Donnerstag 3. Februar 2011 von Wolfgang

Selbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung oder ein berufsständisches Versorgungswerk einzahlen, können per “Rürup-Rente” (”Basis-Rente”) relativ hohe Steuervorteile erzielen. Ab 2011 haben sie das Recht, 72 (statt bisher 70) Prozent ihrer Beitragszahlungen bis maximal 20.000 Euro (Verheiratete: 40.000 Euro) vom steuerpflichtigen Einkommen abzuziehen.
Das ergibt begünstigte Einzahlungen bis zu 14.400 (28.800) Euro. Zahlt ein verheirateter Unternehmer beispielsweise 15.000 Euro auf einen Rürup-Rentenvertrag ein, so kann er 10.800 Euro absetzen, bei 30.000 Euro Einzahlung folglich 21.600 Euro.
Absetzbarkeit der Altersvorsorge
2011 können Arbeitnehmer wieder einen höheren Anteil ihrer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung als Sonderausgaben vom Einkommen absetzen.
Für 2011 sind 72 statt bisher 70 Prozent der Einzahlungen bis zu…
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Dienstag 1. Februar 2011 von Wolfgang

Die Altersrente für langjährig Versicherte gibt es, wenn mindestens 35 Jahre (420 Monate) Wartezeit in der Rentenversicherung vorhanden sind. Bei dieser Mindestversicherungszeit zählen neben Beitragszeiten auch Berücksichtigungs- und Anrechnungszeiten mit. Ein Blick in die Rentenauskunft der Deutschen Rentenversicherung hilft, um festzustellen, ob nur noch wenige Monate für diese 35 Jahre fehlen.
Viele Minijobber erwerben wegen des niedrigen Rentenversicherungsbeitrages des Arbeitgebers nicht den gleichen Anspruch wie aus einer versicherungspflichtigen Beschäftigung. Daher kann es sich lohnen, diesen Rentenversicherungsbeitrag aufzustocken.
Bei der Aufstockung müssen Sie selbst einen…
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Mittwoch 15. Dezember 2010 von Wolfgang

Die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung werden bei weitem nicht erkannt und ausgeschöpft: Das zeigt eine neue Studie der ERGO Lebensversicherung, für die sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber befragt wurden.
Mehr als 3.000 Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten und fast 500 Freiberufler wurden persönlich durch TNS Infratest zu verschiedenen Aspekten der betrieblichen Altersversorgung befragt. Zudem hat das Marktforschungs- und Beratungsinstitut Heute und Morgen online über 1.000 Arbeitnehmer befragt un ergänzend dazu vertiefende Einzelinterviews geführt.
Arbeitnehmer wissen der Studie zufolge zu wenig über die betriebliche Altersversorgung und haben einen hohen Informationsbedarf. 85 Prozent der Befragten ist beispielsweise nicht bekannt, dass gesetzlich rentenversicherte Mitarbeiter seit 2002 einen Rechtsanspruch auf die so genannte Entgeltumwandlung haben. Der Arbeitgeber ist seitdem verpflichtet, auf…
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Donnerstag 26. August 2010 von Wolfgang
Verschiedene Medien berichten aktuell über eine unzutreffende Kennzeichnung und Bewertung von Zeiten der beruflichen Ausbildung. Sie berufen sich dabei auf den Tätigkeitsbericht des Bundesversicherungsamtes (BVA). Hierzu teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in einer Pressemitteilung Folgendes mit:
Die Deutsche Rentenversicherung Bund wendet die komplexen Regelungen des Rentenversicherungsrechts zutreffend an. Zugleich wurden die Ergebnisse der stichprobenartigen Einzelfallprüfungen des BVA zu weiteren Qualitätsverbesserungen genutzt. So ist durch geeignete Maßnahmen sichergestellt, dass Zeiten der Berufsausbildung in jedem Fall durch die Sachbearbeitung umfassend ermittelt werden. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn…
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Dienstag 17. August 2010 von Wolfgang
Wer bisher nicht zur freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung berechtigt war, profitiert unter Umständen jetzt von einer gesetzlichen Neuregelung. Der Gesetzgeber hat ab sofort den Personenkreis der Berechtigten erweitert. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Westfalen hin.
Mit der Neuregelung können versicherungsfreie oder von der Versicherungspflicht befreite Personen jetzt auch ohne Vorversicherung freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen.
Das kann vor allem dann interessant sein, wenn bislang für einen Rentenanspruch nicht genügend Versicherungsjahre vorhanden waren und eine…
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Mittwoch 11. August 2010 von Wolfgang

