters steht nat&#252;rlich der Preis im Vordergrund. Faire Vertragsbedingungen und Kundenfreundlichkeit sind jedoch ebenfalls wichtige Faktoren“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Mit unserer Verivox Gas-Servicestudie m&#246;chten wir es den Verbrauchern erm&#246;glichen, sich in diesem Bereich schnell und verl&#228;sslich zu informieren.“</p>
<p><a href="http://www.verivox.de/power/article.aspx?i=55573" target="_blank">Zu dem kompletten Bericht </a> (wk/Verivox)</p>

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		<title>Deutschlands Studenten zahlen happige Mieten &#8211; WGs g&#252;nstiger</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[So teuer ist das Studentenleben 
Kleine Wohnungen in M&#252;nchen am teuersten
Das Studentenleben wird nicht nur durch Studiengeb&#252;hren getr&#252;bt: Wie Immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, in einer Liste aller gro&#223;en deutschen Uni-St&#228;dte zeigt, belasten auch die Mieten das ohnehin knappe studentische Budget. Eine L&#246;sung ist die Wohngemeinschaft: Hier k&#246;nnen Studenten bis zu 39 Prozent Miete sparen.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So teuer ist das Studentenleben</strong> </p>
<p><strong>Kleine Wohnungen in M&#252;nchen am teuersten</strong></p>
<p>Das Studentenleben wird nicht nur durch Studiengeb&#252;hren getr&#252;bt: Wie Immowelt.de, eines der f&#252;hrenden Immobilienportale, in einer Liste aller gro&#223;en deutschen Uni-St&#228;dte zeigt, belasten auch die Mieten das ohnehin knappe studentische Budget. Eine L&#246;sung ist die Wohngemeinschaft: Hier k&#246;nnen Studenten bis zu 39 Prozent Miete sparen.</p>
<p>Die teuerste Uni-Stadt der Republik ist M&#252;nchen: Eine kleine Wohnung kostet im Durchschnitt 14,10 Euro pro Quadratmeter, eine WG-taugliche Wohnung 12,10 Euro (Ersparnis: 14 Prozent). An zweiter Stelle steht Frankfurt am Main mit einem Quadratmeterpreis von 12,50 Euro f&#252;r das Single-Appartement und 11,30 Euro f&#252;r die WG-Wohnung. In der Main-Metropole k&#246;nnen Studenten also&#8230;</p>
<p><span id="more-3821"></span>
<p>10 Prozent sparen, wenn sie gemeinsam eine gr&#246;&#223;ere Wohnung beziehen.</p>
<p>Auch in Stuttgart bieten Wohngemeinschaften eine g&#252;nstige Alternative zur meist engen und extrem teuren Ein-Raum-Wohnung: Einer Quadratmetermiete von 11,80 Euro bei kleinen Wohnungen steht ein Preis von 9,20 Euro f&#252;r WG-Wohnungen gegen&#252;ber. Eine m&#246;gliche Ersparnis von 22 Prozent.</p>
<p>Am meisten sparen k&#246;nnen Studenten &#252;brigens in Bonn: In der ehemaligen Hauptstadt betragen die Single-Mieten im Mittel 11 Euro je Quadratmeter, w&#228;hrend WG-geeignete Wohnungen bereits f&#252;r durchschnittlich 6,70 Euro zu haben sind &#8211; also 39 Prozent weniger.</p>
<p>Die g&#252;nstigste Unterkunft finden Studenten in Leipzig. Die s&#228;chsische Metropole bietet kleine Appartements f&#252;r durchschnittlich 5,80 Euro pro Quadratmeter. In einer WG ist aber auch hier sparen m&#246;glich: 4,80 Euro kosten gr&#246;&#223;ere Wohnungen in Leipzig.</p>
<p>Kaum ein preislicher Unterschied zwischen einer kleinen Wohnung und einer WG ist hingegen in Potsdam und Halle festzustellen: Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise sind hier f&#252;r beide Wohnungsgr&#246;&#223;en ann&#228;hernd gleich. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<item>
		<title>Mit Zisternen gegen steigende Wasserkosten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regenwasser]]></category>
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Foto: W&#252;stenrot Bausparkasse AG
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Der sparsame Verbrauch von Frischwasser ist allen nachhaltig wirtschaftenden Hausbesitzern besonders wichtig. Sie sammeln das Regenwasser in speziellen Beh&#228;ltern, weil ihnen das Leitungswasser f&#252;r W&#228;sche, Putzen und die Sp&#252;lung oder als Gie&#223;wasser f&#252;r den Garten zu wertvoll ist. Au&#223;erdem hilft es ihnen angesichts steigender Wasserkosten, so manchen Euro zu sparen.
