Freitag 30. Juli 2010 von Wolfgang

Seit 2007 konnten Aufwendungen für häusliche Arbeitszimmer nur von der Steuer abgesetzt werden, wenn das Zimmer den Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellte. Die Regelung betraf vor allem Lehrer, die zwar zu Hause arbeiten müssen, aber deren Arbeitsmittelpunkt nach wie vor die Schule darstellte. Diese Regelung hat das Bundesverfassungsgericht nun gekippt.
Verschärfung ist verfassungswidrig
Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer müssen dem aktuellen Beschluss zufolge umfangreicher steuerlich absetzbar sein als bislang. Das geltende Steuerrecht sei verfassungswidrig, entschieden die obersten deutschen Richter und kippten die oben genannte Verschärfung im Steuerrecht. Laut ARAG Experten müssen Aufwendungen nun für häusliche Arbeitszimmer auch dann von der Steuer abgesetzt werden können, wenn das Zimmer nicht den Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellt. Voraussetzung sei, dass…
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Mittwoch 28. Juli 2010 von Wolfgang
In diesen Wochen befinden sich etwa 849 000 Jugendliche in der „Warteschleife“ zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn. Doch gibt es für sie auch weiter Kindergeld? Hier die wichtigsten Fragen
Wie lange wird das Kindergeld in jedem Fall gezahlt?
Das Kindergeld in Höhe von derzeit 184 Euro (1. und 2. Kind, 190 Euro für das 3. Kind, 215 Euro für jedes weitere Kind) wird grundsätzlich bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gezahlt.
Danach besteht kein Anspruch mehr?
In den meisten Fällen durchaus. Für Kinder über 18 Jahren besteht bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres weiter Anspruch auf Kindergeld, wenn sie nach Beendigung der Schulausbildung innerhalb der…
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Dienstag 27. Juli 2010 von Wolfgang

Schlüsselfertiges Bauen erspart Bauherrn viel Stress, da meist ein fester Ansprechpartner alles koordiniert. Foto: KfW-Bildarchiv/Fotograf: Thomas Klewar
Bei der Wahl des Baupartners sollten Bauherren bedenken, wie viel Geld und Zeit sie investieren, aber auch wie viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielräume sie wahrnehmen wollen. bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker, stellt die vier gängigsten Baupartner vor.
Architekt Für ein nach Wunsch gestaltetes Haus ist ein Architekt der richtige Baupartner. Er plant, koordiniert und organisiert das Bauvorhaben vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung. Er steht dem Bauherrn gegenüber allen am Bau Beteiligten – wie Fachplanern, Baufirmen und Behörden – zur Seite. Eine Wohnhauslösung nach Maß erfordert jedoch enge Zusammenarbeit und viel Engagement beider Partner. Daher kann ein Architekt trotz intensiver Planung keine Festpreisgarantie bieten – Leistung und Honorar sind aber transparent, da sie einer…
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Dienstag 27. Juli 2010 von Wolfgang
So teuer ist das Studentenleben
Kleine Wohnungen in München am teuersten
Das Studentenleben wird nicht nur durch Studiengebühren getrübt: Wie Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, in einer Liste aller großen deutschen Uni-Städte zeigt, belasten auch die Mieten das ohnehin knappe studentische Budget. Eine Lösung ist die Wohngemeinschaft: Hier können Studenten bis zu 39 Prozent Miete sparen.
Die teuerste Uni-Stadt der Republik ist München: Eine kleine Wohnung kostet im Durchschnitt 14,10 Euro pro Quadratmeter, eine WG-taugliche Wohnung 12,10 Euro (Ersparnis: 14 Prozent). An zweiter Stelle steht Frankfurt am Main mit einem Quadratmeterpreis von 12,50 Euro für das Single-Appartement und 11,30 Euro für die WG-Wohnung. In der Main-Metropole können Studenten also…
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Montag 26. Juli 2010 von Wolfgang

Im vergangenen Jahr brachten Geldfälscher in Deutschland deutlich mehr Blüten in Umlauf. Die Zahl der Fälschungen stieg 2009 laut Bundesbank um 28 Prozent. Insgesamt registrierte die Notenbank 52.500 Blüten in 2009, im Jahr davor waren es noch 41.000. Laut neuester Zahlen der Bundesbank liegt die Zahl der gefälschten Geldscheine im ertsen Halbjahr dieses Jahres mit 33.654 Blüten abermals 20 Prozent höher als im Vergleichshalbjahr 2009. Dazu einige Fakten:
Die meisten Kriminellen der Branche bevorzugen 50- und 20-Euro-Noten. So versuchen die Fälscher die höchste Note nachzumachen, die im Handel noch problemlos akzeptiert wird. In Deutschland war im vergangenen Jahr fast jede zweite Blüte ein falscher Fünfziger, im gesamten Euro-Raum ist fast jeder zweite gefälschte Banknote ein 20-Euro-Schein. Es ist daher ratsam, die Sicherheitsmerkmale der Euro-Scheine zu prüfen, um sich von der Echtheit der Banknoten zu überzeugen. Eine…
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Samstag 24. Juli 2010 von Wolfgang
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben am 17. Juni 2010 beschlossen, die Transparenz über Risiken im europäischen Bankensystem zu erhöhen. Hierfür wurde vereinbart, die Ergebnisse eines umfangreichen Stresstests für europäische Banken zu veröffentlichen.
Europaweit nahmen insgesamt 91 Banken, die 65% des gesamten europäischen Bankensektors abbilden, an dem Stresstest teil. In Deutschland haben sich 14 Institute dem Stresstest unterzogen.
Bei den Stresstests wurden anhand drei unterschiedlicher „Was-wäre-wenn“- Szenarien die Auswirkungen einer bestimmten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf Kapitalbedarf und Gewinnerwartung der einzelnen Banken ermittelt. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist es jedoch entscheidend, zwischen den…
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Freitag 23. Juli 2010 von Wolfgang

