Samstag 31. Januar 2009 von admin
Mehr Geld zurück vom Fiskus
COMPUTERBILD testet acht Steuerspar-Programme ab 13 Euro / Bis zu 1.000 Euro Abweichung von DATEV-Musterfällen / Gratis-Programm der Finanzbehörde ELSTER patzt bei Kirchensteuer
Dieses Jahr lohnt sich die Einkommenssteuererklärung ganz besonders, denn die Pendlerpauschale entlastet wieder im vollen Umfang die Steuerschuld. Viele Arbeitnehmer können sich also auf Steuererstattungen vom Staat freuen. Hinzu kommen schließlich noch andere absetzbare Kosten wie ein doppelter Haushalt, berufliche Ausund Fortbildung oder Fachliteratur. Um einfach und günstig an eine Steuerrückzahlung zu kommen, sind Steuerspar-Programme die beste Wahl…
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Die Zurich Gruppe Deutschland weitet ihr Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungsangebot auf den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer aus. Mit der Produkteinführung reagiert Zurich auf die steigende Nachfrage in diesem Marktsegment. Mit der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung werden auch Kanzleien abgesichert, die neben Rechtsanwälten und Steuerberatern auch Wirtschaftsprüfer beschäftigen.
Die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Wirtschaftsprüfer ist eine Pflichtversicherung, deren Versicherungssumme mindestens eine Million Euro betragen muss. Im Rahmen und Umfang des Vertrages schützt die Versicherung den Wirtschaftsprüfer vor…
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Vermoegensschaden-Haftpflichtversicherung für Wirtschaftspruefer
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Auch zahlreiche deutsche und europäische Geschädigte! BSZ e.V. lädt europäische und US-Kanzleien zur Zusammenarbeit ein! Erste Anleger erhalten Schadensersatz!
Madoff – der Skandal weitet sich aus. Es werden immer mehr Einzelheiten über das Ausmaß des Schadens bekannt. Inzwischen haben sich auch zahlreiche deutsche Anleger beim BSZ e.V. gemeldet, die von dem voraussichtlich größten Anlagebetrugsfall der Welt mit voraussichtlichem Schaden bis zu ca. 50 Milliarden Dollar betroffen sind. Auch Anleger aus Österreich und der Schweiz haben sich beim BSZ e.V. gemeldet und gefragt, was sie tun können, um ihren Schaden ersetzt zu bekommen.
Nach Ansicht von BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth, MSc, von der Berliner Kanzlei Rohde & Späth “bestehen Ansatzpunkte für Klagen in Deutschland vor allem im Rahmen…
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Madoff-Skandal:
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage bieten Firmen ihren Beschäftigten verstärkt Kurzarbeit an. Diese wirkt sich nicht nur auf das ausgezahlte Gehalt aus, sondern auch auf die Höhe der späteren Rente. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.
Bezieher von Kurzarbeitergeld sind rentenversicherungspflichtig. Die Beiträge werden während dieser Zeit auf der Basis des tatsächlich gezahlten – reduzierten – Verdienstes des Beschäftigten gezahlt und paritätisch von Versichertem und Arbeitgeber getragen. Vom Arbeitgeber zusätzlich gezahlt werden Beiträge auf der Basis von 80 Prozent des wegen Kurzarbeit ausgefallenen Verdienstes.
Auch während der Zeit der Kurzarbeit erfolgt daher eine Absicherung in der…
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Rentenversicherung bei Kurzarbeit
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Dem deutschen Aktienmarkt ist gestern nach der Kursrallye vom Mittwoch die Puste ausgegangen. Enttäuschende Konjunkturdaten ließen den Leitindex zum Handelsschluss deutlich schwächer schließen. Tagesverlierer waren u.a. die Finanztitel, nachdem diese am Vortag kräftig zulegen konnten. Ebenfalls unter Druck gerieten die Automobilwerte. Ein 15%-iges Absatztief bei Volkswagen
beunruhigte die Anleger. Am Ende ging die Aktie mit einem Minus von 4,8% aus dem Handel. Nach einem düsteren Ausblick des Branchenverbandes für die internationale Luftfahrtbranche fiel ferner
die Deutsche Lufthansa um über 4%. Zu den wenigen Gewinnern zählte…
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Börse
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Unberechtigte Forderungen ignorieren
Nicht nur bei der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt häufen sich seit Monaten Fälle, bei denen Internetnutzer mit Rechnungen von diversen Anbietern für bestellte Gratis – SMS, Produktproben, Einträge bei Gewinnspielen oder irgendwelchen Dienstleistungen konfrontiert werden. Die vermeintlichen Angebote haben allerdings meist einen Haken. Vielen Verbrauchern war und ist nicht klar, dass es diese Dienstleistungen – wie immer diese auch ausgestaltet sind – nicht kostenlos gibt. Meist wird mit der Eingabe der persönlichen Daten eine kostenpflichtige Mitgliedschaft oder ein Vertrag abgeschlossen. Welche Verpflichtungen Verbraucher tatsächlich eingehen und was an…
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Neues Onlineportal rund um das Thema kurzfristige Unternehmensfinanzierung
Das Inkasso&Factoring Portal hat zum Jahresbeginn offiziell seine Pforten geöffnet. Das Portal erläutert alle Begriffe zum Thema Inkasso und Factoring. Somit bekommt man als Nutzer einen umfangreichen Überblick über die Factoring Landschaft in Deutschland.