Als Auffangfl&#228;che f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="100611 mitzisternengegensteigendewasserkosten res 242" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/07/100611_mitzisternengegensteigendewasserkosten_res_242.jpg" width="225" height="311" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: W&#252;stenrot Bausparkasse AG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der sparsame Verbrauch von Frischwasser ist allen nachhaltig wirtschaftenden Hausbesitzern besonders wichtig. Sie sammeln das Regenwasser in speziellen Beh&#228;ltern, weil ihnen das Leitungswasser f&#252;r W&#228;sche, Putzen und die Sp&#252;lung oder als Gie&#223;wasser f&#252;r den Garten zu wertvoll ist. Au&#223;erdem hilft es ihnen angesichts steigender Wasserkosten, so manchen Euro zu sparen.</p>
<p>Als Auffangfl&#228;che f&#252;r den Regen dient meistens das Dach des Hauses. Ein hauseigenes Verteilernetz bef&#246;rdert das Wasser in eine Tankanlage. Der Auffangbeh&#228;lter kann oberirdisch, in der Erde oder im Keller installiert sein. Das Wasser wird dann &#252;ber einen R&#252;cksp&#252;lfilter dorthin gepumpt, wo es gebraucht wird. Aus hygienischen Gr&#252;nden soll das&#8230;</p>
<p><span id="more-3812"></span>
<p>Frischwasser vom Regenwasser strikt getrennt sein. Regnet es einmal l&#228;ngere Zeit nicht, wird automatisch Trinkwasser eingespeist.</p>
<p><strong>Tankgr&#246;&#223;e abh&#228;ngig von Dachfl&#228;che und Verwendungszweck</strong></p>
<p>Es h&#228;ngt von der Gr&#246;&#223;e der nutzbaren Dachfl&#228;che ab, wieviel teures Frischwasser eingespart werden kann. Wird das Regenwasser nur f&#252;r den Garten verwendet, gen&#252;gen aufgestellte Bottiche oder kleinere Erdtanks. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Wassermengen empfehlen sich gro&#223;volumige Beh&#228;lter mit einem Speicherverm&#246;gen von 2.500 bis 30.000 Liter.</p>
<p>Bei einem Garten bis 500 Quadratmeter und einer Dachfl&#228;che von 100 Quadratmetern reicht ein Tank von 4.000 Litern. Ist der Garten 1.000 Quadratmeter gro&#223;, w&#228;re bei einer Dachfl&#228;che von 130 Quadratmetern ein Tank von 6.000 bis 8.000 Litern vorzusehen. Soll das Regenwasser dagegen sowohl f&#252;r den Garten, als auch im Haus – WC und Waschmaschine – genutzt werden, h&#228;ngt die richtige Tankgr&#246;&#223;e au&#223;erdem von der Zahl der Bewohner ab. In dem Fall werden schnell Tankgr&#246;&#223;en von 10.000 Litern und mehr erforderlich. Moderne Regenspeicher gibt es in Form von Zisternen nicht nur f&#252;r den Erdeinbau. Wer sich an einem simplen Blechfass im Garten st&#246;rt, kann den Auffangbeh&#228;lter auch hinter einer Mauerverkleidung, in einer S&#228;ule oder einer Amphore verstecken.</p>
<p><strong>Der andere Weg: Wassernutzungskonzepte</strong></p>
<p>Das Regenwasser von gepflasterten Zufahrtswegen und Einfahrten wird noch sehr h&#228;ufig in die Kanalisation geleitet. Darin steckt durchaus auch Gefahrenpotential: Bei Starkregen ist der Kanal schnell &#252;berfordert und sorgt f&#252;r &#220;berschwemmungen und R&#252;ckstau auf Stra&#223;en und im schlimmsten Fall sogar im eigenen Keller. Dazu kommt, dass manche Gemeinden f&#252;r das Ableiten von Regenwasser von privaten Grundst&#252;cken eine gesonderte Geb&#252;hr verlangen. Diese Kosten kann man mit Regenwasser-Bewirtschaftungskonzepten minimieren. Sie stellen vor allem auf die Verwendung von Regenwasser im Haushaltsbereich ab und umfassen auch neuartige Versickerungssysteme, die die Kanalisation entlasten.</p>
<p>Drei Ziele sollen sie erf&#252;llen: Den Verbrauch von Trinkwasser senken, Kanalnetze und Kl&#228;ranlagen entlasten und schlie&#223;lich durch das Versickern von Regenwasser unmittelbar ins Grundwasser, wenn die Speicher voll sind, Abwassergeb&#252;hren sparen.</p>
<p><strong>Nicht immer muss es Frischwasser sein</strong></p>
