Kategorie: Ekonomi

21 Sep

Was ist die Europäische Bankenaufsichtsbehörde?

Die vor 10 Jahren eingeführten Verträge von Lissabon haben die Europäische Union erheblich verändert. Es ist eine Korrektur der Aktivität dieser Gemeinschaft, die zeigte, in welche Richtung sich die Gemeinschaft entwickeln und gehen sollte. Eine der Konsequenzen der Verträge von 2009 war die Einführung des Organs der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde. Was ist es und was sind ihre Aufgaben?

 

Was ist die EBA?

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ist eine unabhängige EU-Einrichtung, die sich für ein wirksames und kohärentes Maß an aufsichtsrechtlicher Regulierung und Beaufsichtigung im gesamten europäischen Bankensektor einsetzt. Ihre allgemeinen Ziele sind die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität in der EU und die Gewährleistung der Integrität, Effizienz und des ordnungsgemäßen Funktionierens des Bankwesens.

 

Platzierung der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde

Die EBA ist Teil des Europäischen Systems zur Finanzmarktaufsicht, das aus drei Aufsichtsbehörden besteht: der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde, der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde und der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung. Die EBA ist im Allgemeinen unabhängig, aber gegenüber dem Europäischen Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der Europäischen Kommission rechenschaftspflichtig. Die EBA hat daher keine Auswirkungen auf die Wechselkurse oder den Euro-Währungsrechner, hat jedoch die Kontrolle über die Finanzen Europas.

 

Die Rolle der Bankenaufsichtsbehörde

die nationalen Aufsichtsbehörden weiterhin für die Beaufsichtigung der einzelnen Finanzeinrichtungen zuständig sind, hat die EBA die Aufgabe, das Funktionieren des Binnenmarkts sowie eine wirksame und harmonisierte europäische Aufsicht und Umsetzung der Rechtsvorschriften zu verbessern. Die Hauptaufgabe der EBA besteht darin, durch die Annahme verbindlicher technischer Standards und Richtlinien zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Regelwerks im Bankensektor beizutragen.

Woher kam die Idee für ein einheitliches Regelwerk?

Es ergibt sich aus der Krise. Das einheitliche Regelwerk soll EU-weit einheitliche Aufsichtsregeln für Finanzinstitutionen vorsehen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und ein hohes Schutzniveau für Einleger, Anleger und Verbraucher zu gewährleisten. Die EBA hat somit keinen Einfluss auf den Euro-Währungsrechner oder andere Aspekte der Währung, sondern ist eine zusätzliche Revisionsstelle.

Exchangemarket

16 Mrz
15 Jan
kitty 21 Sep

Kredite für Auserwählter

Bis vor kurzem war die Kreditaufnahme einfach unwirtschaftlich und nur diese, die in einer ausganslosen Situation waren, haben diese Option genutzt. Problematisch war vor allem die hohe Verzinsung, deshalb haben sich potentielle Kunden von Bänken ferngehalten. In den letzten Jahren hat sich die Situation auf dem Markt verändert – die Verzinsung ist wegen der in hohem Grade von der Kommerzialisierung der Bänke verursachten großen Konkurrenz gesunken und die Bänke haben eine Menge Sonderangebote vorbereitet, die die Kunden dazu ermuntert haben, Kredite in verschiedenen Formen aufzunehmen. mehr lesen

euro 22 Aug

Bequemer Geldwechsel – setzen Sie auf die Online – Wechselstuben

Eines der beliebtesten Devisengeschäfte in den letzten Jahren, wahrscheinlich wegen der Popularität der Kredite in der Schweizer Währung, ist der Wechsel EUR in CHF. Viele Menschen haben Bankverbindlichkeiten in Schweizer Franken, was auch den Markt in hohem Maße verändert hat. Heute kann jeder „Franken-Kreditnehmer“ problemlos.

Währung austauschen, indem er den Zugang zu den Online-Wechselstuben benutzt.