Jeder Arbeitnehmer hat seit 2002 einen Anspruch auf eine durch eigene Beiträge finanzierte betriebliche Altersvorsorge. Die betriebliche Altersvorsorge ist steuerlich gefördert und im Rahmen von Höchstgrenzen sozialabgabenfrei und wenn sich der Arbeitgeber sogar noch beteiligt, ist die betriebliche Altersvorsorge meist der beste Weg zur Zusatzrente im Alter. Doch viele Menschen, insbesondere jüngere, kennen sich zu wenig mit der betrieblichen Altersvorsorge aus, wissen nicht welche Vorteile diese Form der Altersvorsorge für sie bietet.
Die Beiträge zu dieser Altersvorsorge werden direkt vom Gehalt abgezogen (Entgeltumwandlung) und sind im Rahmen von Höchstgrenzen steuer- und sozialabgabenfrei. Im Jahr 2010 können bis zu 2.640 Euro im Jahr (220 Euro im Monat) steuer- und sozialabgabenfrei in die Altersvorsorge eingezahlt werden. Ermittelt werden die…
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Freitag 4. Juni 2010 von Wolfgang

“Wer nach dem 01. Januar 2005 eine private Rentenversicherung abgeschlossen hat, sollte sich jetzt seinen laufenden Vertrag noch einmal genau ansehen”, empfiehlt Andrea Heyer, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. “Insbesondere bei fondsgebundenen Rentenversicherungen kann sich mit Blick auf eine steuerliche Begünstigung in der Auszahlungsphase Änderungsbedarf ergeben.”
Eine solche Vertragsumgestaltung muss gegebenenfalls bis zum 30. Juni 2010 erfolgt sein.
Normale private Rentenversicherungen werden in Bezug auf die Altersvorsorge in der Auszahlungsphase steuerlich begünstigt. Es wird nämlich nur der…
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Auszahlungsphase
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Freitag 14. Mai 2010 von Wolfgang

Foto: Schwabisch Hall
Sechs Tipps für Arbeitnehmer
Die Berufswelt dreht sich schneller denn je. Arbeitnehmer sollen heute flexibel sein, zugleich aber konstant für die private Rente sparen. Doch was ist zu tun bei Elternzeit, bei einem berufsbedingten Umzug oder gar bei Arbeitslosigkeit? „Arbeitnehmer können ihren Wohn-Riester-Vertrag individuell anpassen“, erklärt Marcus Weismantel, Vorsorge-Experte der Bausparkasse Schwäbisch Hall und gibt Tipps zur Eigenheimrente.
Was ist bei einer Gehaltserhöhung zu tun?
Um die maximale Zulage zu erhalten, müssen Sparer vier Prozent ihres Vorjahres-Bruttoeinkommens, maximal 2.100 EUR, beispielsweise auf einen Riester-Bausparvertrag einzahlen. Wer 2010 mehr verdient und sich weiterhin die volle Förderung sichern möchte, sollte zum Jahreswechsel daher auch seine Beiträge anpassen. Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer mit zwei Kindern (zwei und acht Jahre alt), der statt 45.000 nun 50.000 EUR pro Jahr verdient, muss monatlich…
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Montag 3. Mai 2010 von Wolfgang

Jahresmeldung für 2009 genau prüfen
Spätestens bis Ende April sollten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern die Jahresmeldung für 2009 erhalten haben. Aus ihr geht die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Bruttoverdienstes für diesen Zeitraum hervor. Die Jahresmeldung ist ein wichtiges Dokument für die Rentenversicherung, weil aus diesen Daten die spätere Rente berechnet wird. Die Deutsche Rentenversicherung Saarland rät deshalb, alle Angaben genau zu überprüfen und…
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Mittwoch 17. März 2010 von Wolfgang