<p>Diese Verfahren gehen von der Einsicht aus, dass von den durchschnittlich pro Tag und Person verbrauchten 126 Litern Wasser meist keine Trinkwasserqualit&#228;t erforderlich ist. Denn von den 126 Litern werden nur rund zwei bis drei Liter tats&#228;chlich getrunken. Die gr&#246;&#223;ten Wasserschlucker, Toilettensp&#252;lung und Waschmaschine, k&#246;nnten problemlos mit Regenwasser versorgt werden. Vom Trinkwassernetz getrennte Regenwasserleitungen w&#228;ren bereits beim Bau des Hauses einzuplanen.</p>
<p>Das Bewirtschaftungskonzept l&#246;st auch das Kanalisationsproblem. Ein Tank – und nicht mehr die klassische Tonne – f&#228;ngt zun&#228;chst den Regen auf. &#220;bersch&#252;ssiges Wasser landet nicht in der Kanalisation, sondern wird in Versickerungssystemen gepuffert. Sie leiten den Inhalt nach und nach ins Grundwasser. Geschlossene Fl&#228;chen, etwa aus Platten oder Asphalt, erschweren den Abfluss. Rasenschutzwaben, spezielle Gehwegplatten, Rinnen- oder Hof¬abl&#228;ufe sowie versickerungsf&#228;hige Pflastersteine erleichtern ihn hingegen.</p>
<p>Die Technik vieler solcher Hilfskonzepte l&#228;sst sich gut und g&#252;nstig im eigenen Garten installieren. Bei engen Platzverh&#228;ltnissen bietet sich ein Netz von unterirdischen Gr&#228;ben an, vom Fachmann auch Rohr-Rigolen genannt, oder eine Reihe von Versickerungssch&#228;chten. Ob sich das finanziell lohnt, h&#228;ngt vor allem von der Geb&#252;hrenordnung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde ab.</p>
<p>Eine Dachbegr&#252;nung sorgt beispielsweise nach Starkregen f&#252;r ein verz&#246;gertes Abflie&#223;en des Wassers, wodurch die Kanalisation ebenfalls entlastet wird.</p>
<p><strong>Tipps zur Regenwassernutzung</strong></p>
<p>- Beim Waschen mit dem weichen Regenwasser ist wesentlich weniger Waschmittel notwendig, auf Weichsp&#252;ler kann vollst&#228;ndig verzichtet werden.</p>
<p>- Weiches Regenwasser regt auch das Pflanzenwachstum an.</p>
<p>- Unterirdische Tanks m&#252;ssen frostsicher sein. Der Tankdeckel sollte begehbar und stabil sein und eine einfache, aber effektive Kindersicherung haben.</p>
<p>- Rohr-Rigolen zur Versickerung bestehen aus einem geschlitzten Kunststoffrohr und einem Speicherblock mit hohem Speichervolumen. Wie bei Versickerungssch&#228;chten gelangt das Wasser von dort aus gro&#223;fl&#228;chig und langsam in die darunter liegenden Bodenschichten.</p>
<p>- Die Versickerungsrate des Niederschlagswassers steigt beim Betrieb von Regenwasser-Bewirtschaftungssystemen im Vergleich zur Ableitung in die Kanalisation um 20 bis 50 Prozent und kann im g&#252;nstigsten Fall 90 Prozent erreichen.</p>
<p>- Das von der Frischwasserleitung getrennte Netz des Regenwassers wird beim Neubau oder bei der Sanierung am besten gleich mitverlegt. Der Aufwand daf&#252;r ist gering, der sp&#228;tere Nutzen umso h&#246;her.  (wk/W&#252;stenrot &amp; W&#252;rttembergische)</p>

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		<title>Solarf&#246;rderung: Trotz K&#252;rzung weiter rentabel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom wird drastisch gek&#252;rzt. F&#252;r Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom wurde r&#252;ckwirkend zum 1. Juli 2010 um zun&#228;chst 13 Prozent gek&#252;rzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent au&#223;erplanm&#228;&#223;ig sinken. Die Bef&#252;rchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="geld-1" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/07/geld-1-9.jpg" width="133" height="105" />Die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom wird drastisch gek&#252;rzt. F&#252;r Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.</p>
<p>Die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom wurde r&#252;ckwirkend zum 1. Juli 2010 um zun&#228;chst 13 Prozent gek&#252;rzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent au&#223;erplanm&#228;&#223;ig sinken. Die Bef&#252;rchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die F&#246;rderung ja schon regul&#228;r zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gek&#252;rzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik trotz dieser Einschnitte nicht.</p>
<p>Die Vergangenheit hat gezeigt: Immer dann, wenn die&#8230;</p>