Mit Factoring kann man sein Unternehmen und die Liquidität sichern. Interessenten können sich ausführlich zum Thema Factoring, Inkasso Forderungsabtretung und Liquiditätssicherung informieren, die verschiedenen Varianten und Möglichkeiten eruieren und im Lexikon zahlreiche Fachbegriffe nachlesen. Daneben erhält der Besucher einen Überblick über die wichtigsten Factoring Anbieter, kann einzelne Anbieter miteinander vergleichen und kann mit diesen direkt in Kontakt treten. In einzelnen Schritten wird erklärt, wie genau man…
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Rückforderung vom Insolvenzverwalter droht!
Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Cramer Schifffahrts GmbH & Co. KG „MS Hannes C“ wurde Herr Rechtsanwalt Andreas Sontopski aus Wettringen zum Insolvenzverwalter bestellt. Er wird die Gläubiger zur Anmeldung ihrer Forderungen auffordern und gleichzeitig zu prüfen haben, ob seitens der Fondsgesellschaft als Insolvenzschuldnerin Rückforderungsansprüche gegenüber den Anlegern als beteiligte Kommanditisten bestehen. Als Anmeldefrist wurde hier der 20.03.2009 bestimmt. Termin der ersten
MS Hannes C – Insolvenz des Schiffsfonds
Logo des BSZ® e.V.
Gläubigerversammlung ist bereits der 07.04.2009.
Da seitens der Insolvenzschuldnerin an die Anleger als Gesellschafter in den letzten Jahren Ausschüttungen erfolgten, steht zu befürchten, dass diese vom Insolvenzverwalter Sontopski zurückgefordert werden, der Insolvenzverwalter also die Anleger auf Rückzahlung dieser Ausschüttungen in Anspruch nehmen wird.
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Schiffsfonds
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Freitag 30. Januar 2009 von Wolfgang
Nicht immer müssen Kunden wirklich bezahlen, was ihre Bank für bestimmte Dienste verlangt. Die Zeitschrift „Finanztest“ hat Leistungen dargestellt, für die Banken keine Gebühren verlangen dürfen.
Der Zeitschrift „Finanztest“ zufolge gebe es Ärger wegen zu Unrecht verlangter Gebühren sowohl bei Privatbanken als auch bei den Sparkassen und Volksbanken. Zumeist verlangen die Banken sogar für Leistungen Geld, die als gebührenfrei beworben werden. Beliebte Nebeneinnahme der Banken bei Baufinanzierungen seien Gebühren von ein paar hundert EURO dafür, dass das Bankinstitut den Wert des Hauses ermittle. Solche Klauseln in den Kreditverträgen sind unzulässig wie die Experten der Zeitschrift „Finanztest“ schreiben.
“Gebühren sind dann immer unzulässig, wenn…
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Bankgebuehren
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Donnerstag 29. Januar 2009 von Wolfgang
“Der konjunkturelle Abschwung erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals ab und die Arbeitskräftenachfrage sinkt mittlerweile kräftig.”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im Januar: +387.000 auf 3.489.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -170.000
Arbeitslosenquote im Januar: +0,9 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Dezember 2008 auf Januar 2009 um 387.000 auf 3.489.000 erhöht (West: +248.000 auf 2.306.000; Ost: +139.000 auf 1.182.000). Im Januar ist eine beträchtliche Zunahme der Arbeitslosigkeit – allein schon aus jahreszeitlichen Gründen – üblich. Der aktuelle Anstieg war allerdings deutlich stärker als in den vergangenen beiden Jahren, seit Einführung des Saison-Kurzarbeitergeldes zur Abfederung der so genannten Winter-Arbeitslosigkeit. Im aktuellen Anstieg der Arbeitslosigkeit widerspiegelt sich sowohl die relativ kalte Witterung als auch der wirtschaftliche Abschwung.
Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für Januar erneut eine Zunahme, und zwar…
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Arbeitslosenzahlen
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Donnerstag 29. Januar 2009 von Wolfgang
Kursfeuerwerk an den deutschen Aktienmärkten. Nach Medienspekulationen um die Schaffung einer sog. “Bad Bank” in den USA konnte der DAX um 4,5% zulegen und über der Marke von 4.500 Punkten
schließen. Im Fokus standen vor allem Finanzwerte, die teilweise zweistellige Kurszuwächse verbuchen konnten. Index-Spitzenreiter war mit einem Plus von 21% die Deutsche Bank, die einem Bericht zufolge gut in das angelaufene Geschäftsjahr gestartet sein soll. Daneben fanden die Zahlen von SAP Beachtung. Der Software-Riese konnte…
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Börse
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Donnerstag 29. Januar 2009 von admin
Prämientopf frühzeitig leer / Zahlung bei langen Lieferzeiten klären / Halter von Alt- und Neufahrzeug muss identisch sein / Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 5, Erscheinungstermin 30.1.2009
Die Nachfrage nach Neuwagen steigt – dank der aktuell beschlossenen
Abwrackprämie. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe
(Heft Nr. 5) berichtet, lauert beim staatlichen Kaufanreizprogramm für
Neuwagenkäufer aber auch die ein oder andere Falle. So könnte zum
Beispiel leer ausgehen, wer zu spät abwrackt, denn der Fördertopf in
Höhe von 1,5 Milliarden Euro könnte wegen der großen Nachfrage schon
vor Ende der Regelung am 31. Dezember 2009 ausgehen. Gezahlt wird nach Eingang der Anträge. Wer also zu spät kauft, …
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Abwrackpraemie
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Donnerstag 29. Januar 2009 von admin
2009 ändert sich einiges: Verschärfte Energiespar-Anforderungen, Wohn-Riester, Erbschaftssteuer. Hier ein Überblick:
Erbschaftsteuerreform
Für nahe Verwandte bleiben Immobilien-Erbschaften meist steuerfrei. Außer, es handelt sich um größere Immobilienvermögen – dann schlägt der Fiskus mit voller Härte zu. Denn Barschaft und Immobilien werden seit Januar 2009 gleich behandelt, allerdings wurden die Freibeträge für Eheleute und Kinder erhöht. Zuvor musste bei Immobilien immer nur ein Teil des tatsächlichen Wertes beim Erben versteuert werden…
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Donnerstag 29. Januar 2009 von admin
Unternehmen haben es derzeit schwer, einen Kredit zu bekommen. Für Häuslebauer trifft das jedoch nicht zu. Allerdings schauen die Banken schon genau hin, wem sie ein Darlehen gewähren. Wer heute ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen will, hat nach wie vor gute Chancen, von den Banken ein Darlehen zu bekommen. Denn die Kreditklemme, über die derzeit viel berichtet wird, trifft vor allem Unternehmen und nicht Immobilienkäufer…
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Baukredit
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Donnerstag 29. Januar 2009 von Wolfgang
Das neue Jahr hat begonnen – ein guter Anlass für alle Riester-Sparer, ihre bestehenden Riester-Verträge zu überprüfen. Zwar haben die meisten mit einem Dauerzulagenantrag dafür Sorge getragen, dass sie die Beantragung der staatlichen Zulagen nicht vergessen, doch müssen sich alle Vorsorgesparer selbst darum kümmern, dass sie den maximalen Zulagenbonus auch erhalten.
Um die vollen Zulagen vom Staat zu bekommen, muss wenigstens der sogenannte Mindesteigenbeitrag gezahlt werden. Er richtet sich nach der Höhe des rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres. Ist das Einkommen gestiegen, bspw. durch Gehaltssteigerungen oder Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, muss der…
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gefoerderte Altersvorsorge,
Riester Vertrag
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Donnerstag 29. Januar 2009 von Wolfgang
Wer Immobilien als Kapitalanlage erwerben will, sollte Steuersparmöglichkeiten nutzen, auf Lage und Ausstattung achten sowie den Objekt-Zustand genau überprüfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Makler-Befragung von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.
Wohnimmobilien gelten trotz Wirtschaftskrise als sicherer Hafen für Anleger. Doch oft ist die Rendite geringer als bei Fonds oder Aktien. Mehr als jeder vierte Makler rät deshalb, bei der Wahl des Anlageobjekts auf Steuersparmöglichkeiten zu achten. So empfehlen 29 Prozent der Makler, die Abschreibungsmöglichkeiten bei der Immobiliensanierung zu nutzen. Fast ebenso viele würden in denkmalgeschützte Objekte investieren, um so sämtliche Sanierungskosten zwölf Jahre lang steuerlich abzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt…
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Immobilientipps,
Steuern sparen
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