Praktisch gesehen, das Euro-Wechseln oder Austausch von anderen Währungen in solchen Wechselstuben ist sehr bequem und einfach. Und lässt viel Zeit sparen, weil wir  nicht in die Wechselstube zu gehen brauchen. Wir können alles erledigen, indem wir vor einem Computer sitzen oder  unser Smartphone benutzen. Was soll man wissen, bevor wir uns für  das Wechseln entscheiden?

Die meisten  Wechselstuben schlagen eine Reihe von Devisengeschäften vor, wie zum Beispiel, Franken in Euro oder Dollar in Zloty zu tauschen. Der erste Schritt ist, um dieses Ziel zu erreichen, ein Online-Konto in einer bestimmten Wechselstube zu eröffnen. Dank  solches Kontos kann man sich in das System einloggen und dann die gewünschten finanziellen Operationen wie Verkauf, Einkauf oder Austausch der konkreten Währung einfacher durchführen. In der Tat, es ist  sehr praktisch. Und wir haben die Geldmittel auf eigenem Konto kurz nach dem Austausch. Dank dessen selbst wenn wir irgendwo in der EU außer der  Grenzen unseres Landes sind, verläuft das Verfahren wie das EUR-Wechseln schnell, effizient und praktisch reibungslos.

 

 

Wo soll man das Geld am besten wechseln? Bei Berücksichtigung der Tatsache, dass alle Online-Wechselstuben wie https://exchangemarket.ch/de mit sehr ähnlichen Währungswerten arbeiten; es kann sogar passieren, dass die Top-Wechselstuben nach demselben Tageskurs mit der Währung handeln, soll man sich bei der Wahl nicht nur nach der Höhe des Kurses, obwohl viele Menschen es tun, sondern eher nach dem Ansehen einer bestimmten Online-Wechselstube, richten. Dank der Wahl einer bestimmten, vertrauenswürdigen Marke, werden wir mit absoluter Sicherheit die Garantie für eine sichere Transaktion und für eine sehr schnelle und effiziente Abwicklung des gesamten Prozesses haben. Was sonst gewinnen wir?  Die Funktionalität des gesamten Prozesses, und vor allem – eine enorme Zeitersparnis .

 

euro

Benutzung von Online – Wechselstuben ist  einfach, sicher und komfortabel. Außerdem können wir jederzeit auf jedem Gerät mit Internetzugang  den aktuellen, uns am meisten interessierten Wechselkurs überprüfen. So können Sie auch entsprechend schnell auf den Kurswechsel reagieren – d. h. fließend in Reaktion auf günstige Wechselkursveränderungen  kaufen oder verkaufen. Diese Situation erlaubt es manchmal, einen Gewinn von den Grundgeschäften im Währungsaustausch zu erarbeiten. Dank dessen  gewinnen wir  den weiteren Vorteil in  Bezug auf diesen Modellaustausch.

5 Mai

Israelischer Alleingang gegen Iran mit unabsehbaren Folgen

Ein israelischer Militärschlag gegen die Nuklearanlagen des Iran würde einen empfindlichen Schock für die Weltwirtschaft zur Folge haben. Der militante Islamismus dürfte in diesem Fall Unterstützung auf globaler Ebene erhalten und die Vereinigten Staaten würden wahrscheinlich in einen neuen regionalen Krieg verwickelt werden – ob sie es wollen oder nicht.

Die durch Irans Mullah-Führung ergriffenen Maßnahmen wären nicht abzusehen. Vielmehr warnen politische Beobachter vor einer Destabilisierung des gesamten Mittleren Ostens.
Die Antwort der iranischen Führung auf einen israelischen Militärschlag ist nicht abzusehen

Diese seit langer Zeit in den USA und Europa angestellten Vermutungen in Bezug auf die Konsequenzen eines israelischen Militärschlags gegen Iran werden in den Hauptstädten der westlichen Hemisphäre neu hinterfragt, nachdem Israels Regierung davor warnte, dass sich das Fenster für eine friedliche Lösung des Konflikts immer mehr schließe. Die Bedenken wüchsen, dass Israel den Iran in den kommenden Monaten im Alleingang attackieren könnte, um zumindest einen Teil der südlich der Hauptstadt Teheran im Untergrund vermuteten Nuklearanlagen und deren Transportverbindungen zu zerstören. Eine konventionelle Bombardierung dieser Atomanlagen könnte sich jedoch als unzureichend erweisen.