<p><span id="more-3810"></span>
<p>Einspeiseverg&#252;tung gesunken ist, gaben auch die Preise f&#252;r Fotovoltaik-Module nach. Besonders drastisch &#252;brigens im Jahr 2009, als die Preise f&#252;r Solaranlagen im Jahresverlauf um rund 20 Prozent zur&#252;ckgingen, wie eine Umfrage des Portals Photovoltaikumfrage.de ergab. Das Bundesumweltministerium spricht sogar von einem Preisr&#252;ckgang von 30 Prozent. Solaranlagen waren aber schon vor 2009 rentabel. Wer im vergangenen Jahr eine Anlage in Betrieb nahm, durfte sich allerdings &#252;ber eine besonders hohe Rendite freuen.</p>
<p>Eigenheim-Besitzer, die ab dem 1. Oktober eine Anlage in Betrieb nehmen, erhalten noch rund 33 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom vom &#246;rtlichen Energieversorger. Und das garantiert 20 Jahre lang plus das Jahr der Inbetriebnahme. Zum Vergleich: F&#252;r die im Jahr 2009 installierten Anlagen betrug die Verg&#252;tung noch rund 43 Cent, also etwa ein Viertel mehr. Durch den Preisr&#252;ckgang bei Fotovolatik-Anlagen sind jedoch auch neu montierte Anlagen weiterhin rentabel: Eine typische Anlage auf dem Einfamilienhausdach mit einer Leistung von f&#252;nf Kilowatt Peak (KWp) erwirtschaftet innerhalb des F&#246;rderzeitraums rund 30.000 Euro. Der typische Preis f&#252;r eine F&#252;nf-KWp-Anlage liegt bei rund 15.000 Euro.</p>
<p>Hausbesitzer, die ihren Solarstrom zum Teil selbst verbrauchen, profitieren zudem von einer Sonderregelung: F&#252;r den selbst genutzten Solarstrom gibt es eine F&#246;rderung von rund 21 Cent pro Kilowattstunde. Zudem spart man die rund 20 Cent, die f&#252;r konventionellen Strom zu zahlen w&#228;ren. Selbstverbraucher haben damit einen finanziellen Vorteil gegen&#252;ber denjenigen, die ihren Solarstrom ausschlie&#223;lich ins Netz einspeisen. Voraussetzung ist laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) allerdings, dass der Eigenheimbesitzer insgesamt mindestens 30 Prozent seines erzeugten Solarstroms selbst verbraucht &#8211; liegt der Selbstverbrauch darunter, ist die F&#246;rderung um einige Cent geringer. (wk/Immowelt.de)</p>

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		<title>Stromsparen im Urlaub</title>
		<link>http://www.finanzratgeber-kirch.de/2010/07/13/stromsparen-im-urlaub/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
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Foto: Verivox
Energiefresser abstellen und Stromkosten sparen

Die Koffer sind gepackt, alle Lichter aus &#8211; der Urlaub kann losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromz&#228;hler dreht sich munter weiter. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Verbraucher w&#228;hrend des Urlaubs den Stromverbrauch so niedrig wie m&#246;glich halten und dabei Geld sparen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Stromsparen im Urlaub" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/07/stromsparenimurlaub.jpg" width="198" height="95" /></p>
<p><em>Foto: Verivox</em></p>
<p><strong>Energiefresser abstellen und Stromkosten sparen</strong></p>
<p>
Die Koffer sind gepackt, alle Lichter aus &#8211; der Urlaub kann losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromz&#228;hler dreht sich munter weiter. Das unabh&#228;ngige Verbraucherportal Verivox hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Verbraucher w&#228;hrend des Urlaubs den Stromverbrauch so niedrig wie m&#246;glich halten und dabei Geld sparen und die Umwelt entlasten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Ausschalten reicht bei Elektroger&#228;ten oft nicht</strong></p>
<p>Elektroger&#228;te im Standby-Modus sind die gr&#246;&#223;ten heimlichen Stromfresser. Auch wenn das Ger&#228;t eigentlich ausgeschaltet wurde, flie&#223;t oft&#8230;</p>
<p><span id="more-3805"></span>