Immer mehr Deutsche reisen ins Ausland, um sich dort medizinisch versorgen zu lassen. Über das Internet oder in Zeitungen wird mit technisch modern ausgerüsteten Behandlungsräumen, hoher Qualität der eingesetzten Produkte und qualifiziertem Personal geworben. Ob die Gebiss-Sanierung, Laserbehandlung der Augen oder aber eine kosmetische Operation – die medizinischen Eingriffe lassen sich oft schon zu einem Bruchteil der hiesigen Kosten vornehmen. Allein im Jahr 2009 sollen nach Schätzungen mehr als 250.000 ausländische Patienten, zu einem großen Teil aus Deutschland, eine medizinische Behandlung in Polen vornehmen lassen haben. Es lassen sich mittlerweile auch auf Medizintourismus spezialisierte Reiseagenturen finden, die den Auslandaufenthalt mit dem jeweils dazugehörigen Arztkontakt als Pauschalreise anbieten. ARAG Experten wissen, was vor einer medizinischen Behandlung im Ausland zu beachten ist:
• Wer sich im Ausland behandeln lässt, muss damit rechnen, auch bei…
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Donnerstag 22. Juli 2010 von Wolfgang

Finanzierer-Typen nutzen ihren Bausparvertrag, um den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Foto: Schwörer-Haus
Investition in das eigene Haus? Oder Alternative zum Sparbuch? Die Wahl des geeigneten Bausparvertrags hängt vom Typ ab.
Nicht alle Bausparer verfolgen das gleiche Ziel. Während manche schnellstmöglich den Traum vom Eigenheim realisieren wollen, schielen andere zunächst auf ordentliche Zinserträge und wollen sich für später alle Möglichkeiten offen halten. Das Immobilienportal Immowelt.de stellt die verschiedenen Bauspar-Typen vor und zeigt, worauf sie bei der Vertragswahl achten müssen.
Der klassische Bausparer ist der Finanzierer. Er hat bei Vertragsabschluss vor allem eines im Sinn: schnell zur eigenen Immobilie zu kommen. Er sollte auf einen niedrigen Zinssatz für sein Darlehen achten. Außerdem kann er bei entsprechender Tarifwahl und entsprechender Sparleistung von einer schnellen Zuteilung des Bauspardarlehens profitieren. Nachteil hierbei: Das Darlehen muss auch…
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Mittwoch 21. Juli 2010 von Wolfgang
Kunden wollen verständliche Geldanlagen
Eine im Auftrag der ING-DiBa erfolgte repräsentative Befragung von 2.500 Bankkunden in Deutschland durch TNS infratest zeigt, dass der durch die Finanzkrise offensichtlich gewordene Interessenskonflikt bei der traditionellen Bankberatung weiter tiefe Spuren beim Vertrauen der Menschen in die Geldanlageberatung hinterlässt: 74 Prozent der Deutschen geben an, dass ihr Vertrauen in die Anlageberatung der Banken im Verlauf der Finanzkrise gesunken ist. Fast genau so viele (68 Prozent) kümmern sich seither mehr selbst um die eigenen Finanzangelegenheiten.
Bankinteressen wichtiger als Kundeninteressen
Bei der Frage, welche Interessen bei einer Beratungsgespräch zum Thema Geldanlage im Mittelpunkt stehen, geben sogar 40 Prozent der Befragten an, dass die Interessen der Bank oder Sparkasse bei der Beratung wichtiger genommen werden als…
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Montag 19. Juli 2010 von Wolfgang