Experten in den westlichen Industrieländern sprechen sich dafür aus, dass Israel lang und gründlich über seine Pläne nachdenken solle, bevor es sich zu einem Militärschlag mit katastrophalen Auswirkungen für die gesamte Region und die Weltwirtschaft entscheide. Wer auch immer eine derartige Entscheidung treffe, Irans Nuklearinfrastruktur zu zerstören, sei sich definitiv darüber im Klaren, in einen potenziell lang anhaltenden Krieg verwickelt zu werden, wie Richard Burt, ehemaliger US-Chefunterhändler in den strategischen Gesprächen über eine globale Waffenreduzierung, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz ausführte.

Momentan müsse man von einer wachsenden Unsicherheit in vielen Bereichen ausgehen, die allesamt negativen Charakter aufwiesen. Aus diesem Grunde sprächen sich die US-Militärstäbe bereits seit geraumer Zeit gegen die Idee eines Militärschlags gegen den Iran aus. Politische Analysten beobachten zurzeit eine immer größere Kluft zwischen den Ansichten Israels und den westlichen Industrieländern, wenn es um den Einsatz von Waffengewalt gegen die Teheraner Regierung gehe. Irans Staatsführung spricht seit jeher darüber, sein Atomprogramm lediglich zu friedlichen Zwecken zu entwickeln.

Im Westen mutmaßen die Regierungen jedoch, dass sich der Iran Zugang zur Atombombe zu verschaffen versucht. Die New York Times berichtete vor Kurzem auf Basis von Berichten westlicher Geheimdienste darüber, dass israelische Staatsführer der Ansicht seien, dass ein Militärschlag gegen Irans Nuklearanlagen nicht zu einer ökonomischen Katastrophe oder zu einem regionalen Krieg führen werde.

Die Times schrieb darüber hinaus, dass Israels Staatsführer und Geheimdienste davon ausgingen, dass die Drohungen des Iran, gegen israelische und westliche Ziele zurück zu schlagen, übertrieben und nur leere Worte seien. Derartige Risiken seien im Vergleich mit dem Bau einer iranischen Atombombe zu vernachlässigen. Wie Danny Avalon, stellvertretender Außenminister Israels erklärte, gehe ein atomar bewaffneter Iran mit dem Ende der uns bekannten Weltordnung Hand in Hand. Darüber gelte es nachzudenken, und nicht über Dinge, die geschehen könnten, falls militärische Maßnahmen beschlossen würden.

Die Washington Post berichtete in der vergangenen Woche, dass der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta der Ansicht ist, dass Israel den Iran bereits in den kommenden Monaten bombardieren könnte, um das Nuklearprogramm des Golfstaats zu stoppen. Panettas Aussagen – und diejenigen anderer Repräsentanten der Regierung von Präsident Barack Obama – geben Hinweise darauf, dass das Weiße Haus momentan darauf fokussiert zu sein scheint, Israel von einem militärischen Alleingang abzuhalten. Falls die US-Regierung nicht überzeugend genug sein sollte in ihrem Ansinnen, könnte eine öffentliche Distanzierung in Bezug auf Israels Außenpolitik die Folge sein.

Allgemein gehen Experten davon aus, dass die Konsequenzen eines israelischen Militärschlags die gesamte Region des Mittleren Ostens destabilisieren könnte. Die iranische Führung würde die Inspektoren der Internationalen Atomagentur aus dem Land verbannen und den Vertrag zur Nichtverbreitung von Atomwaffen kündigen, wodurch eine Lösung am Verhandlungstisch unmöglich würde. Laut Beobachtern werde im Falle eines Militärschlags kein Land der Welt den Iran für derartige Aktionen kritisieren, sondern Israel den schwarzen Peter in die Schuhe schieben. Eine Entwicklung, die dem militanten Islamismus Auftrieb verleihen, und den Hass der arabischen Welt gegen Israel schüren würde.