<p>weiter unbemerkt Energie. Das gilt besonders f&#252;r Unterhaltungselektronik wie Computer, Fernseher und Stereoanlage. Hier hilft nur eins: Stecker raus. Als Alternative bietet sich eine schaltbare Steckdosenleiste an, mit der mehrere Ger&#228;te auf einmal von der Stromversorgung getrennt werden k&#246;nnen.                                                                                 Durch konsequentes Abstellen des Standby-Betriebs kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt bis zu 115 Euro pro Jahr sparen. Der Urlaub ist ein guter Zeitpunkt, um damit anzufangen.</p>
<p><strong>K&#252;hlschrank w&#228;hrend des Urlaubs abtauen</strong></p>
<p>Energie und Geld sparen k&#246;nnen Sie bei K&#252;hlschr&#228;nken und Gefriertruhen. Wollten Sie den K&#252;hlschrank nicht sowieso mal wieder abtauen? Achtung: K&#252;hlschrank w&#228;hrend des Urlaubs offen lassen, damit er nicht anf&#228;ngt zu schimmeln oder unangenehm zu riechen. Generell sollten K&#252;hlger&#228;te nicht zu kalt eingestellt sein, im K&#252;hlschrank reichen 7 Grad Celsius, im Gefrierschrank -18 Grad.                                                              Wer seinen alten K&#252;hlschrank durch ein hocheffizientes Ger&#228;t ersetzt, kann auf die gesamte Laufzeit gerechnet rund 200 Euro an Energiekosten einsparen.</p>
<p><strong>Elektroboiler abstellen</strong></p>
<p>Weiteres Sparpotenzial bietet das Abschalten von Elektroboilern. Kleine Ger&#228;te k&#246;nnen Sie immer abstellen, bei gro&#223;en Warmwasserboilern lohnt sich das Abschalten nur, wenn Sie l&#228;nger als eine Woche au&#223;er Haus sind. Diese ben&#246;tigen zur einmaligen Erw&#228;rmung des Wassers wesentlich mehr Energie als sp&#228;ter zur Warmhaltung.</p>
<p><strong>Generell gilt</strong></p>
<p>Aus Energiespargr&#252;nden komplett die Sicherung abzustellen, ist nicht immer eine gute Idee – au&#223;er, Sie haben auch die K&#252;hltruhe geleert, erwarten keine Faxe oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, und die Nachbarin kommt garantiert nur bei Tageslicht zum Blumengie&#223;en.</p>
<p><strong>Energiefresser im Haushalt aufsp&#252;ren</strong></p>
<p>„Wer sich vor dem Urlaub den Stromz&#228;hlerstand aufschreibt, bekommt einen guten &#220;berblick dar&#252;ber, wie hoch der Stromverbrauch w&#228;hrend der Abwesenheit war“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Gibt es gro&#223;e Abweichungen, k&#246;nnen Sie konkret nach den versteckten Verbrauchsstellen suchen.“                                                           Hat man ein bestimmtes Ger&#228;t im Verdacht, l&#228;sst sich der Verbrauch mit einem Strommessger&#228;t leicht &#252;berpr&#252;fen. Diese gibt es schon f&#252;r 10-15 Euro im Handel.</p>
<p><strong>Vor der Fahrt in den Urlaub: Kontrollrundgang durchs Haus</strong></p>
<p>Bevor Sie losfahren, empfiehlt sich ein kleiner Rundgang durchs Haus, ob Sie auch wirklich kein Ger&#228;t vergessen haben. Die Checkliste von Verivox hilft Ihnen dabei.</p>
<p>Wohn- und Arbeitszimmer: Stereoanlage, Fernseher, DVD-Player, Computer samt Zubeh&#246;r (Monitor, Drucker, Scanner, Router,…), Videospielkonsole, Ladeger&#228;te f&#252;r Handy, schnurloses Telefon etc.</p>
<p>K&#252;che: K&#252;hl- und evtl. Gefrierschrank, Boiler, Kaffeemaschine (besonders Kaffeevollautomaten), Mikrowelle, K&#252;chenger&#228;te wie Toaster und Eierkocher. Zur Beruhigung: Ist die Herdplatte auch wirklich aus?</p>
<p>Badezimmer: Boiler, Ladeger&#228;te f&#252;r elektrische Zahnb&#252;rsten und Rasierapparate</p>
<p>Schlafzimmer: Radiowecker, Wasserbett auf Mindesttemperatur stellen (Hersteller empfehlen, das Heizsystem auf jeden Fall eingesteckt zu lassen) (wk/Verivox)</p>

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		<item>
		<title>Kostenlose Girokonten versprechen oft mehr als sie halten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kontomodelle]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Teufel steckt im Detail
Ob Gro&#223;bank oder Direktbank, regionale Genossenschaftsbank oder Sparkasse, sie alle werben mit Gratiskonten. Doch nicht jedes Modell ist wirklich kostenfrei. Ein Vergleich der zahlreichen Angebote lohnt sich in jedem Fall. So ist es m&#246;glich, 100 Euro und mehr pro Jahr zu sparen, wenn einige Punkte beachtet werden.