Foto: Wüstenrot Bausparkasse AG
Der sparsame Verbrauch von Frischwasser ist allen nachhaltig wirtschaftenden Hausbesitzern besonders wichtig. Sie sammeln das Regenwasser in speziellen Behältern, weil ihnen das Leitungswasser für Wäsche, Putzen und die Spülung oder als Gießwasser für den Garten zu wertvoll ist. Außerdem hilft es ihnen angesichts steigender Wasserkosten, so manchen Euro zu sparen.
Als Auffangfläche für den Regen dient meistens das Dach des Hauses. Ein hauseigenes Verteilernetz befördert das Wasser in eine Tankanlage. Der Auffangbehälter kann oberirdisch, in der Erde oder im Keller installiert sein. Das Wasser wird dann über einen Rückspülfilter dorthin gepumpt, wo es gebraucht wird. Aus hygienischen Gründen soll das…
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Freitag 16. Juli 2010 von Wolfgang
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird drastisch gekürzt. Für Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli 2010 um zunächst 13 Prozent gekürzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent außerplanmäßig sinken. Die Befürchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die Förderung ja schon regulär zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gekürzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik trotz dieser Einschnitte nicht.
Die Vergangenheit hat gezeigt: Immer dann, wenn die…
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Donnerstag 15. Juli 2010 von Wolfgang
Guter Zeitpunkt für Immobilienerwerb
Genug Zeit einplanen und Spezialisten einbinden, um Wunschvorhaben umzusetzen
Während die Temperaturen in Deutschland Rekordhöhen erreichen, bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen weiter auf absoluten Tiefständen. In Verbindung mit vielerorts nach wie vor attraktiven Immobilienpreisen bieten sich Bauherren und Immobilienkäufern ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. “Vor dem Hintergrund historisch niedriger Renditen für Bundesanleihen, eines gestärkten Euros und einem auf Rekordtief tendierenden Leitzins rechnen wir mit vorerst stabilen Baugeldkonditionen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: “Die Erfahrung zeigt jedoch, dass zwischen Kaufinteresse und tatsächlicher Realisierung oftmals schnell einige Wochen, wenn nicht…
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Dienstag 13. Juli 2010 von Wolfgang

Foto: Verivox
Energiefresser abstellen und Stromkosten sparen
Die Koffer sind gepackt, alle Lichter aus – der Urlaub kann losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromzähler dreht sich munter weiter. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Verbraucher während des Urlaubs den Stromverbrauch so niedrig wie möglich halten und dabei Geld sparen und die Umwelt entlasten können.
Ausschalten reicht bei Elektrogeräten oft nicht
Elektrogeräte im Standby-Modus sind die größten heimlichen Stromfresser. Auch wenn das Gerät eigentlich ausgeschaltet wurde, fließt oft…
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Montag 12. Juli 2010 von Wolfgang
Deutschland ächtzt unter der Hitze. Da kommt ein kühlendes und klärendes Gewitter so manchem sehr gelegen. Was ein heftiges Sommergewitter mit Orkanböen und Hagel neben der ersehnten Abkühlung jedoch auch mit sich bringen kann sind abgedeckte Dächer, verbeulte Autos, abgeknickte Bäume. Da kommt unmittelbar die Frage auf, wer diese Kosten übernimmt. Nach Auskunft der ARAG werden Sturmschäden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt. Allerdings spricht man bei einem Unwetter erst dann von einem Sturm, wenn mehr als acht Windstärken herrschen, bzw. der Wind eine Geschwindigkeit von über 61 km/h erreicht.
Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser-, Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach…
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Montag 12. Juli 2010 von Wolfgang

Der Teufel steckt im Detail
Ob Großbank oder Direktbank, regionale Genossenschaftsbank oder Sparkasse, sie alle werben mit Gratiskonten. Doch nicht jedes Modell ist wirklich kostenfrei. Ein Vergleich der zahlreichen Angebote lohnt sich in jedem Fall. So ist es möglich, 100 Euro und mehr pro Jahr zu sparen, wenn einige Punkte beachtet werden.
Glaubt man der Werbung der Banken, ist nichts einfacher, als ein kostenloses Girokonto zu eröffnen. Doch bei vielen Kontomodellen steht hinter dem vordergründigen Gratisangebot ein dickes „Aber“. Ein Konto ist nämlich nur dann wirklich kostenlos, wenn die Bank weder Gebühren für die Kontoführung noch für die Girocard verlangt. Gerade für die Plastikkarten jedoch verlangen die meisten Geldinstitute Aufschläge. Auch dürfen die Banken keine Bedingungen an die Kunden stellt. Doch viele tun dies: So fordern einige beispielsweise kontinuierliche Geldeingänge, die…
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Freitag 9. Juli 2010 von Wolfgang

Grafik: GData.de
Datendiebstahl für Kriminelle so lukrativ wie nie
Spyware ist für Nutzer des Internets eine wachsende Gefahr. Nach Analysen von G Data ist der Spyware-Anteil am gesamten Malwareaufkommen in den letzten sechs Monaten um 50% angestiegen. Das Ziel der Internet-Kriminellen ist der Diebstahl von Daten, wie Kreditkarten, Online-Banking, Accounts und Passwörter und diese für kriminelle Zwecke zu missbrauchen. Nutzer des Microsoft Windows-Betriebssystem sind besonders betroffen, denn 99,4% aller Computerschädlinge zielen darauf ab.
Die Spionagesoftware bedroht weiterhin Internet-Nutzer. Im letzten halben Jahr stieg der Anteil am Gesamtaufkommen von Schadsoftware um 50% an. Diese…
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