Auch Minijobber erwerben Rentenansprüche.Sie können mit wenig Geld aus der eigenen Tasche sogar die spätere Rente erhöhen und sich das komplette Leistungspaket der Rentenversicherung sichern. Dazu zählen auch Rehabilitation oder Erwerbsminderungsrente. Einen weiteren Vorteil haben Minijobber bei der Riester-Rente, denn wer aufstockt, kann die volle Zulagen- und Steuerförderung nutzen.
Minijobs sind regelmäßige Beschäftigungen deren Verdienst nicht über 400 Euro liegen darf; sie können allein oder neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübt werden. Der Minijobber erhält den Lohn ohne Abzüge, also brutto gleich netto; es fallen für ihn keinerlei Abgaben an. Der Arbeitgeber zahlt für den Minijobber eine…
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Freitag 5. März 2010 von Wolfgang
Zahlungsfrist endet am 31. März 2010
Freiwillige Rentenversicherungsbeiträge für das Jahr 2009 müssen spätestens bis zum 31. März 2010 eingezahlt werden. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Saarland hin.
Bei der Zahlung kann man zwischen dem monatlichen Mindestbeitrag von 79,60 Euro und dem monatlichen Höchstbeitrag von 1.074,60 Euro jeden Betrag frei wählen. Auf dem Überweisungsauftrag sind die Versicherungsnummer, Vor- und Zuname sowie der Zeitraum, für den die Beiträge gelten sollen, anzugeben.
Insbesondere Versicherte, die durch die Beitragszahlung ihre Anwartschaft auf Rente wegen Erwerbsminderung aufrecht erhalten wollen, sollten diesen Termin keinesfalls versäumen. (Rentenversicherung Saarland)
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Mittwoch 30. Dezember 2009 von admin
Wer hat, der zockt. Frauen riskieren so viel wie Männer. Foto: News-Reporter.NET
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Finanzprodukte für Frauen sind sinnlos!
Die deutschen Wirtschafts-forscher haben das Anlage-verhalten von rund 8.000 privaten Haushalten unter-sucht, um unter anderem herauszufinden, warum Frauen bei der Geldanlage in aller Regel weniger risikofreudig sind als Männer. Dieses gängige Klischee ließ sich mit der Studie nicht bestätigen. Denn Frauen sind nicht grundsätzlich vorsichtiger. Vielmehr haben sie oft weniger Einkommen und Vermögen. „Bei gleichen finanziellen Grundvoraussetzungen zeigen Männer und Frauen die gleiche Neigung zu riskanten Anlageprodukten“, so Nataliya Barasinska, Mit-Autorin der Studie…
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Mittwoch 30. Dezember 2009 von Wolfgang
Zum 1. Januar 2010 ändern sich in der allgemeinen gesetzlichen Rentenversicherung wichtige Rechengrößen.
Die Beitragsbemessungsgrenze, die Grenze, bis zu der Beiträge maximal gezahlt werden können, wird in den alten Bundesländern von monatlich 5.400 Euro auf monatlich 5.500 Euro (66.000 Euro jährlich), in den neuen Bundesländern von bisher 4.550 Euro auf 4.650 Euro (jährlich 55.800 Euro) angehoben.
Der Höchstbeitrag für Pflichtversicherte zur allgemeinen Rentenversicherung steigt damit in den alten Bundesländern auf monatlich 1.094,50 Euro (bisher 1.074,60 Euro monatlich) und in den neuen Bundesländern auf monatlich 925,35 Euro (bisher 905,45 Euro monatlich).
Der neue Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte liegt in den alten und neuen Bundesländern einheitlich bei 1.094,50 Euro.
Der neue Regelbeitrag steigt…
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Montag 14. Dezember 2009 von Wolfgang
Ab sofort können die Kunden der Vorsorge Lebensversicherung die Wertentwicklung ihrer Fonds tagesaktuell verfolgen. Damit führt das zur ERGO Versicherungsgruppe gehörende Unternehmen eine völlig neue Form der Transparenz für fondsgebundene Rentenversicherungen ein. Die Grundlage hierfür bildet ein neu entwickeltes webbasiertes Fondsinformationscenter. Ein Wechsel der Anlagestrategie ist zudem bis zu zwölf Mal im Jahr kostenfrei möglich. Damit haben Kunden der Vorsorge Lebensversicherung mehr Möglichkeiten, rasch auf aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten zu reagieren und den Anlageerfolg ihrer Rentenversicherung zu beeinflussen.
Bei fondsgebundenen Rentenversicherungen, die eine Kombination aus privater Rentenversicherung und Fondsanlage sind, werden die…
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Fondsgebunden
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Donnerstag 10. Dezember 2009 von Wolfgang
Zum 1. Januar 2010 ändern sich wieder einige Werte der Deutschen Rentenversicherung; der Beitragssatz bleibt weiter stabil bei 19,9 Prozent. Die wichtigsten Werte im Überblick:
Die Beitragsbemessungsgrenze steigt von bisher 5.400 Euro je Monat auf 5.500 Euro. Die jährliche Grenze steigt von 64.800 Euro auf 66.000 Euro. Selbst wer mehr verdient, zahlt nur bis zu dieser Grenze Beiträge.
Wer freiwillig versichert ist oder sich freiwillig versichern möchte, kann jeden Betrag zwischen dem Mindestbeitrag und dem Höchstbeitrag wählen. Der Mindestbeitrag liegt auch im Jahr 2010 bei monatlich 79,60 Euro. Der Höchstbeitrag steigt von 1.074,60 Euro auf 1.094,50 Euro im Monat. Bis zum 31. März 2010 können freiwillige Beiträge auch noch für das Jahr 2009 nachgezahlt werden. Dabei sind dann die…
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Mittwoch 9. Dezember 2009 von Wolfgang
Die Riester-Rente erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Fast 13 Millionen Verträge gibt es bereits. Wer im Dezember noch einen Riester-Vertrag für das laufende Jahr unterschreibt, kann sich die staatliche Förderung noch für 2009 sichern.
„Die gesetzliche Rente allein reicht nicht aus zur Altersvorsorge. Das ist mittlerweile Konsens“, erklärt Frank A. Werner, Hauptabteilungsleiter Produkte Leben bei der Versicherungskammer Bayern. Deshalb fördert der Staat die eigene Vorsorge. Der Experte rät, sich schon in jungen Jahren darum zu kümmern. Denn wer jünger als 25 ist, bekommt vom Staat zusätzlich zur jährlichen Fördersumme von 154 Euro einmalig noch einmal 200 Euro. Auch Ehepaare und Eltern werden zusätzlich gefördert. So gibt es pro Kind 185 Euro extra im Jahr. Für Kinder, die ab dem Jahr 2008 geboren wurden, sind es…
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