Glaubt man der Werbung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="muenzen" align="left" src="http://www.finanzratgeber-kirch.de/wp-content/uploads/2010/07/muenzen-4.jpg" width="90" height="104" /></p>
<p><strong>Der Teufel steckt im Detail</strong></p>
<p>Ob Gro&#223;bank oder Direktbank, regionale Genossenschaftsbank oder Sparkasse, sie alle werben mit Gratiskonten. Doch nicht jedes Modell ist wirklich kostenfrei. Ein Vergleich der zahlreichen Angebote lohnt sich in jedem Fall. So ist es m&#246;glich, 100 Euro und mehr pro Jahr zu sparen, wenn einige Punkte beachtet werden.</p>
<p>Glaubt man der Werbung der Banken, ist nichts einfacher, als ein kostenloses Girokonto zu er&#246;ffnen. Doch bei vielen Kontomodellen steht hinter dem vordergr&#252;ndigen Gratisangebot ein dickes „Aber“. Ein Konto ist n&#228;mlich nur dann wirklich kostenlos, wenn die Bank weder Geb&#252;hren f&#252;r die Kontof&#252;hrung noch f&#252;r die Girocard verlangt. Gerade f&#252;r die Plastikkarten jedoch verlangen die meisten Geldinstitute Aufschl&#228;ge. Auch d&#252;rfen die Banken keine Bedingungen an die Kunden stellt. Doch viele tun dies: So fordern einige beispielsweise kontinuierliche Geldeing&#228;nge, die&#8230;</p>
<p><span id="more-3802"></span>
<p>&#220;berweisung des Geldes in einer Summe, den Kauf von Genossenschaftsanteilen, einen Sparplan mit monatlich 25 Euro Einzahlung, ein regelm&#228;&#223;iges Guthaben bei der kontof&#252;hrenden Bank oder sie begrenzen die monatlichen Buchungen. Wer eine dieser Bedingungen nicht erf&#252;llen kann oder will, muss zahlen.</p>
<p>Wer Geld bei der Kontof&#252;hrung sparen m&#246;chte, sollte zun&#228;chst mit einem Berater der Hausbank sprechen und diesem sein Wechselvorhaben mitteilen. H&#228;ufig macht dieser daraufhin ein deutlich besseres Angebot. Der Vorteil: Man erh&#228;lt keine neue Kontonummer, was f&#252;r die meisten Kunden das gr&#246;&#223;te Hemmnis bei einem Bankwechsel ist. Denn anders als bei Telekommunikationsunternehmen ist die Mitnahme der Kontonummer bei Banken bisher noch nicht m&#246;glich.</p>
<p>Der einfachste Weg zum geb&#252;hrenfreien Konto geht wohl &#252;bers Internet. Fast alle Banken bieten inzwischen ein sicheres Onlinebankingverfahren an. Und viele der rundum kostenlosen Angebote sind Onlinekonten. Sie unterscheiden sich darin, wie der Kunde die Transaktionsnummer (Tan) bekommt, mit der er eine &#220;berweisung freigibt: Es gibt die mobile beziehungsweise SMS-Tan aufs Handy, die per Kartenleser erzeugte eTan plus und HBCI/FinTS mit Kartenleser und Software. (wk/geld.de)</p>

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